Hindernisfrei Bauen

Barrierefrei in Franken und Rappen

Gebäude und Einrichtungen müssen für Rollstuhlfahrer, Seh- und Hörgeschädigte barrierefrei sein. tert. Weitere Informationen und umfassende Beratung erhalten Sie kostenlos von den Architekten des Zentrums für barrierefreies Bauen. Die Barrierefreiheit und Nutzbarkeit von Gebäuden und Einrichtungen ist eine entscheidende Voraussetzung dafür, dass Menschen mit Behinderungen selbständig und unabhängig leben können. Das Ziel ist ein barrierefreies Bauen für alle Menschen, insbesondere für Menschen mit Behinderungen.

Tatsächlich sind die durch die Behinderung verursachten Mehrkosten vernachlässigbar.

Barrierefrei in Frankens und Centimes

Was kosten ungehindertes Bauen in der ganzen Welt? In sieben von zehn öffentlichen Gebäuden kann man nicht im Behandlungsstuhl fahren! Dabei ist das barrierefreie Bauen seit einer ganzen Reihe von Jahren gesetzlich geregelt: über Bei hindernisfreiem Bauen dagegen scheinen, wie würden die Genehmigungsbehörden oft beide Blicke auf zudrücken zu richten. Inwiefern ist es möglich, dass neue Kinosäle entstehen, die nur für Fussgänger zugänglich sind?

Denn führen nennen immer wieder die Kosten: Zu aufwendig ist es, für den wenigen Gäste im Kinderrollstuhl eine separate Toilette zu installieren. Es ist un- hältnismässig, sämtliche Wohneinheiten einer Ansiedlung barrierefrei - individuelle "Behindertenwohnungen" würden genügen zu errichten. Welche Baukosten entstehen durch den ungehinderten Betrieb von tatsächlich?

Wir haben diese Fragestellung in der Nationalfondsstudie „Behindertengerechte Bauweise â€" Umsetzungsprobleme im Planungsprozess“ unter die Lupe genommen. Im Folgenden finden Sie einige Beispiele. Unter anderem wurde untersucht, wie viel bereits in barrierefreies Bauen gesteckt wird, wie viel barrierefreies Bauen bei neuen Gebäuden und was es für die Beseitigung der Hindernisse in Bestandsgebäuden bedeutet.

Der Schweizerische Nationalfonds für für wird für die Veröffentlichung dieses Dokuments bedanken. Urheberrecht, Herausgeber und Bezugsquelle: Bereits in unseren Recherchen unter überfünfzig haben wir festgestellt Urheberrecht, Herausgeber und Bezugsquelle: Bereits in unseren Recherchen unter fünfzigüber haben wir festgestellt, dass die Preise Urheberrecht, Herausgeber und Bezugsquelle: Bereits in unseren Recherchen unter überQualität haben wir festgestellt Urheberrecht, Herausgeber und Bezugsquelle: Bereits in unseren Recherchen unter Qualitätüber haben wir festgestellt, dass die Preise und Qualität von Wohngebäuden nicht stimmen. Beim Neubau entstehen durch ungehindertes Bauen zusätzliche Baukosten von weniger als zwei Prozentpunkten der Baukosten.

Jede Rückkommensantrag des Eigentümers und jeder Wechsel der ausführenden Baumeisterkosten. Das betrifft alle fehlerhaften Planungen. Doch auch die Umbaukosten, zumindest für öffentliche Gebäude, sind nicht drastisch. Die Bundesregierung fordert deshalb seit 30 Jahren eine barrierefreie Gebäude im geförderten Wohngebäude. Wie viel Geld für ungehindertes Bauen für neue Gebäude?

Mehr Sie für früher, desto günstiger wird es. Auf günstigsten ist es, Gebäude von Beginn an ohne Hindernisse zu gestalten, so dass sie für sind alle Benutzer und Nutzerin zugänglich Das ist nicht teuer: Im Durchschnitt macht es nur 1,8 Prozentpunkte der Baukosten aus. Nur noch ein drittel davon sind für Maßnahmen, die ausschließlich Menschen mit Behinderungen gerecht werden, zum Beispiel ein Aufzug für Rollstuhlfahrer.

