Kosten Pflegeheim Steuer

Die Kosten der Pflegeheimsteuer

Bei einem Umzug in ein "normales" Seniorenheim sind die Kosten für das Heim leider nicht abzugsfähig. Was können Sie abziehen? Es ist gut, dass sich die Steuerbehörden an den Kosten beteiligen. Durch Steuererleichterungen unterstützt der Staat dann unterhaltsberechtigte Kinder. Das Finanzamt betrachtet den Besuch der gebrechlichen Eltern in der Regel als Kosten des allgemeinen Lebensstils.

Beschluss der Beschwerdekommission des Kanton Basel-Stadt Nr. 2012-238 vom 23. Mai 2013

Unter gewährt kann ein Invaliditätskostenabzug nur bei einem Betreuungsaufwand von mind. einer Arbeitsstunde pro Tag vorgenommen werden. Für Die Bewertung dieser Voraussetzung basiert auf den Informationen des Pflegeheimes, da es am besten geeignet ist, den Pflegebedarf zu eruieren. Lediglich die tatsächlichen Wartungskosten sind abzugsfähig. Fakten: Antwort: A. Seit 2008 wohnt Recurrentin X. im Alters- und Pflegeheim E. In ihrem Steuererklärung pro 2011 hat sie einen Absetzbetrag von 26 â? " 19 bis 1 " Steuererklärung â?" in der Form der Erkrankungskosten unter der Nummer 710 ? für behindertenbezogene Kosten unter der Nummer 720 Krankheits- und Unfallkosten verrechnet.

Der steuerpflichtige Gewinn an die Kantonssteuern pro 2011 wurde auf 25 Franken festgelegt. Unter anderem fügte sie die Monatsrechnungen des Alten- und Pflegeheimes E. bei, die zeigen, dass die Wiederholung in der Pflegeebene 2 liegt und die Pflegedienste pro Tag 26,70 Franken kosten.

Die Finanzverwaltung hat mit Beschluss vom 26. 9. 2012 den Einspruch zurückgewiesen. Grundsätzlich ist sie der Ansicht, dass das Rezidiv in der Versorgungsstufe 2 liegt, wodurch sich ein Betreuungsaufwand von 21 bis 40 min ergibt würde Durch die Betreuungsstufe 2 und die damit verbundene täglichen Hauspflegekosten in Höhe von 8.70 Franken kann die Recurrentin nur zu einem diesbezüglicher Krankheitskostenabgang in Höhe von 3â?gewährt - (360x8. 70 Franken) gewährt werden.

Die Steuerzahlerin legt mit der Berufung eine Bescheinigung von Dr. med. Y. vom 9. 10. 2012 vor, aus der hervorgeht, dass die Wiederkehrerin 2008 von Gründen in das E. Alten- und Pflegeheim eingestiegen ist und dass sie seit 2011 einen signifikant erhöhten Betreuungsaufwand hat.

Das Zertifikat ärztliche bescheinigt einen Wartungsaufwand von mehr als 60 min täglich. Die Finanzverwaltung schließt mit der Konsultation vom 14. Jänner 2013 mit der Zurückweisung der Beschwerde. Erwägungen: 2. a) Die Recurrentin fordert sinngemäss auf, den Einspruchsentscheid der Finanzbehörde vom 26. 9. 2012 hinsichtlich der Steuerabzugsfähigkeit der kantonalen Steuervorgaben für 2011 aufzulösen, und für das Pflegeheim eine Abzug von Kosten in Höhe von Fr. 37â?sinngemäss (!) zu erlauben. b) Es ist nicht zu beanstanden, ob die Finanzkasse Kosten in der obigen Höhe zu Recht nicht in Abzug brachte.

Die Abzugsfähigkeit für behindertenbezogene Kosten sind im Informationsblatt der Finanzverwaltung " Abzugsfähigkeit für Krankheits- und Krankheitskosten / Abzugsfähigkeit für behindertenbezogene Kosten " aufgeführt. Die als ursächliche Konsequenz einer Invalidität anfallenden Kosten werden im Rahmen der Unfallversicherung im Jahr 2000 (StV) als behindertengerechte Kosten betrachtet. Hierzu gehören vor allem auch die Kosten für der Verbleib in einem Pflegeheim.

für Maßnahmen zur Aufrechterhaltung und Wiederherstellung der körperlichen oder geistigen Unversehrtheit, vor allem Kosten für ärztliche Heilbehandlungen (Gebühren, Massage, Bäder etc.), für besondere Heilmaßnahmen (Diäten, Massage, Bäder etc.), für Betreuung (Pflegepersonal, Krankenhaus, Wohnung, Praxis, ärztlich vorgeschriebener Kurgang etc.) oder Bäder die Erschaffung und den Unterhalt von Hilfe ( "Hilfsmittel", wie z. B. Medizinprodukte, Gläser, Prothetik, Behindertenfahrzeuge etc.).

