Intensivpflege Aufgaben

Aufgaben der Intensivmedizin

Auch viele Angehörige sind von der Intensivpflege überfordert, die zahlreiche medizinische Aufgaben mit sich bringt. Dies liegt daran, dass es neben der Grundversorgung auch andere Aufgaben im klinischen Umfeld sowie in der häuslichen Pflege gibt, die nur von Experten durchgeführt werden sollten. Damit wir ein kompetenter Partner in der Intensivpflege unserer Patienten sind, sind spezielle Schulungen im Umgang mit moderner Gerätetechnik für uns selbstverständlich. Im Bereich der Intensivmedizin übernehmen wir folgende Aufgaben: Intensivmediziner setzen ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in einem sehr kritischen Bereich des Gesundheitswesens ein.

Intensivpflege-Aufgaben

Intensivpflege als Teil der Pflege beinhaltet nach Angaben von Herrn Dr. med. Meyer und Herrn Dr. med. Friesacher von 1993 "die Förderung, Annahme und Restaurierung der Lebensaktivitäten unter Einbeziehung der Existenzerfahrungen und der Gesundheitsbiographie/Pflegegeschichte des schwerkranken Menschen mit offensichtlichen oder bevorstehenden Lebensfunktionsstörungen". Der Schwerpunkt der Intensivmedizin besteht in der Rehabilitation der physischen, psychischen und gesellschaftlichen Leistungsfähigkeit des Betroffenen.

Bei lebensbedrohlichen Erkrankungen werden die Pflegebedürftigen in der Regel auf einer Intensivstation betreut, in der die Pflegekräfte in enger Zusammenarbeit mit dem ärztlichen Personal der Einrichtung arbeiten. Die Intensivpflege ist daher ein unverzichtbarer Baustein der Intensivpflege, da sowohl die medizinische als auch die gesundheitliche und pflegerische Begleitung der Kranken für den Heilungsprozess mitentscheidend ist.

Intensivpflege beginnt dort, wo Menschen aufgrund ihrer geringen körperlichen und seelischen Selbsthilfemöglichkeiten dauerhaft auf die Betreuung, Versorgung und Betreuung durch professionelle Pflegekräfte angewiesen sind. Dazu gehören unter anderem Patientinnen und Patienten mit mehreren schwerwiegenden Verätzungen oder einem Herzanfall. Zur Intensivmedizin gehört die kontinuierliche Betreuung der Erkrankten.

Der korrekte Umgang mit der Medizintechnik und deren Betrieb spielt dabei eine ausschlaggebende Rolle. 2. Die Pflegekräfte unterstützen die verantwortlichen Intensivärzte bei der Diagnostik und Therapie. Die Intensivpflege umfasst die Planung des Einsatzes von Fachkräften und die Feststellung des Betreuungsbedarfs. Das Personal ist neben der persönlichen Hygiene auch für die Verabreichung von Arzneimitteln oder Aufgüssen, den Verbandwechsel oder z.B. den Zugang zu den Venen zuständig.

Weil der Psychosozialaspekt auch im Kontext der Intensivmedizin sehr wichtig ist, nimmt sich der Facharzt Zeit für den Betroffenen und seine Verwandten, um mit ihm über eventuelle Befürchtungen bezüglich der Ausrüstung oder des Todes zu reden. Die Betroffenen können aufgrund des technologischen Fortschrittes seit einigen Jahren zu Hause intensiv versorgt werden.

Dies ist möglich, wenn der gesundheitliche Zustand eines Menschen so stabil ist, dass er trotz seiner lebensbedrohenden Krankheit nicht unbedingt in einer Klinik bleiben muss. Home-Intensivpflege wird von spezialisierten ambulanten Pflegediensten angeboten. Ihre qualifizierten Spezialisten sorgen für eine bestmögliche und fachgerechte Versorgung des Pflegebedürftigen zu Hause, indem sie die erforderlichen Rahmenbedingungen bereitstellen.

Diese Betreuungsform ermöglicht es dem Betroffenen, in seinem Familienumfeld zu verbleiben. Die Spezialisten können sich besser auf die Anforderungen der Betreuungsbedürftigen einrichten. Das Vertrauensverhältnis zwischen Patient und Pflegepersonal ist wichtig. Die Krankenschwestern und Krankenpfleger lassen sich in der Ambulanz Zeit, gehen auf die individuellen Anforderungen des Kranken ein und bemühen sich, ihm die Furcht vor Medizinprodukten oder dem Tod zu nehmen. 2.

Weil die Pflegebedürftigen aufgrund ihrer physischen Grenzen nicht in der Lage sind, selbständig Sozialkontakte zu unterhalten, werden sie von den Pflegekräften betreut. Die gesamte Intensivpflege erhöht das Wohlergehen des Betreffenden und gibt ihm die Gewissheit, rund um die Uhr gut betreut zu sein.

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