Von den anderen - etwa Aufzüge oder komfortabel Eingänge - profitiert jeder. Während Die Zusatzkosten bei kleinen öffentlichen zugänglichen Gebäuden (Bausumme unter zwei Mio. Franken) können sich auf 3. 5 % belaufen, bei größeren Gebäuden (Bausumme über 5 Mio. Franken) auf unter ein halbes Prozent-Durchschnittsniveau. Gebäudegrösse < 0. 5 Mio. 0. 5 â€" 2 Mio. 2 â€" 5 Mio. 5 â€" 15 Mio. >15 Mio. schnell auf weniger als ein halbes Prozent der Bausumme.

Weshalb ist barrierefreies Bauen für Wohngebäude aufwendiger? Im öffentlichen Bereich zugänglichen Gebäuden und in Gebäuden mit Arbeitsplätzen öffnet ein einzelner Fahrstuhl oft eine große Fläche und in der Regel genügt eine einzelne barrierefreie Toilettenanlage. Von diesen Gründen ist barrierefreies Bauen in Wohngebäuden vergleichsweise aufwendiger. Schwer zu buchen schlägt barrierefreies Bauen mit grossem Gebäuden: Die Nebenkosten belaufen sich bei öffentlichen Gebäuden (Bausumme ab 5. Mio. Franken) auf höchstens die Hälfte der Bauressourcen.

Ab einem Bauvolumen von CHF 15 Mio. sinken die Nebenkosten gar unter 0,15 Prozentpunkte der Baupreise. Ein wenig kostspieliger ist das hindernisfreie Bauen mit kleinem Gebäuden: Um öffentlich zugängliche Gebäude zu bauen, deren Gegenwert unter zwei Mio. Francs beträgt, sind hindernisfreie, zusätzliche Kosten von mehr als 3,5 % der Gebäudesumme notwendig.

Hindernisfreie Planung â€" kaum Mehrkosten: Mit dieser Seite sämtliche in der Rubrik Wohnüberbauung in sämtliche - sind die Wohnungen von sämtliche 126 Stufenlos zugänglich, haben niedrige Balkonschwellen und Auffahrduschen. Das hat nur ein einziges Mal ein Drittel der Baukosten gekostet! Wie viel kosten barrierefreies Bauen mit Gebäuden? Behinderte können nicht abwarten, bis die Gebäudebestand der Schweizerischen Eidgenossenschaft vollständig renoviert ist und somit hindernisfrei wird.

Notwendig ist auch, dass die Hindernisse in vorhandenen Gebäuden abgebaut werden - sprich: dass möglichst viele Gebäude behindertengerecht eingestellt werden. Wird ein Gebäude verlängert und zugleich hindernisfrei gemacht, so entstehen durchschnittlich 3,5 vH der Gebäudewertes. Der Aufwand hängen hängt auch hier von der Größe und einer Form von Gebäudes ab.

Der barrierefreie Zugang zum Restaurant: Hebebühne und die Rollstuhltoilette haben zu fünf prozent der Kosten für den Umbau beigetragen. Vergleichsweise kostspielig sind nachträgliche Adaptionen für kleine Gebäude: Zur behindertengerechten Anpassung von Gebäuden (Bausumme weniger als eine halben Millionen Franken) sind im Durchschnitt Mehrkosten von bis zu 15 % des Objektwerts notwendig. Ein typisches Beispiel für diese Rubrik ist Gebäude mit einem Geschäft oder einer Gaststätte im Zwischengeschoss.

Damit dieser öffentliche Raum für rollstuhlgängig wird, muss ein Treppenaufzug eingesetzt werden. Bei grösseren Gebäuden (Bausumme über 15. Mio. Franken) gehen die Mehrkosten auf weniger als ein Prozent zurück. In Einzelfällen scheinen die anfallenden Abgleichkosten für hoch zu sein. Verglichen mit dem Wert von Gebäudes sind sie jedoch relativ: mit mehr als Hälfte sind sie bei fünf% von Gebäudeversicherungswertes.

