Im Betreuten Wohnen

Wohnbetreuung: Senioren mit zweifelhaften Verträgen abgezockt

Informieren Sie sich hier, welche Leistungen Sie im Bereich Betreutes Wohnen in Anspruch nehmen können. Das Betreute Wohnen ist eine moderne Alternative für Menschen, die eine barrierefreie Mietwohnung und ein harmonisches soziales Umfeld wünschen. Mehr und mehr Wohnungsunternehmen, die sich dem Schlagwort "Betreutes Wohnen" verschrieben haben, erfüllen nicht einmal die notwendigen sozialen Anforderungen. Viele Senioren überlegen zum Beispiel, ob sie in einem altersgerechten Betreuten Wohnen vielleicht besser dran wären als in den eigenen vier Wänden. Wohnen in den besten Lagen.

Wohnbetreuung: Rentner mit zweifelhaften Aufträgen abgezogen

Mehr und mehr Wohnungsunternehmen, die sich dem Stichwort "Betreutes Wohnen" verschrieben haben, entsprechen nicht einmal den gesellschaftlichen Anforderungen. Vielmehr sammeln zweifelhafte Unternehmen wegen zweifelhafter Vertragsklauseln skrupellos Geld. Insbesondere die vor dem Bezug der Wohnung abgeschlossenen Mietverträge sind in vielen FÃ?llen eine juristische Schreckenskammer. Die Anbieter kümmern sich am geringsten um ihre Kernaufgabe, die Pflege von Älteren.

Es wird übersehen, dass diejenigen, die sich heute aus dem Erwerbsleben zurückziehen und sich für das Betreute Wohnen entscheiden, kaum die Stärke haben, sich gegen die Anwälte von Bauunternehmen aufzustellen. Das Betreute Wohnen beruht eher auf zwei Säulen: den strukturellen Eigenheiten auf der einen Seite und den Leistungen auf der anderen Seite. Bis heute gibt es jedoch keine Rechtsverordnung, die den Terminus "Betreutes Wohnen" gesetzlich verankert.

Eher sind es gerade die Menschen, die im Alltag auf der Suche nach Unterstützung und Pflege sind, die sich in ihrem eigenen Namen in Anwälte umwandeln. Betroffene werden mit "Luxus" gelockt, ohne zu wissen, dass die Wohnungsgesellschaften die Möglichkeiten für grenzenlose Preiserhöhungen aufzeigen.

So gerät nach dem Bau von Betrügern letztlich auch der Leistungserbringer in Misskredit bei Wohnungsbauunternehmen, die das gute Bild der Ambulanzdienste ausnutzen. So werden mit dem Wissen der Betreuer z.B. mit den Älteren zwar Vereinbarungen getroffen, diese werden aber nie im Mietvertrag genannt. Ältere Menschen müssen vor dem Bringen von Goldbrassen und Buddys eine schriftliche Genehmigung einholen.

Einige Verträge zeigen nicht einmal, ob es in den Appartements selbst ein Badezimmer und eine WC gibt. Es wird gänzlich außer Acht gelassen, dass das Heimatgesetz unter anderem einen speziellen Entlassungsschutz für ältere Menschen sowie ein Kündigungsverbot für unangemessene Kostensteigerungen vorsieht. Bei Seniorenwohnungen ist ein Zuschlag von 20 % üblich, zuzüglich - je nach Typ und Leistungsfähigkeit - zwischen 25 und 300 EUR Pflegekosten.

Fragwürdige Provider sammeln aber Geld, ohne Dienstleistungen zu erweisen. Auch bei den konstruktiven Eigenheiten. Gebrochene MitbewohnerInnen sind von einer Krankenschwester eines sozialen Dienstes zu betreuen, mit der der Klient einen Pflegevertrag hat.

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