Kfw Förderung Programm 455

KfW-Förderprogramm 455

Darlehensanreizprogramm 159 - Altersgerechte Umwandlungen. Investitionszuschuss statt Kredit: Das KfW-Programm 455: Erwerber, die keinen Kredit benötigen oder nicht wollen, können einen Zuschuss aus dem KfW-Programm 455 "Altersgerecht umbauen - Investitionszuschuss" beantragen. Zukunftsinvestitionen: Staatliche Förderung der altersgemäßen Sanierung. Altersgerechte Umwandlung (Darlehen/Grant 159/455).

Veränderung im KfW-Programm Altes Recht Umauen - Investieren

Mit sofortiger Wirkung können Privateigentümer und Nutzer im Rahmen des Programms "Altbausanierung - Investitionszuschuss" erhöhte Fördermittel von der KfW erhalten, wenn sie in Einzelmaßnahmen zum Abbau von Barrieren und/oder zum Schutz vor Einbruch oder bei Renovierungsmaßnahmen nach dem Altersgerechten Haus-Standard vorgehen. Ausweitung des Produktes auf die unmittelbare Unterstützung von Einbruchschutzmaßnahmen Die KfW-Bank wird ihre Kreditvergabe zum 1. April 2016 entsprechend ausweiten.

Im Folgenden erhalten Sie die wesentlichen Angaben zur Förderung, die auch im beiliegenden Profil wiedergegeben sind. Der Fördersatz für individuelle Barriere- und Einbruchschutzmaßnahmen erhöht sich bei Erreichung des Förderniveaus "altersgerechtes Haus" auf 10 bis 12,5 Prozentpunkte der zuschussfähigen Sachinvestition. Was kostet der Zuschuß? Diejenigen, die nur Einbruchschutzmaßnahmen vornehmen lassen, erhalten je nach Betrag der Investitionen mindestens 200 Euro bis maximal 1.500 Euro.

Für die Investition in barrieremindernde Massnahmen kann je nach Investitionsaufwand ein Förderbetrag von mindestens 200 Euro bis maximal 6.250 Euro beansprucht werden. Die folgenden individuellen Einbruchschutzmaßnahmen werden unterstützt: Sie können auch mit Massnahmen zum Abbau von Barrieren oder wie üblich mit dem Programm "Energieeffiziente Sanierung" verbunden werden. Die Installation von einbruchhemmenden Fenstern, Balkon- und Fenstertüren ist nach wie vor nur in diesem Fall zulässig.

Sämtliche Massnahmen zur Barriereminderung und zum Einbruchsschutz werden von Fachfirmen durchgeführt. Und wie wird die Bewerbung eingereicht? Anträge werden vor Projektbeginn unmittelbar bei der KfW-Bank eingereicht.

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Die KfW setzt sich seit Nov. 2015 auch für individuelle Maßnahmen zum Einbruchsschutz ein. Hausbesitzer und Pächter können (mit dem Einverständnis des Eigentümers) eine Unterstützung für eine Alarmsystem anstreben. Dabei gibt es zwei Unterstützungsarten: Welche Voraussetzungen muss eine Einbruchmeldeanlage mitbringen? Sie muss den Forderungen der Norm EN 50131 Klasse 2 für Einbruchhemmung oder besser nachkommen.

Die Förderquote für den Einbruchsschutz liegt bei 20 % pro Anwendung (Materialkosten + Handwerkerleistung), die übrigen zuschussfähigen Investitionen werden mit 10 % subventioniert. Fördermittel können problemlos bei der KfW im Internet angefordert werden. Das Investitionsvolumen muss mind. 500 EUR sein. Die Förderquote für den Einbruchsschutz liegt bei 20 % pro Anwendung. Übersteigen die zuschussfähigen Kosten 1.000 , werden die ersten 1.000 mit 20 % und die übrigen zuschussfähigen Kosten mit 10 % subventioniert.

Zuschussfähige Investitionen bis maximal 15.000 EUR pro Wohnungseinheit. Das Alarmsystem muss von einer Fachfirma montiert werden. Der Zuschuss wird erst nach Vorliegen der Originalrechnung ausgezahlt. Das Alarmsystem muss den Forderungen der Europanorm EN 50 131 Klasse 2 oder besser entsprechen. Anmerkung: Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Sie die exakten Rahmenbedingungen für die entsprechende Förderung bei der KfW erfragen können.

Mit einem eigenen Förderungsprogramm will das Land Schleswig-Holstein Eigenheimbesitzer für Modernisierungs-, Energiespar-, Barriere- und Einbruchschutzmaßnahmen mobilisieren. Was sind die Anforderungen, die Sie für einen möglichen Schutz vor Einbruch haben? Das Objekt liegt im Land Schleswig-Holstein und das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf mind. 2.000 EUR.

Einbruchschutzmaßnahmen werden mit 20 % der zuschussfähigen Ausgaben bis zu einem Höchstbetrag von 1.600 ? gefördert. Sie erhalten den Zuschuß nach Abschluss der Massnahme. Dabei ist zu berücksichtigen, dass eine Förderung nur dann möglich ist, wenn die Fördermaßnahme noch nicht anläuft. Fördermöglichkeiten: Der Förderantrag kann hier heruntergeladen werden: Förderung.

Das Bundesland NÖ wird ab sofort in einer Gemeinschaftsinitiative mit der Landespolizei und der IHK Zuschüsse an Wohnungseigentümer vergeben, die eine Alarmierungsanlage installiert haben. Im Rahmen der Aktion "Sicheres Wohnen" ist eine maximale Förderung von 1000 EUR für eine Alarmierungsanlage möglich.

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