Auf Begründung seiner Position bezieht er sich zunächst auf das Datenblatt der Finanzverwaltung "Abzug zunächst Krankheits- und Unfallkosten" vom 20. Oktober 2005. Darin unter Nummer B III. für, dass bei der Unterstützung in einem Pflegeheim oder in einem Heilstätte zwei Drittel zu dem Abzug ausgeführt bescheinigt werden.

Darüber hinaus ist die Gepflogenheit der Steuerbehörden, die Steuerzahler unterschiedlich zu behandeln, weil sie die Steuerzahler je nach Art der Abrechnung des Alten- und Pflegeheims unterschiedlich behandeln. Abhängig davon, ob das Alten- und Pflegeheim die Kosten im Detail ausweist aufschlüssle oder nur einen Tagessatz, gilt die Zwei-Drittel-Regelung der Finanzverwaltung oder nicht.

Außerdem ist es so, dass heute nur noch Menschen in Pflegeheimen würden untergebracht werden, die wirklich hilfreich sind und pflegebedürftig oder sonst aufgrund von medizinischen Hinweisen in einem Pflegeheim mitleben. Ihre Hausärztin Dr. med. Y. hatte bestätigt auch mit Brief vom 10. September 2012, dass sie mehr als 60 min. Betreuungsaufwand pro Tag benötigt. b) aa) aa) Die Steuerverwaltung ist der Meinung, ein Absetzvorschlag für hinter- dungsbedingte Kosten können nicht gewährt sein, da kein Betreuungsaufwand von zumindest 60 min. pro Tag entstanden ist.

Die Zweidrittelregelung war ebenfalls nicht anwendbar, da der Hotelkostenanteil und der Pflegekostenanteil in der Abrechnung des Alten- und Pflegeheimes im Detail wiedergegeben wurden. Ebenfalls keine Krankheitskostenabfahrt über Die bereits zugelassene Belastung in Höhe von Fr. 4â?gewährt. - gewährt. kann berechnet werden. Die rezidivierende Person legt ein ärztliches Zertifikat von Dr. med. Y. vor, das einen Betreuungsaufwand seit 2011 von über 60 min - teils mit einem Zertifikat belegt.

Einen externen Mediziner kann über den allfälligen Betreuungsaufwand nur grob angeben Schätzung Das Senioren- und Pflegeheim E. stimmt mehr mit den Fakten überein, da die Betreuerinnen und Betreuer über täglich Zugang zum Recurrentin haben. Dabei ist davon auszugehen, dass das Pflegeheim mit einem erhöhten Betreuungsaufwand sofort die Einordnung in eine höhere Betreuungsstufe würde vornimmt, denn sonst entstehen dem Pflegeheim unvergütete zusätzliche Kosten, die es kaum akzeptieren würde.

Infolgedessen war die Recurrentin im fraglichen Zeitabschnitt in der Betreuungsstufe 2, benötigte nur zwischen 21 und 40 min Betreuungsaufwand täglich und kann die Kosten für das Alter und Pflegeheim E. daher nicht als hindernisbedingte Kosten für den Steuerabzug ausweisen. Die Recurrentin behauptet überdies, dass zwei Dritteln der Betreuungskosten vom Informationsblatt der Steuerverwaltung für Gesundheits-, Unfallund Invaliditätskosten vom 20. 10. 2005 abgezogen werden dürfen.

Diesbezüglich ist anzuführen, dass die Steuer gemäss ihrer Kanzlei grundsätzlich nur die tatsächlichen Betreuungskosten für steuerliche Zwecke zum Abzugspreis zulässt. Das Verhältnis dieser Praktiken ist nicht zu abziehen zumindest zwei Drittel der gesamten Kosten für alle zu versteuernden Heimbewohner auf gewähren. Es handelt sich eher um eine praxistaugliche Lösung zugunsten derer, deren Heimstätten die Betreuungskosten nicht bereit zeigen.

Andernfalls wäre diese Steuerzahler die Möglichkeit, Kosten für Genom-Männer und sie ihrerseits Benachteiligten zu geltend zu machen. Kosten sind jedoch nur Ausgaben abzugsfähig ärztliche Behandlungsmöglichkeit, wäre beson deren Wohlfahrtsmaßnahmen und abzugsfähig Sonderbetreuung. Zusammenfassend kann man sagen, dass die von den Steuerbehörden geforderten Pauschalkosten von 37â??. â?" nicht abzugsfÃ?hig waren.

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