Kosten Altersheim Pflegestufe 2

Aufwendungen Pflegeheim Stufe 2

Betreuungsniveau, Tagessatz, durchschnittliche Tage pro Monat, Gesamtkosten des Pflegeheims, abzüglich Anteil der Pflegeversicherung, noch zu zahlender Betrag. 0, 60,81 ?, 30,42, 1. 849,84 ?, ---, 1.

849,84 ?. 1, 82,68 ?, 30,42, 2. 515,13 ?, 1. 064,00 ?, 1. 451,13 ?. 2, 93,30 ?, 30,42, 2. 838,19 ?, 1. 330,00 ?, 1. 508,19 ?. Die monatliche Vergütung beträgt: Pflegestufe 1: 125 ? Pflegestufe 2: 770 ? Pflegestufe 3: 1. 262 ? Pflegestufe 4: 1. 775 ? Welche Sparverträge oder Vermögenswerte dürfen Verwandte besitzen, ohne dass diese der Unterhaltspflicht für die Pflegekosten zugerechnet werden? Betreuungsstufe 4. 3. 103,75 ?.

Pflegesteuer

Der Pflegeaufwand ist für jede Pflegestufe in jedem Haus gleich hoch. Sämtliche Krankenversicherungen zahlen die selben festen Beträge, die für 12 Pflegestufen festgelegt wurden. Per Per 1. Jänner 2011 ist das neue Pflegefinanzierungsgesetz in Kraft gesetzt worden. Der Gesetzgeber reguliert die Verteilung der Betreuungskosten zwischen Pflegenden, Krankenversicherungen und den einzelnen Kanton.

Mit der Neustrukturierung der Finanzierung von Pflegegeldern werden zwei grundlegende Zielsetzungen verfolgt: Zum einen soll die finanzielle Last für Pflegebedürftige reduziert und zum anderen sollen die Krankenversicherer nicht durch altersabhängige Pflegegelder überlastet werden. Der Pflegeaufwand ist für jede Pflegestufe in jedem Haus gleich hoch. Sämtliche Kassen zahlen die selben festen Beträge, die für 12 Pflegestufen festgelegt wurden.

Heimbewohner zahlen einen maximalen Tagesbeitrag von 21.60 Franken, was 20% des Höchstbeitrags der Krankenkassen von derzeit 108.00 Franken ausmacht. Der Stadtrat trägt die restliche Kostenübernahme. Bei der Pflegekostenfinanzierung werden die Kostenbeiträge der Krankenkassen und der Kommunen von den Häusern unmittelbar gefordert und auf der Rechnung der Einwohner einbehalten.

Zulassungshilfe

Für den Umzug ins Heim sind einige Unterlagen erforderlich. Für die volle ambulante Versorgung muss ein Gesuch bei Ihrer Pflegeversicherung eingereicht werden. Vor dem Umzug in ein Heim holen Sie bitte die Einwilligung ( "Vollstationäre Pflegebedürftigkeitsbescheinigung" für Pflegestufe 0 und Pflegestufe 1-2) von der Pflegeversicherung ein, da sonst nicht gewährleistet werden kann, dass Ihre Pflegeversicherung die volle Leistung erbringt.

In der Pflegeversicherung werden nur solche Versicherungsleistungen erbracht, die zumindest einen "erheblichen Pflegebedarf" (Pflegestufe I) aufweisen. Pflegebedürftige sind Menschen, die aufgrund einer physischen, psychischen oder psychischen Erkrankung oder Invalidität für die normalen und regelmässig anfallenden Aufgaben des Alltags, wahrscheinlich für einen Zeitraum von wenigstens sechs Monaten, beträchtliche oder größere Unterstützung benötigen.

Das Bedürfnis nach Hilfe (=Grundversorgung) kann in drei Bereiche unterteilt werden: Beweglichkeit (z.B. Stehen, An- und Ausziehen, Gehen) und darüber hinaus mehrmals pro Woche in der häuslichen Pflege (z.B. Einkäufe, Essen, Putzen). und der Pflegebedarf. Bewerben Sie sich bei Ihrem Arzt für eine Bestätigung, dass Sie oder Ihr Familienmitglied "frei von Infektionskrankheiten" sind.

Die Kosten der Einrichtung: Die Kosten der vollständig stationären Versorgung bestehen aus vier Komponenten: Aus der Heimvergütung zahlt die Krankenkasse folgende Pauschalbeträge: Eigene Einkünfte oder Einrichtungen: Die übrigen Kosten muss der Patient zuerst bezahlen (Grundlage der Unterkunft ist der Hausvertrag, ein privatrechtlicher Mietvertrag zwischen Einwohner und Einrichtung).

Es besteht daher die Moeglichkeit, einen Teil der Anlagekosten durch Pflegeheimzulage zu decken. Sie koennen das Heim fuer Sie oder Ihre Angehoerigen in Anspruch nehmen, wenn das Vermoegen des Pflegebeduerftigen (oder seines Ehepartners) 10.000,00 nicht uebersteigt und ein Betreuungsgrad vorhanden ist. Pflegebedürftige oder Anspruchsberechtigte sind nicht anspruchsberechtigt, wenn die Anlagekosten durch die Förderung gedeckt sind.

Kann der Einwohner die ihm entstandenen Kosten nicht decken, kann die Verpflichtung des Sozialhilfeempfängers zur Zahlung von Sozialleistungen in Erwägung gezogen werden. Die Höhe dieser Leistung richtet sich nach Einkommen und Vermögen (5.000,00 ledig, verheiratete Paare - nicht separiert = 5.000,00 ?). Diese können nur auf Anfrage erteilt werden.

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