Kommunikation in der Altenpflege

Die Kommunikation in der Altenpflege

Thema meiner Dissertation ist Kommunikation in der Altenpflege. Laut Watzlawick hat jede Kommunikation zwischen Menschen zwei Aspekte:....

von Kommunikation fünf Prinzipien (Axiome). Die Kommunikation in der institutionellen Altenpflege ist in Deutschland bisher sprachlich "terra incognita". Sie finden hier Ihre I care Unterrichtsmaterialien zum Thema "Grundlagen der Kommunikation". Diejenigen, die sprechen können, sind weit davon entfernt, gut zu kommunizieren und auf alte und kranke Menschen im Pflegealltag angemessen zu reagieren.

Die Kommunikation in der Altenpflege: ein Fallbeispiel und eine Kommunikationsschulung.

Ein Fallbeispiel und eine Kommunikationsschulung von Frau S. Kommunikation in der Altenpflege. Bielefeld: Universität Bielefeld; 2006 Bielefeld, S. (2006). Die Kommunikation in der Altenpflege: eine Fallbeschreibung und ein Training zur Kommunikation. Bielefeld: Universität Bielefeld. S. Frike (2006). Die Kommunikation in der Altenpflege: eine Fallbeschreibung und ein Training zur Kommunikation. Bielefeld: Universität Bielefeld.

Bielefeld, S., 2006: Kommunikation in der Altenpflege: eine Studie und Kommunikationstrainings, Bielefeld (Deutschland): Universität Bielefeld. Ein Fallbeispiel und eine Kommunikationsschulung, Bielefeld (Deutschland): Universität Bielefeld, S. 06 Ein Fallbeispiel und eine Kommunikationsschulung, Bielefeld. Universität Bielefeld, Bielefeld (Deutschland) (2006).

Falsch, Susanne. Die Kommunikation in der Altenpflege: eine Fallbeschreibung und ein Training zur Kommunikation. Bielefeld: Universität Bielefeld, 2006.

Kommunikation in der Krankenpflege

"Sie können nicht nicht nicht kommunizieren", sagt Paul Watzlawick." Also kommuniziert man immer, auch wenn man nichts sagt. Es geht um die Kommunikation in der Krankenpflege. Weshalb ist Sprachen im Pflegeberuf so wichtig? Krankenpflege ohne Gespräch ist kaum möglich. Es ist schon die Kultivierung und die Sprachen sind wie Medikamente.

Die hilfsbedürftige, erkrankte oder gar sterbliche Person steht im Zentrum aller Ereignisse und ist auf Wörter, Äußerungen und Kontaktpersonen in der Praxis oder im Heim abhängig. Der Mensch ist in der Lage, mündlich und nonverbal zu reden und trägt eine große Verantwortlichkeit für das medizinische und pflegerische Fachpersonal. Weshalb ist es so notwendig, während der Pflegetätigkeit zu reden?

Mit seiner Kommunikation prägt der Pfleger die pflegerische Beziehung zum Pflegebedürftigen, den Bewohnern und Verwandten. Wie kann man in der Betreuung mit "kultivierter" und mit " ungekämmter " Sprache vorgehen? Bei einer gepflegten Fremdsprache handelt es sich insbesondere um eine ausgewählte Fremdsprache. Es hat weniger mit "schön sprechen" zu tun als mit "bewusst sprechen".

Auch in einem interdisziplinär zusammengesetzten Umfeld setze ich mich für die Zusammenarbeit von Patientinnen, Bewohnern und Angehörigen ein und mache mir selbst etwas Gutes: Ich beschütze mich in hochemotionalen Momenten, die im pflegerischen Alltag immer wiederkehren. Eine " ungepflegte ", meistens unbewußte " Rede ist für alle Teilnehmer direkt und anstrengend.

Zahllose Mißverständnisse, Macht und Ohnmacht, Klagen, Exklusion und Unwissenheit im Gespräch, Abgeschlagenheit und hohes Krankheitsrisiko (Personal), mangelnde Anerkennung und Mitgefühl. Daraus resultieren eine klar eingeschränkte Sichtweise (Stress + Druck) und ein hoher Konkurrenzkampf in Mannschaftsarbeit. Sogar berufliche Fähigkeiten werden durch "schlechte" Kommunikation geschwächt.

Sind Alarmmeldungen vorhanden, die auf eine mangelhafte Kommunikation in einem Pflegedienst deuten? Anzeichen für unbewußte Denk- und Sprechmuster sind leicht zu erkennen: Ich spreche laut mit geöffneten Toren. Durch den häufigen Einsatz der Wörter "must and fast" entsteht zusätzlicher Stress und zusätzliche Eile. Eine leere Sprache und fehlende Blickkontakte der Ansprechpartner sind ebenfalls Alarmmeldungen, die die Kommunikationsqualität dämpfen.

Sprich schnell, lass dich nicht von jemandem abbringen. Sollten bei der Kommunikation mit Menschen mit demenziellen Erkrankungen Besonderheiten berücksichtigt werden? So kann ich mündlich und gefühlsmäßig in die Lebenswelt des Älteren eintauchen, aber er kann nicht mehr in meine (Gesprächs- und Gedanken-)Welt kommen.

Angesichts der Kriegs- und Nachkriegszeit ist es daher notwendig, "klar" zu sein. Lerne die Wörter und die Sprachen der älteren Menschen und benutze sie oft im Umgang mit hilfsbedürftigen Menschen. Authentizität ist sehr gefragt, denn Menschen mit dementen Erkrankungen sind sehr empfindlich. Als Trainerin führen Sie Schulungen und Trainings in Pflegeheimen und Krankenhäusern zur Sprachförderung und Sprachkulturtrainern durch.

Einerseits, um unsere Kompetenz gut zum Ausdruck kommen zu lassen, uns bis zu einem gewissen Grad zu verteidigen, aber auch, um mehr Humanität in die Denk- und Sprachstrukturen des pflegerischen Alltags zu integrieren. Das erfordert ein hohes Maß an Selbst- und Sozial-Kompetenz im Arbeitsalltag. Zu den beruflichen Qualifikationen der Sprachlehrer und Sprachtrainer gehören eine tragfähige Grundqualifikation im Sprachbewusstsein, eine selbstkritische Reflektion der eigenen Einstellung und der eigenen Denk- und Sprachgewohnheiten.

Im Sprachtraining entwickeln die Teilnehmerinnen und Teilnehmer schrittweise ein hohes Maß an sprachlicher Sensibilität und differenziertem Zuhören. Als Dozentin für Germanistik, Kommunikation und Berufsausbildung an Universitäten und Berufsschulen macht sie Menschen und Gruppen in allen Berufen des Gesundheitssektors für Kommunikations- und Sprachkenntnisse sensibilisierend. Sie gibt ihr Wissen auf Fachtagungen im Gesundheitswesen weiter, ist Verfasserin von Fachartikeln und verfasst zur Zeit ihr erstes Buch.

Und sie sagt: Sich zu kultivieren, ist wie zu kultivieren und auszusprechen. Die Sensibilisierung für die pflegerische Kompetenz von "Sprache" ist ein wichtiges Anliegen von Mantz. Es ist im gesamten deutschen Sprachraum wirksam und bringt Krankenschwestern, Ärzte und Psychotherapeuten dazu, in ihrer täglichen Arbeit kompetent und freundlich zu sein.

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