Kieler Wohnungsbaugesellschaft

Wohnungsbaugesellschaft Kiel

Kieler Wohnungsbaugesellschaft wieder verkauft! Sie finden hier unsere aktuell verfügbaren Wohnungen über KIV. Die offizielle Name für KWG is Kieler Wohnungsbaugesellschaft mit beschränkter Haftung. Informationen über die Vermietung und den Verkauf von Wohnungen und Häusern. Baugenossenschaft Mittelholstein eG ist eine der größten Wohnungsgenossenschaften in Schleswig-Holstein.

Wohnungseigentümerwechsel: Wohnungsverkauf beunruhigte Provinzhauptstadt

Das Immobilienunternehmen hat von der Witus Group die ehemalige staatliche Kieler Wohnungsbaugesellschaft (KWG) erworben. Darunter befinden sich rund 9500 Eigentumswohnungen und Gewerbeimmobilien. Diese Meldung sorgte am gestrigen Tag in der Hansestadt für Aufruhr. Die Kieler sind besorgt: Der Immobilienriese German Annington, der bereits mehrfach für Furore sorgte, hat rund 9.000 Mietobjekte in der Bundeshauptstadt erworben.

Das Wohnquartier mit rund 1.500 Bewohnern ist Teil der Frank-Gruppe, Teil der Kieler Wohnungsbaugesellschaft (KWG) - ehemals Stadtimmobilie, heute Teil der Vitus-Gruppe, deren Kieler Portefeuille übernommen wurde. Pünktlich reagiert die Stadt: Oberbürgermeister Dr. med. Peter Todeskino vom neuen Eigentümer erwartet "regionale Verwurzelung und gesellschaftliches Engagement" sowie "die gute Kooperation mit der Landeshauptstadt und das bisherige gesellschaftliche Bekenntnis der Kieler Wohnungsbaugesellschaft".

Mit dem Stammsitz in Deutschland ist die Firma Anington das größte in Deutschland. Nach Angaben des Todeskinos in Kiel verfügt das Untenehmen unter anderem über rund 1.650 Wohneinheiten in den Städten Mettenhof, Suchsdorf/Ostsee. Diese Anschuldigungen werden von der deutschen Firma Anington immer zurückgewiesen. Mit dem Erwerb hat der Unternehmensverbund mehr als 41.000 Eigentumswohnungen mit einer Gesamtfläche von mehr als 2,6 Millionen Quadratmeter von den Firmen Veit und Dewag übernommen.

Dazu zählt die Kieler Wohnungsbaugesellschaft mit ihrem kompletten Immobilienbestand (rund 9.500 Wohneinheiten und Gewerbeimmobilien), teilte die Hansestadt mit. Laut Todkino hatte die Staatshauptstadt die Gespräche zwischen Germanistiker Annington und Witus bereits mit "etwas Sorge" begleitet, denn nach dem Kauf habe sich die ehemalige kommunale Kläranlage als "ein bedeutender und verlässlicher, vor allem regionaler Verankerungspartner der Großstadt vor Ort" erwiesen.

Bisher hat sich das Untenehmen über den eigenen Wohnbestand hinweg gesellschaftlich verpflichtet. Von der Deutsche annington verlangt er unter anderem "die Erhaltung des Firmensitzes vor Ort, die Fortsetzung der Instandsetzungs- und Modernisierungsarbeiten im Bestandsgebäude sowie den Schutz der Nachbarschaft/Mietertreffen". Ein Sprecher der Deutsche Annington sagte auf Wunsch, das Haus sei ein "ausdrücklich langfristiger Vermieter", der "umfassend in unsere Objekte investiert".

Gerade am gestrigen Tag wurde die Landeshauptstadt zu einem " intensiven und vertrauensvollen Gespräch " kontaktiert.

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