Kauf Immobilie

Ankauf von Immobilien

Dies kann sich tatsächlich lohnen, solange der Immobilienpreis nicht zu hoch ist. Vor allem in wirtschaftlich turbulenten Zeiten investieren viele Menschen gerne in Immobilien. Neben den notwendigen finanziellen Mitteln erfordert der Kauf einer Immobilie insbesondere das richtige Verhalten und die richtigen Entscheidungen des Käufers zum richtigen Zeitpunkt. Die Anschaffung einer Immobilie ist ein großer Schritt, der manchmal einige Fallstricke birgt. Was müssen Sie beim Kauf einer gebrauchten Immobilie beachten?

Erwerb und Veräußerung von Grundstücken in und um die Stadt Würzburg

Bei Kauf und Verkauf einer Immobilie sollten Sie nur Immobilienprofis trauen. Auf diese Weise können Sie mit Ihrem Objekt maximale Gewinne erwirtschaften oder beim Kauf einer Immobilie keinen überhöhten Kaufpreis aufbringen. Mit den Werten von Liegenschaften sind wir vertraut und Sie sollten sich auf diese Erfahrungen verlassen. Wir sind ein verlässlicher Makler in der Region und in der Region und betreuen unsere Mandanten.

Es ist egal, welche Immobilie Sie erwerben oder veräußern wollen. Auch Gewerbeimmobilien erhalten dank unserer Unterstützung einen neuen Eigentümer. Heutzutage sind Liegenschaften wertvoller denn je. Es ist nicht immer jede Immobilie ihren Platz und wir berücksichtigen alle wesentlichen Einflüsse.

Der An- und Verkauf einer Immobilie bei uns in der Würzburger Firma ist für beide Parteien lohnend und Sie sollten dieses Wissen nützen. Sie als Immobilienverkäufer können sich dank unserer Unterstützung auf eine angemessene Rendite einstellen. Wir begutachten Ihre Immobilie vor Ort und erklären Ihnen dann ausführlich den Kaufpreis, den Sie für den Immobilienverkauf angeben können.

Das gilt natürlich auch für den Erwerb von Grundstücken. Vertrauen Sie uns und legen Sie Ihren Verkauf in unsere erfahrene Hand.

Weshalb die Etablierung eines Käuferprinzips für den Immobilienerwerb ein falscher Weg wäre

Berlins, 26.06.2017 - "Die Sozialdemokratische Partei will die Anschaffungsnebenkosten beim Kauf einer Eigentumswohnung oder eines Wohnhauses reduzieren. Es ist jedoch falsch zu denken, dass ein Käuferprinzip der ausschlaggebende Faktor für den Kauf einer Immobilie ist. Auch die Sozialdemokratie will das Konzept "Wer ordnet an" für die Vermittlungskosten beim Kauf von Wohnimmobilien durchsetzen. Demnach müsste der Veräußerer die anfallenden Gebühren prinzipiell aufbringen.

Anscheinend geführt durch das Missverständnis, dass die Lage bei Kaufobjekten vergleichbar ist mit der Anmietung, hat die Eidg. Bezahlt der Veräußerer immer die Vermittlungsprovision, so wird er diese, soweit es der Handel erlaubt, in den Verkaufspreis einbeziehen. Dadurch werden die Einkaufspreise erhöht. Für den Erwerber bleiben die Höhe des Kaufpreises und die Vermittlungsprovision gleich.

Dies würde auch die Steuerbemessungsgrundlage für die Grunderwerbssteuer anheben. Die Käuferin bezahlt also nicht nur den Anschaffungspreis, sondern auch die Grunderwerbssteuer, von der langfristig nur die öffentlichen Hände profitieren. Das Käuferprinzip würde den Erwerber nicht befreien, sondern nur die Last aufschieben, ohne dass der Erwerber eine Entschädigung erhält.

Der Käufergrundsatz steht im Widerspruch zu der Staatsaufgabe, die Konsumenten zu beschützen und nicht ungeschützt zu machen. Im Einkaufsprozess wäre der Einkäufer ganz auf sich allein gestellt. 2. Das Auftraggeberprinzip hätte nämlich zur Konsequenz, dass der Interessent keine Beratung durch den Vermittler in Anspruch nehmen könnte, da ihm rechtlich untersagt ist, einen Kaufvertrag mit dem potentiellen Kunden zu schließen.

Endlich soll die jugendliche Gastfamilie bei ihrer Entscheidung - dem Kauf einer Immobilie - bestens betreut werden. Die Käuferin ist nicht in der gleichen Art und Weise schützenswert wie der Suchende. Die Argumentation in der Auseinandersetzung um das Käuferprinzip im Vermietungsprozess, dass sich der Vermittler im Depot des Eigentümers befindet, weil er ihm bei der Anmietung und damit bei der weiteren Verwaltung seines Eigentums hilft, ist nicht ohne weiteres auf den Grundstücksverkauf übertragbar.

Stattdessen sind Anbieter und Anbieter auf gleicher Höhe. Es ist aber auch vorstellbar, dass die Kaeufer eine staerkere Stellung beziehen, zum Beispiel bei einem Doppelverdiener-Paar im Vergleich zu einer Witwe, die ihr Haus veraeussern will. Als Chance zur weiteren Erhöhung der Grunderwerbssteuer können die Länder die Einführung eines Käuferprinzips nutzen und würden damit weiter stark mit dem Erwerb eines Eigenheims verdienen.

Allein die letzte Erhöhung der Grunderwerbssteuer brachte den Staaten im Jahr 2016 eine Umsatzsteigerung von 10,2 % ein. Lediglich in drei von 16 deutschen Staaten (Berlin, Brandenburger, Hamburger und teilweise hessische) bezahlt der Erwerber die Kommission. Die Kommission ist in diesen Staaten, wie in ganz Europa, prinzipiell verhandlungsfähig.

Meistens wird die Kommission jedoch zwischen Käufern und Verkäufern aufgeteilt, was kaum als unfair zu bezeichnen ist, da sie auch auf einer entsprechenden Empfehlung beruht. Eine gesetzliche Regelung wäre nicht nur unfair, sondern würde auch die vertragliche Freiheit verletzen. Der einzige Unterschied besteht in der Grunderwerbssteuer. Der Einkäufer bezahlt immer dort.

"Will die Sozialdemokraten das Wohnungseigentum wirklich vorantreiben, muss sie dafür Sorge tragen, dass die Grunderwerbssteuer, die in den Bundesländern zwischen 3,5 und 6,5 Prozentpunkten beträgt, gesenkt wird. Ein Reformprozess der Grunderwerbssteuer ist dringlich, wäre kohärent und würde nicht zu Marktschwankungen führen, im Gegenteil. 4. Das Berufszulassungsgesetz für Makler und Immobilienverwalter wurde heute vom Wirtschaftsausschuß des Bundestags verabschiedet.

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