Kommunikation in der Pflege

Die Kommunikation in der Pflege

zusammenarbeit und interaktion in der pflege. Eine neue Qualität der Arbeit in der Pflege. Die Kommunikation in der Pflege "Man kann nicht nicht kommunizieren" (P. Watzlawick) Verbale und nonverbale Kommunikation. Gagelmann, Michael (Autor);

Berg, Oliver (Artikel) Inhaltsverzeichnis. Krankenpflege ist mehr als ein Beruf!

Die Kommunikation in der Pflege

Die Kommunikation erfolgt auf drei verschiedenen Niveaus, mit Hände und Füße, Gesichter und Sprachen. Die Kommunikation ist immer von Störung gekennzeichnet. Für eine störungsfreie Kommunikation braucht man immer geöffnete Blicke und Gehörgänge, ein Gespür für Kommunikation, besonders im non-verbalen Teil. Der folgende Report erläutert die Inhalte genauer und schildert sie. 80% der Kommunikation ist nonverbal.

Die versendeten, bewusstlosen Funksignale gehen unmittelbar vom Transmitter zum Emfpänger. Anders als bei der mündlichen Kommunikation erfolgt dies ohne Informationsverlust. Die nichtverbalen Kommunikationskanäle werden verwendet, um zu entscheiden, ob die verbale Information von der Gegenpartei angenommen wird oder nicht. Non-verbale Kommunikation wird nicht nur gelernt, sondern auch imitiert.

"non-verbale Kommunikation. Die Geste und der Gesichtsausdruck sind in der non-verbalen Kommunikation sehr bedeutsam. Sprechen wir keine andere Fremdsprache, sprechen wir mehr mit unseren Hand. Weil Mimiken und Gesten meist unbewußt ablaufen, ist es für das Pflegepersonal besonders interessant, der körperlichen Ausdrucksweise der Anwohner mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

Weiß ein Arzt, dass in der Regel nicht mehr viel Zeit auf der Krankenstation ist, weigert er sich, aus Rücksichtnahme auf die Pflegeperson einen Rundgang zu machen. Ein unprofessioneller Krankenpfleger würde nun belegen, dass das SW nicht gehen will und daher als unmotiviert gilt. Der Berufsschwester dagegen hätte die Lust und den Wunsch des B W anerkannt und einen wunderbaren Gang mit ihm miterlebt.

Es ist natürlich eine Wohltat für die Krankenschwester im ersten Augenblick, wenn sie sich nicht mit dem SW auseinandersetzen muss, aber auf Dauer kann eine solche Vernachlässigung zu einer Depression des SW kommen. Die Krankenschwester muss das durch Gesichtsausdrücke und Gesten herausfinden. Dabei gibt es immer zwei Gesprächspartner, einen Absender und einen EmpfÃ?nger.

P. Als erster hat Watzlawick ein auf zwei Aspekten basierendes Modell der Kommunikation aufgesetzt. Dass man auf drei unterschiedlichen Niveaus miteinander reden kann, hat Eric Berne erforscht. Sie sind ausschlaggebend für eine adäquate Kommunikation, die manchmal für die Qualität der Versorgung ist. Wie die versendete Mitteilung empfangen wird, bestimmt der Adressat.

Non-verbale Kommunikation geht verlustfrei vom Absender zum Empfänger. In der Regel ist dies der Fall. Der verbale Inhalt wird jedoch vom Adressaten nach seinen Gefühlen wahrgenommen, ohne dass der Absender selbst handelt, die Botschaft ändert sich. Dabei sind zwei Aspekte in der Kommunikation entscheidend: der inhaltliche Teil " Was wird gesagt? Ungefähr 75% aller Unterhaltungen sind auf der Ebene der Beziehungen und nur 25% auf der Ebene der Fakten.

Die Inhalte drücken aus, welche Botschaft übertragen werden soll. Der Körper und der Ton der Stimme vermitteln, was die Botschaft ist, d.h. der Aspekt der Beziehung. Wenn eine unqualifizierte Krankenschwester ein SW unangenehm empfindet, wird sie sich immer nur auf den inhaltlichen Aspekt konzentrieren. Der" Vier-Röhren-Empfänger" Die Botschaft wird versendet und wir vernehmen mit vier Ohr.

Hörst du nur einen einzigen Punkt auf einmal, ist die Kommunikation unterbrochen. Die Absenderin hebt nur einen Punkt hervor, aber der EmpfÃ?nger empfindet einen anderen und die Kommunikation wird stark gestört. Sie müssen als Krankenschwester und Krankenpfleger auf allen vier Seiten simultan und möglichst präzise Äußerungen machen und die Faktenebene in den Vordergrund rücken.

Daher ist es notwendig, nach Unklarheiten zu fragen oder die Nachricht an den Absender zu reflektieren, wie die Nachricht Sie erreicht hat.

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