Intelligentes Wohnen

"Intelligentes Wohnen": Möchte mein Grosi so leben?

Das Musterhaus für "intelligentes Wohnen" ist ein interdisziplinäres Projekt von HTA mit externen Partnern. Intelligentes Zuhause, das intelligente Wohnen. Durch intelligentes Wohnen werden die Betriebskosten gesenkt und der Wohlfühlfaktor erhöht. Dann sind wir Ihr Ansprechpartner für intelligentes Wohnen: Das intelligente Wohnen ist heute in aller Munde.

"Intelligentes Wohnen": Möchte mein Großer so leben?

Sämtliche Haushaltsgeräte (Geschirrspüler, Eingangstür, Handy, TV, etc.), die komplette Heizung und Lüftung sind an den Zentralserver und das Netz angeschlossen. Im Regal werden die unterschiedlichen neuen oder bereits auf dem Handel erhältlichen Produkte inszeniert. Ist ja nicht so, als ob das ganze Gebäude von einem einzelnen Apparat kontrolliert wird.

Stattdessen werden situationsbezogene Szenarios auf dem Datenserver abgelegt, die über verschiedene Endgeräte (z.B. Handy, Tablet-Computer, etc.) ausgelesen werden. Zum Beispiel wird vor dem Auszug aus dem Hause das Arbeitsszenario "Arbeit" aufgerufen. Das Heizgerät wird eingefahren und alle nicht notwendigen Einrichtungen werden vom Netz genommen. Sensorik erkennt alle Änderungen im Hause und reagiert darauf (mehr dazu später in den Beispielen).

Manchmal spricht die gelernte Mitarbeiterin, wenn sie beispielsweise ungeladene Besucher im Hause bemerkt. Ziel des Vereins ist es zum einen, in diesem Forschungslabor mit in- und ausländischen Kooperationspartnern zu arbeiten und zum anderen die Öffentlichkeit über "intelligentes Wohnen" und seine Forschungsarbeiten zu unterrichten. Das Ziel des iHomes ist es, drei Dinge zu erreichen:

Energie-Effizienz steigern: Das "intelligente Gebäude" reduziert oder eliminiert die Energieverbraucher, solange sie nicht gebraucht werden. Alternativ können Sie das Gerät einschalten, wenn die günstigen Tarife für die Nacht gültig sind. Dabei erwärmt die Wärme von Elektronikgeräten (z.B. Server) das Haus. Nichtbenötigte Einrichtungen (z.B. die Kaffeemaschine) werden bei Abwesenheit aufgrund von Arbeits- oder Feiertagen vom Stromnetz abgetrennt.

Sämtliche mit dem " Intelligent House " und den Bewohnern des Hauses kommunizierenden Einrichtungen sollen ihre Wünsche einfangen, sie von Routinearbeiten befreien und das Wohnen aufwerten. Gewährleistung der Sicherheit: Aufgrund der demographischen Entwicklungen (immer mehr Menschen werden immer älter ) sollten insbesondere Ältere in der Lage sein, längere Zeit selbständig zu wohnen. Diese allein sind jedoch noch keine Erfolgsgarantie für die Anerkennung des "intelligenten Wohnens".

Meine Großmutter stellte sich vor, wie sie sich all diese Gerätschaften während der Tour im Labor angesehen hätte. Und wie soll sie all diese Apparate alleine betreiben? Durch die einfache Bedienung der Anlagen und damit die Kontrolle der Anlagen sinkt und wächst die Beliebtheit solcher "intelligenten Häuser". Aber was im häuslichen Labor spürbar ist, ist, dass solche Begriffe (noch) ausbleiben.

Es muss ein Regelsatz für die Benutzungsoberfläche festgelegt werden. Es gibt drei unterschiedliche Typen von Regeln: Die unterschiedlichen Verfahren, Platformen, Geräte usw. sind an sich schon kompliziert. Falls die Forschenden bereits Schwierigkeiten haben, strenge Vorstellungen darüber zu entwickeln, wie die Benutzerschnittstelle (oder die "Benutzerschnittstelle") auszusehen hat, wie sollen die Anwohner damit umgehen?

Für den Erfolg von "intelligenten Häusern" müssen auch Konzeptionen für nutzerzentrierte, leicht zu bedienende Bedienoberflächen entwickelt werden. Bei der Gestaltung von Programmen aus der Perspektive der Benutzerschnittstelle (Interface first) sind die Konzeptdesigner dazu angehalten, in Szenarios und Use Cases der Anwohner zu reflektieren. So wird sichergestellt, dass die Bedienoberfläche den Bedürfnissen und tatsächlichen Prozessen entspricht.

Die Tatsache, dass die Anwohner sie nicht einmal brauchen, wird oft nicht bemerkt. Ein sehr aufregendes Unterfangen ist das so genannte iPhone Labor. Nun ist es an der Zeit, an der Betonung der Wechselwirkung der Bewohner mit dem Wohnhaus zu feilen und strenge, schlichte Bedienkonzepte zu entwickeln und zu erproben.

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