Immobilienpreise Leipzig

Grundstückspreise Leipzig

Jena, Heidelberg, Leipzig, Dresden, Bonn, Braunschweig and Darmstadt. In Leipzig ist Wohnen zur Miete immer noch billig, westdeutsche Standards werden angewendet. Den Eigentümern bieten wir einen Rundum-Service für ihre Immobilien. Als Immobilienmakler sind wir Ihr Ansprechpartner für Immobilien aller Art mit Immobilien in Muldental, Immobilien in Nordsachsen und Immobilien in Leipzig. Ausgenommen sind der Großraum Berlin und die Zentren Leipzig und Dresden.

Immobilienpreise: "Viele Anleger werden auf die Schnauze fallen" - die Immobilienwirtschaft

Trotz des Bau-Booms bei Wohngebäuden aufgrund des niedrigen Zinsniveaus werden nur 43% aller Wohnungen in Deutschland vom Bauherrn selbst bewirtschaftet. Dies ist laut dem Leibniz-Institut für Landeskunde (IfL) in Leipzig wesentlich weniger als im restlichen Europa mit der Schweiz. In Berlin leben nur 14,8 Prozentpunkte im eigenen Haus.

Zugleich setzt sich die konjunkturelle Entwicklung fort - mit ansteigenden Grundstückspreisen. Immer weniger Menschen können es sich erlauben, ihr eigenes Haus in großen Städten zu besitzen. Nach Angaben der deutschen Notenbank sind aber nicht mehr nur die Großstädte davon betroffen. 2. Allerdings stöhnen die Erwerber von Stockwerkeigentum in den großen Städten weiterhin in erster Linie, zum Teil mit teilweise enormen Preissteigerungen.

Wie gemeldet, zeigen die Berechnungen der Deutsche Bank im Durchschnitt bis zu 30 prozentige Uebertreibungen. Nach Angaben der Zentralbank sind die Wohnimmobilienpreise jüngst um 6,1 Prozentpunkte gestiegen. Bis 2016 rechnet die Deutsche Bank in den Metropolen mit bis zu 20 prozentigen Uebertreibungen. Auf dem Weg zur Mietrepublik ist Deutschland noch auf dem Weg.

Auf dem wohnungspolitischen Fachforum des ifs Wohneigentums im Rahmen des Bundesverbandes für Wohnungs-, Städte- und Raumwesen e. V. ging es in dieser Woche in Berlin um das zinsgünstige Umfeld und seine Relevanz für die Finanzierung des privaten Wohnungsbaus. Aus den vorgestellten Ergebnissen und Dissertationen ist zu erwarten, dass der Anteil von Wohnimmobilien in einigen Gesellschaftsschichten weiter sinken wird: "In keinem OECD-Land werden weniger Subventionen für Wohnimmobilien verwendet als in Deutschland", sagt Dr. med. Oda Schäbelhuber, seit 2010 Referatsleiterin "Stadtentwicklung, Raumplanung und Wohnen" im Berlin.

"Der Immobilienökonomin Tobias Just: "Wir haben Vollzeitbeschäftigung, tiefe Zinssätze und massiven Einwanderungsdruck. Keine Angst vor einer Spekulationsblase, denn die Immobilienfinanzierungen in Deutschland sind vorsichtiger. Das bedeutet, dass die Eigenmittelquote hoch ist; hundertprozentig wird kaum "auf Kredit" aufgebaut.

"Da die Renditen vieler Finanzmarktprodukte fallen, sind die Immobilienpreise gestiegen. Auch Carl-Ludwig Thiele, Vorstandsmitglied der Deutsche Bank, wies darauf hin, dass sein Haus darüber besorgt sei. "Die Frage ist: Verursachen die teuren Objekte für das Gesamtsystem ein Problem - wenn sie nicht das sind, wofür sie sich auszahlen?

"Problematisch werden bei ansteigenden Zinssätzen diejenigen, die die Neufinanzierung mit hohem Kaufpreis über höhere Mietpreise berechnet haben. Die Tatsache, dass Deutschland im europaweiten Branchenvergleich ein Mietland ist, ist unter anderem auf den breit gefächerten und geregelten Wohnungsmarkt und die strikten Vorschriften für Immobiliendarlehen zurückzuführen. Obwohl die privaten Haushalte es sich heute erlauben können, die derzeit relativ tiefen Zinssätze besser als vor zehn Jahren zurückzuzahlen, ist das Alter der Erstkäufer nach wie vor hoch.

In Deutschland gilt eine Immobilie nicht als Gebrauchsgut - in diesem Land startet man nicht schon in jungem Alter mit einer Eigentumswohnung in einem Immobilienkomplex, um durch einen cleveren Kauf und das entsprechende Sparen weiter in ein Reihen- oder Einfamilienhaus zu arbeiten. Laut Bernd Hertweck, Vorstand der Wüstenrot Bausparkasse AG, beträgt das durchschnittliche Alter der Erstkäufer 48 Jahre; 25 Prozentpunkte sind über 59 Jahre alt - sie sind auf der Suche nach Investitionsalternativen und Schutz vor altersbedingter Armut.

Lediglich ein kleinerer Teil der jungen Bewohner habe genügend Kapital, um eine Immobilie zu kaufen, so der Vorstandsvorsitzende des Institutes, der für die Baudarlehensverträge seines Vereins wirbt. Da der Erwerb von Immobilien gebremst wird, ist es nicht nur der hohe Preis, sondern auch die Anschaffungsnebenkosten. "Die Apartmentparty ist im Gange, die Drinks sind köstlicher denn je, aber auch die Eintrittsgelder sind teurer denn je", resümiert er angesichts der höheren Grunderwerbssteuern.

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