Hochhaus Bauen Kosten

Kosten für Hochhäuser

Planen Sie den Bau eines Architektenhauses? Mehr und mehr Menschen wollen ein kleines Haus bauen. Was kostet der Bau eines Bungalows? Der größte Kostenfalle im Hausbau ". Kaufen Sie Land und Haus getrennt Hochhaus Baukosten.

Albrecht Ringlstetter Baumeister

Am Anfang eines jeden Bauvorhabens steht die Kostenfrage. Wie viel kosten die Häuser? Am Anfang werden Schätzungen verwendet, z.B. Kosten für einen Quadratmeter Wohnraum von 1.800 ?. Aber die Kosten für den Bau dürfen nicht abgeschätzt werden, auch nicht am Anfang. Eine Quadratmeter große Wohnung kann ca. 1.800 ? kosten.... aber auch 2000, 2500, 3000, 3500, 4000 ?.

Zunächst muss gemeinschaftlich klargestellt werden, was Bauträger unter " Baupreis " verstanden haben, denn dieser Terminus " Baupreis " wird unterschiedlich auslegt. Bei den meisten Bauunternehmern sind die Kosten für den Bau "alles", einschließlich der Grundstückskosten, der Gestaltung des Grundstücks, der Möblierung und der Bau-Nebenkosten. Wie viel kosten die Häuser? Wie viel kosten ein Wagen, 100 kg Essen, 200 Stück Kleidung?

Das macht klar, dass die Fragestellung kein einschlägiges Resultat zeitigen kann. Aber auch der Hinweis "ein schlichtes Häuschen, aber mit gutem Material" bringt hier nichts, denn was ist "einfach" und was sind "gute Materialien"? Man muss aber mit einem geschätzten Wert pro qm Wohnraum beginnen: Nützliche Baupreise in der Anfangsphase der Planungen zu nennen, ist irreal.

Die Kosten für den kleinen Wagen liegen zwischen 10000 - 35000 , die sich mit der Mittelschicht abwechseln. Eine Wohnung ist ca. zwanzigmal teurer als ein qualitativ hochwertiges Fahrzeug. Bei einem PKW für ca. 20000 entstehen Kosten von ca. 400000 ?. Der gebaute Wagen kann mit Konstruktionskosten von ca. 2 Millionen EUR verglichen werden.

Eigentlich nur, um ein bestimmtes Gespür für die Kosten des Baus zu haben. Solche "Wünsche" sind jedoch an der Tagesordnung. Denn sie sind in der Baubranche nicht mehr wegzudenken. Ein kleines Auto kann zwischen EUR 10000 - 35000 kosten, ein "kleines Haus" zwischen EUR 200.000 - 700.000, was kein Spruch ist. Dabei ist es sehr hilfreich, die Kosten für den Bau als solche zu verbuchen, um sie nicht mit den Gesamt- oder Erstellungskosten + Plankosten zu vermischen.

Bild-Datei "baukostenermittlung. jpg" in der Rubrik "Baukosten" nicht verfügbar Vom Gesamtetat der Bauherrn (im Beispiel 600. 000 ) wird zunächst alles subtrahiert, was nicht unmittelbar zum Wohnungsbau zählt. Auch hier sollten die Kosten für Einrichtung und Gärten möglichst realitätsnah festgelegt werden, auch wenn sich die Kosten eines Gartens nur annähernd abschätzen lassen.

Im oben genannten Beispiel verbleiben von 600.000 390.000 für den puren Wohnungsbau. Hiervon sind ca. 10 - 20 Prozent entweder für den Festpreisgeber oder das Honorar des Architekten abzusetzen, wobei immer Kosten für die Planungs- oder Bauherrengewinne anfallen, auch wenn dies von den Festpreisanbietern nicht als solche angegeben wird.

Die Kosten für die Baubetreuung müssen weitgehend abgezogen werden, wenn eine äußere, d.h. unabhängige Baubetreuung den Auftraggebern als Qualitätskontrolle dienen soll. Somit bleiben für die reine Handwerkskosten ca. EUR 340.000,- aus. Das sind die sogenannten Baupreise von rund 340.000 Euro. Diese beinhalten auch die Gebäudetechnik und sind die Kosten für ein schlüsselfertiges Wohnhaus ohne Mobiliar und Gärten.

Dabei ist es äußerst bedeutsam, das, was jeder unter "Baukosten" zu verstehen weiß, nachvollziehbar zu definieren! Nachdem die Kosten für den Bau ermittelt wurden, stellt sich die Frage: Wie viel "Haus" kriege ich für dieses Honorar? Wo ist die untere Kostengrenze, weil man mit Sicherheit kein eigenes Wohnhaus für 100.000 ? bauen kann? Tausend Euro sind schon eine Gratwanderung, denn es macht keinen Spaß, eine Hütte zu bauen, die nach 25 Jahren verschrottet ist.

Dies ist ihre Preisspanne, denn diese sind in der Regel auch exakt die Auftraggeber, die sich ein Heim sehnsuchtsvoll wünscht. Gebäudeeigentümer mit diesem Etat (250.000 -300. 000 Euro pure Baukosten) haben kaum eine Möglichkeit festzustellen, ob sie wirklich ein Eigenheim dafür haben.