Hätte plante man die Gebäude bereits von vornherein barrierefrei, hätten die Baukosten steigen im Durchschnitt nur um rund 1,8 %. Eine Gebäude nur nachträglich hindernisfrei zu machen, bedeutet also etwa das Anderthalbfache der Planung eines barrierefreien Aufbaus. von 0,5 Mio. 0,5 â€" 2 Mio. 2 â€" 5 Mio. 5 â€" 15 Mio. >15 Mio. halbe Baukosten.

Was kostet die einzelne Maßnahme? Sleeperless Türen, Rollstuhl-WC oder Warnsignalisierung für Erblindete Personen - wie hoch sind die Mehrkosten Türen Diese Maßnahmen? Durchschnittlich 78 prozentig fließen die Ausgaben von für ungehindert in die stetige Entwicklung von Gebäuden, also in Aufzüge, Aufzüge oder Aufzüge. So steht auch ein höherer Gewinn für der eigene tümer gegenüber für die Mehrkosten.

Ein kleiner Teil der Ausgaben entfällt jedoch auf Sondermaßnahmen, die nur von Menschen mit Behinderungen genutzt werden. Größere Wandöffnungen für Rollstuhlfahren kostet nur 4 % der Gesamtkosten für Behindertengerechtes Bauen. Wahrnehmungshilfen für Sehgeschädigte und Sehgeschädigte machen nur ein Prozentsatz der Mehrkosten aus. Wer nutzt ungehindert Gebäuden?

Wenn wir das Schlagwort „Hindernisfrei bauen“ hören, denkt man oft nur an Menschen mit einer Behinderungen. Von einer hindernisfreien Umgebung profitiert jeder Nutzer - unabhängig einer physischen Einschränkung. Weil zwei Drittel aller Maßnahmen nicht nur den Behinderten einen besseren Einstieg ermöglichen. Außerdem stellen sie sicher, dass Gebäude sparsam und bequem genutzt werden kann â€" und davon haben wir alle profitiert.

Auf gegenüber gibt es Maßnahmen, die ausschließlich von Menschen mit Behinderungen verwendet werden â€" zum Beispiel behindertengerechte Parkplätze oder WC. Mit dieser vorausschauenden Planungsmethode können Sie unter übrigens keine Cent bezahlen - und dadurch können Sie Geld sparen: Heimplätze und für Änderungen! Wieviel wird in barrierefreie Gebäude gesteckt? Heutzutage fließen 0,8 Promille der Gesamtsumme in barrierefreie Bedingungen.

Während neue öffentliche Gebäude sind bereits oft hindernisfrei, überwiegt bei Wohnungen großer Rückstand. Gegenwärtig wird in allen drei Ländern etwa der gleiche Betrag in eine barrierefreie Bauart investiert Gebäudekategorien Mit öffentlichen Gebäuden sind es 1,09 Prozentpunkte, mit Gebäuden mit Arbeitsplätzen 0,8 Prozentpunkte und mit Wohngebäuden 0,72 Prozentpunkte der Gebäudesumme. Für Viele Menschen mit Gehbehinderungen genügen Einfachste Maßnahmen wie ein Geländer.

Ist ein barrierefreies Bauen für die Eigentümer sinnvoll? Bei den meisten Fällen ist barrierefreies Bauen nicht sehr kostspielig - und rechnet sich auch noch! Mit öffentlich zugänglichen Gebäuden, die mehr als 5 Mio. Francs gekostet hat, liegt der Zuschlag bei für behindertengerechtes Bauen unter einem halben Prozentsatz. Da die ungestörte Gebäude bequemer und ansprechender ist, zahlen sich diese Auslagen aus.

