Immobilien Nutzfläche

Nutzfläche

Die Nutzfläche eines Gebäudes ist der Teil der Nutzfläche, der für den vorgesehenen Zweck genutzt werden kann. Die Nutzfläche ist ein Bezugswert, der das Verhältnis von Nutzfläche zu Bodenfläche beschreibt. Damit lassen sich Bodenflächen grob als Nutzfläche oder Wohnfläche berechnen. Bei der Vermietung, dem Kauf oder dem Bau einer Immobilie sind unterschiedliche Bezeichnungen für das Gebiet zu beachten. Bei der Vermietung, dem Kauf oder dem Bau einer Immobilie sind unterschiedliche Bezeichnungen für das Gebiet zu beachten.

Nutzfläche

Die Nutzfläche (kurz gesagt bis 2016 Nutzfläche (NF)) eines Bauwerks ist der prozentuale Flächenanteil der für den vorgesehenen Zweck genutzten Fläche. Verkehrsbereiche (z.B. Zugänge, Treppenhäuser, Fahrstühle, Flure) und Funktionsbereiche (Kesselräume, Technikräume, Betriebsräume) zählen nicht zur Nutzfläche. Hinzu kommt der Ausdruck in der Agrarwirtschaft, vgl. Ackerland.

Diese Nutzflächen sind nach der Norm EN 277 in sieben Nutzflächen aufgeteilt und nach ihren Aufgaben gegliedert:

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In Ausnahmefällen wird die Nutzfläche für Wohnungsanzeigen angezeigt. Der Wohnraum ist jedoch viel häufiger (auch: Hauptnutzfläche). Wird der Wohnbereich um die Seitenbereiche (Kellerräume, Reduzierungen, Wäschereien, Lagerräume und Estriche) erweitert, entsteht die Nutzfläche. Für die Wohnraumberechnung (Hauptnutzfläche) sind folgende Punkte gleichermaßen interessant: Laut Angaben von Sia dürfen bei Zimmern mit Schrägdach nur der Teil der Grundfläche, dessen Höhe größer als 1,5 m ist, in den Wohnraum einbezogen werden.

Der Bereich der Einbau-Schränke wird dem Wohnraum hinzugefügt, ebenso die Bereiche unter Waschbecken, WCs oder in Kaminen und Kaminöfen. Der Brutto-Wohnbereich addiert die Außenwandquerschnitte zum Wohnbereich, d.h. die Wandstärke wird ebenfalls addiert.

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Von den zehn Milliardären haben neun ihr Kapital mit Immobilien und Immobilienanlagen erlöst. Über drei Viertel des weltweiten Privatvermögens sind entweder unmittelbar oder mittelbar in Immobilien investiert. Dabei werden die wichtigsten Kennziffern und Verfahren, die in der praktischen Anwendung vor allem in der Immobilienbranche verwendet werden, erläutert und detailliert wiedergegeben. Ebenso werden unklare, vor allem oft unzureichend ermittelte Wechselbeziehungen und vor allem Mehrdeutigkeiten und Abgrenzungsprobleme in verschiedenen Gebieten (Renditen, Renditeindikatoren, Einkommensflüsse, NAV etc.) kartiert und erläutert.

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Dr.-Ing. Tilman Reißbeck, ist seit 2003 bei der Deutsche Bundesbahn im Immobilien- und Infrastrukturbereich beschäftigt und derzeit bei der Deutsche Bundesbahn AG für den Tiefbau (Brücken, Tunnels und Oberleitungen) zuständig. Herr Dr.-Ing. Dr.-Ing. Lars Bernhard SCHÖNE, am 1. Mai 2016 ordentlicher Universitätsprofessor für Immobilienwirtschaft an der Wirtschafts- und Rechtswissenschaftlichen Fakultät im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Montanuniversität Göttingen, hat nach seiner Schreinerausbildung ein Bauingenieurstudium an der Montanuniversität Warschau absolviert.

Außerdem ist er Redakteur des Standardwerks Immobilien - und Gebäudemanagement, 4. Ausgabe Springer-Verlag.

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