Der Bauherr weiß in der Regel fast exakt, welche Einrichtung und Nutzung er wünscht. Es gibt in jedem Haushalt Einrichtungen, die Sie absolut benötigen: Esstische, Bette, Kleiderschränke, WC, Waschbecken, etc. In einer großen Gastfamilie werden zwar 3 Toiletten und 2 Duschräume benötigt, aber die Entscheidung, ob diese in 1, 2 oder 3 Badezimmern installiert werden, fällt erst später.

Gebäudeeigentümer wissen aus der früheren Lebenserfahrung sehr gut, was sie benötigen, ca. 6 Meter Kleiderschränke, da die derzeitigen 3 Meter in keiner Hinsicht ausreichend sind. Möbelliste. pdf Es ist nicht nur die Möblierung, sondern auch die benötigte Nutzfläche anzugeben. Sogar mit einem kleinen Häuschen ist es eine unglaublich lange Aufzählung.

Ich habe dafür ein kleines Rahmenprogramm geschrieben, mit dem ich diesen Platzbedarf in einem ersten Gespräch mit den Hauseigentümern festlege. Sobald alle Möbeln aufgelistet sind, werden sie den Zimmern zugewiesen. Raumbelegung.möbel.pdf Die Anwendung erzeugt für jeden Wohnraum eine Tür, da es keinen verwendbaren Wohnraum ohne diese gibt.

Die Besonderheit der Tore ist ihr Platzbedarf sowohl vor als auch hinter der Türe. 10 Tore benötigen bereits 40 m². Das gleiche trifft auf Haustüren und alle Terrassentore zu. Wohnraum. pdf Das Resultat ist verblüffend, da die Wohnraumfläche durch die Türe von 122 auf 175 qm zunimmt. Etwa 31% benötigen die Oberflächen der Türe, die frei von Einrichtungsgegenständen bleiben müssen.

Das Musterhaus mit - an sich - ökonomischen Spezifikationen kommt bereits auf 175 qm. Aber was kosten diese Häuser jetzt? Manche Fenstertüren können lackiert werden, weil es wenig sinnvoll ist, solche zu bauen und dann ein Möbelstück davor zu platzieren. Dies alles geht immer noch ohne jede Zeichnung und ist daher mit geringem Aufwand planbar.

Jetzt wird der Wohnraum in ein imaginäres, zweistöckiges Gebäude "übersetzt". 175 m2 werden in ca. 230 m2 Bruttogrundfläche umgewandelt, 115 m2 pro Stockwerk, d.h. ein Wohnhaus 10,00 x 11,50 m. Sie brauchen kein Fachwissen, um zu wissen, dass ein Wohnhaus ohne Anbau billiger ist, dafür bildet der Anbau sehr schönes, geschütztes Außengelände.

Bei meiner Kalkulationssoftware ist dieses Gebäude nun auf Mindeststandard berechnet. Bodenhöhe nur 2,50 Meter, 36,5 cm große Backsteinaußenwände, schlichte Tore, Fußböden, etc. Klicken Sie hier, um herauszufinden, was ein Weinkeller kosten würde. Einzigartig an dieser Anordnung ist, dass die Kunden immer gleich wissen, was der "Sonderwunsch" kosten würde, zum Beispiel ein Erdgeschoß mit einer Bauhöhe von 2,75 oder 3,00 Metern oder dickeren Außenwänden und vieles mehr.

Auch hier ist es spannend zu wissen, was es kosten wird, von der idealen Geometrie abzurücken. Das Wichtigste ist Folgendes: In der Kosten-Software werden nun die realistischen Konstruktionskosten mit einer Fehler-Toleranz von ca. 5% angezeigt. Schon vor der Erstellung eines Plans müssen die Kosten dieses imaginären Gebäudes im Budgetrahmen sein.

Die Größe des Hauses wird reduziert, Mobiliar und/oder Türe werden lackiert. b. Die Kunden übersehen die gestiegenen Kosten und hoffen, dass dies "irgendwie" funktioniert, vielleicht mit einem "Festpreis". Selbstverständlich ist auch hier die Ausführung (b) der Weg in die Selbstkostenfalle. Nur so können wir von Anfang an mit realen Kosten vorgehen.

Der Rest ist risikoreich und kann für die Erbauer böse enden. Für 10 Türen können Sie entweder nur ? 10.000,- oder nur noch ? 4000,- bezahlen. Gelegentlich hat es den Anschein, dass die Bauwirtschaft in Sachen Baupreis um mehrere Dekaden hinter anderen Industrien zurückliegt. Derjenige, der zunächst mit 2500 ?/m2 (ohne Keller) rechnet, ist sicher nicht so richtig verkehrt, aber 2500 ?/m2 scheinen vielen Besitzern zu hoch.

Günstiger mag es sein, aber das kann man nur sagen, wenn es eine umfangreiche Kostenrechnung mit rund 500 Stücken gibt. Bei allen anderen Informationen zu den Kosten für den Bau handelt es sich um Willenserklärungen, in der Regel ohne rechtliche Relevanz, "Festpreise" sowie einen "Kostenvoranschlag nach DIN 276", dem Kostenglasbereich des Bauherrn. Die Baupreise sind mir sehr wichtig und ich investiere einen bestimmten Betrag an Zeit und Mühe, denn hier kann man nur durch Arithmetik bauen.

Der Bauherr braucht von Beginn an Transparenz bei den Kosten, sei es ein kleines Häuschen oder ein millionenschweres Projekt.

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