Konzeption Ambulant Betreutes Wohnen Psychisch Kranke

Das Konzept des ambulanten Betreuten Wohnens für psychisch Kranke

in den letzten Jahren zum "ambulanten Betreuten Wohnen" entwickelt. Ambulante Betreutes Wohnen ist ein Bereich innerhalb der Offenen Hilfen. Die Ausschlusskriterien sind schwere körperliche Behinderungen, schwere geistige Behinderungen. Die ambulante Versorgung der betreuten Einzelunterkünfte ist Teil der STE, deren. Betreutes Wohnen für psychisch Kranke.

Konzept | Ambulantes Betreutes Wohnen à Mehr-Generationenhaus

In Wesel ist der katholische Frauendienst e. V. Mitglied des Bundesverbandes der Caritas. Ambulantes Betreutes Wohnen ist Teil einer vielschichtigen Beratungs- und Betreuungsstruktur für Menschen mit und ohne Beeinträchtigung, die von SkF in Wesel angeboten wird. einer stationären Anstalt für psychisch erkrankte oder behinderte Mütter und Väter, - zwei angeschlossenen externen Wohngruppen, - einer Kindertagesstätte, - einem Krisenheim für Mütter, - einer Schwangerenberatungsstelle.

Kunden des ambulanten Wohnen können die Leistungen der MGH für sich in Anspruch nehmen. Im Bedarfsfall greifen die Mitarbeiter auf interne Strukturressourcen und die fachliche Kompetenz von Kollegen aus anderen Arbeitsfeldern zurück. Die Geschäftsstelle des ambulanten Betreutes Wohnen des SkF liegt zentral im Zentrum von Wesel. Die SkF leistet im Sinne der 53,54 SGB XII umfangreiche Hilfe zum selbstständigen Wohnen für dauernd schwerbehinderte Menschen.

Basis für die Integrationshilfe ist eine mit dem Regierungspräsidium Rheinland gemäß 75 ff, SGB XII für den ambulanten Betreuten Wohnbereich für Menschen mit Behinderung geschlossen. Die ambulante Betreuung der SKF kümmert sich um psychisch kranke und psychisch beeinträchtigte Menschen im Vollalter, die für ein selbständiges Leben und die Bewirtschaftung ihres eigenen Haushalts eine vorübergehende oder langfristige Unterstützung brauchen.

Bei der Unterstützungsarbeit geht es darum, Unterstützung zur Unterstützung der eigenen Arbeit zu geben und ein Höchstmaß an Eigenverantwortung für die Kunden zu wahren. Die zentralen Zielsetzungen sind die Stärkung von Selbstständigkeit und Eigenverantwortung, die Aufrechterhaltung eines selbstständigen Lebens und die (Wieder-)Eingliederung in das Berufs- und Gesellschaftsleben, die je nach individueller Fähigkeit möglich ist.

Welche Zielsetzungen und Leistungen gewünscht werden, hängt von den Ideen und Bedürfnissen der Kunden ab, sie werden zusammen abgestimmt und im jeweiligen Hilfsplan festgehalten. Der zu vereinbarende Zuschuss umfasst die Unterstützung folgender Lebensbereiche: Ambulantes Betreutes Wohnen unterstützt das selbstständige Wohnen als ambulante Betreuung in der eigenen Wohnumgebung und in Bezug auf das Leben des Teilnehmers.

Die Höhe der Unterstützung hängt von dem im jeweiligen Hilfsplan definierten Zeitfenster ab. Im Krisenfall kann die Anzahl der Stunden pro Woche gesteigert und das Personal bei Notfällen auch unterwegs erreicht werden. In Einzelfällen sind die Unterstützungsangebote so vielseitig und abwechslungsreich wie die Menschen, die das ambulante Betreutes Wohnen in Anspruch genommen haben. Damit eine umfassende Betreuung im ambulanten Bereich gewährleistet werden kann, wird den Begünstigten ein SkF-Mitarbeiter als Betreuer zugewiesen.

Die erforderlichen Massnahmen zur Förderung eines eigenständigen Lebensstils werden auf der Grundlage eines Vertrauensverhältnisses durchgeführt. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter handeln Ressourcen-orientiert und mit dem Anspruch, die Eigenorganisation und das Selbstbewusstsein der Kunden zu fördern. Die Mitarbeiter sind Spezialisten für ambulantes Betreutes Wohnen mit langjähriger Berufserfahrung und qualifizierter Qualifikation in den Bereichen Soziale Arbeit, Soziale Pädagogik und Diplompädagogik.

Die Mitarbeiter nutzen die monatliche Überwachung, um die Arbeitsqualität zu sichern. Die Supervisorin hat eine Zusatzausbildung zum Facharzt für Traumatologie. Jeder Mitarbeiter nimmt pro Jahr an wenigstens einer fachlichen Schulung teil. Zur umfassenden Betreuung der Kunden in den oben erwähnten Bereichen arbeiten die SkF-Mitarbeiter mit den wichtigsten Psychiatrie-, Psychosozial-, Medizin- und Sozialeinrichtungen im Landkreis Wesel zusammen.

Sie sind in Arbeitsgruppen, der PSAG (Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft) im Landkreis Wesel und in der Arbeitsgruppe für Behinderte des Diözesans Münster engagiert und im Fachausschuss der LVR-Hilfeplankonferenz mitvertreten.

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