Im Wohnbau ist die Installation eines Aufzugs mit einer Gebäudesumme zwischen 4 und 5 Mio. verhältnismässig ökonomisch sinnvoll. Bei den Maßnahmen, um eine Immobilie benutzbar zu machen, z.B. für Der Besuch im Kinderrollstuhl beträgt weniger als ein Prozentpunkt der Gebäudesumme. Die Ausgaben sind hier nach Inhalt und Größe von Gebäudes.

Die Durchschnittswerte für Einrichtungskosten von 3,6 % von Gebäudewertes zeigen jedoch, dass mit einer Vielzahl von Bestandsgebäuden Einsparungen im Kontext der "wirtschaftlichen Sinnhaftigkeit" realisiert werden können. Der Gesetzgeber (BehiG) legt diese Obergrenze auf 5 % des Versicherungswertes fest. Für dieses Kinosaal beliefen sich die Aufwendungen für die Strukturanpassungen auf drei Prozentpunkte der Gesamtumbaukosten.

13 Ist barrierefreies Bauen wirtschaftlich sinnvoll? Es ist immer wieder zu hören, dass die Preise für barrierefreies Bauen eine Last sind für unsere volkswirtschaftlichen. Das Gleichbehandlungsgesetz (BehiG) reguliert seit Anfang 2004 das barrierefreie Bauen in der ganzen Schweiz. Für das Bauen in der Region gibt es keine Einschränkungen. Sie sieht vor, dass Wohngebäude mit mehr als acht Wohneinheiten, Gebäude mit mehr als 50 Arbeitsplätzen und öffentliche zugängliche Gebäude barrierefrei sind.

Der Zusatzaufwand für dafür beträgt für neue Gebäude max. 210 Mio. CHF und für Renovationen max. 250 Mio. CHF. Beides liegt jedoch weit unter einem Prozentsatz des jährlichen Bauvolumens von CHF 30 Mia. Oder anders ausgedrückt: Rund 60 CHF pro Einwohner und Jahr in eine barrierefreie, komfortable und zukunftsorientierte Gebäudesubstanz zu stecken, zahlt sich bei für in jeder Beziehung aus.

Wenn man bedenkt, dass immer mehr ältere und die alten Menschen trotz physischer Einschränkung selbständig wohnen wollen, ist ungehindertes Bauen gleich zweifach lohnenswert. Außerdem: Seit 1990 fordert das Recht in den Vereinigten Staaten eine durchgängig barrierefreie Bauart. Geringer Kraftaufwand mit großer Wirkung: Wer ohne Hindernisse bauen will, muss in die Zukunft investieren wir investieren 40 EUR.

Für die Konsultation und Bewertung von Vorhaben und Ausführungsplanungen regionalen Beratungszentren für Behindertengerechter Bau steht kostenfrei zur Verfügung. Die Forschungsarbeit „Behindertengerechte Bauweise â€" Umsetzungsprobleme im Planungsprozess“ wurde als interdisziplinäres Forschungsarbeit im Projekt 45 †" „Probleme des Sozialstaates“ realisiert. Detaillierte Untersuchungsberichte von je 60 S. können als PDF-Dokumente von der Webseite der Direktion für das Bauen mit Behinderungen (www.hindernisfrei-bauen. ch) heruntergeladen werden.

Wie viel kosten ungehindertes Bauen? Wie viel kosten eine Auffahrt, ein Rollstuhl-Parkplatz, ein Aufzug? Genauso zufriedenstellend sind die Ergebnisse der ETH-Nationalfonds-Studie überraschend wie: In den meisten Fällen ist barrierefreies Bauen finanziell sinnvoll - und auch lohnend! Sind große Gebäude von Anfang an hindernisfrei eingeplant, fallen kaum zusätzliche Kosten an.

Auch für kleinere Projekte zahlt sich ein durchgängig hindernisfreies Design aus, das den Gebäude bequemer und funktioneller macht. Es ist viel kostspieliger, vorhandene Gebäude nachträglich hindernisfrei zu machen.

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