Kostenübernahme Altersheim

Übernahme der Kosten

Seniorenwohnheim: Seniorenwohnheime berechnen ihren Bewohnern einen täglichen Betrag für die Pensionskosten (Zimmer und Essen). Wenn die persönlichen finanziellen Mittel der Bewohner nicht ausreichen, um die Kosten zu decken, kann ein Antrag auf Zusatzleistungen gestellt werden. Natürlich werde ich mich auch in diesem Jahr nicht an den Kosten für das Pflegeheim beteiligen, so dass wir vorab einen Antrag beim Sozialamt stellen müssten. Personen, die ihren Lebensbedarf aufgrund von Pflegebedürftigkeit oder finanzieller Unterstützung nicht angemessen decken können, haben Anspruch auf die Kosten oder Restkosten der Unterbringung in einer stationären Einrichtung. Sowohl der Herkunftsort als auch der Heimatort verzichteten auf die Zahlung dieser Kosten, da sie sich beide als nicht verantwortlich erklärten.

Übernahme der Kosten

Je nach Vermögenslage werden die Pflegekosten von 0 bis 20% der Einwohner selbst getragen. 0 Francs für Einwohner mit einem Nettovermögen von weniger als 100'000 Francs; höchstens 5,40 Francs pro Tag für Einwohner mit einem Nettovermögen zwischen 100'000 und 199'999 Francs; höchstens 10,80 Francs pro Tag für Einwohner mit einem Nettovermögen zwischen 200'000 und 499'999 Francs; höchstens 21,60 Francs pro Tag für Einwohner mit einem Nettovermögen von mehr als 500'000 Francs.....

Ein Teil der restlichen Ausgaben wird von der Öffentlichen Verwaltung (Kanton und Gemeinde) und ein Teil von den Sozialversicherungsträgern getragen. Für die Kurzaufenthaltskosten sorgen die Behörden (Kanton und Gemeinde) und die Sozialversicherung (siehe Leitfaden unten). Dementsprechend werden die Ausgaben auch an die Anwohner weitergegeben.

Der Aufwand für die medizinische Versorgung wird durch die anerkannten Vorsorgeleistungen nach KVG erstattet. Personen, die nicht im Kanton Wallis wohnen, sollten sich an ihren Wohnsitzkanton wendet, um ihre wirtschaftliche Partizipation in solchen Situationen zu klären. Walliserinnen und Walliser, die in ein Altersheim ausserhalb des Kantons einziehen wollen, sollten sich an das Gesundheitsamt wenden:

Finanzhilfen wie Sitzungsgelder, Beihilfen oder Zusatzleistungen können bei der Geschäftsstelle des Bundesamtes für Gesundheit oder der Ausgleichskasse des Kanton Wallis angefordert werden. Wenn Sie eine Alters- oder Zusatzrente bezogen haben und in der Schweiz leben, haben Sie Anrecht auf die AHV-Hilfe. Sie werden von den Ausgleichsstellen und deren Niederlassungen vergeben. Wenn Sie vor Vollendung des AHV-Rentenalters IV-Beihilfen oder einen Unkostenbeitrag für deren Erwerb bezogen haben, haben Sie auch nach Vollendung des AHV-Rentenalters Anrecht auf diese Leistung, sofern die Bedingungen dafür gegeben sind.

Wenn Sie eine Alters- oder Zusatzrente bezogen haben und in der Schweiz leben, können Sie bei der zuständigen Behörde eine AHV-Leistung verlangen: geringfügig, mäßig oder schwer ohnmächtig; Sie sind seit mind. einem Jahr ohne Unterbrechung ohnmächtig; Sie haben keinen Anrecht auf eine Ohnmachtleistung aus der Unfall- oder Wehrpflichtversicherung. Kompensation für Hilflosigkeit: Die Kompensation für Ohnmacht ist Einkommens- und Vermögensunabhängig.

Wenn Sie bereits vor dem Rentenalter eine Ohnmachtleistung von der Krankenkasse bekommen haben, bekommen Sie den gleichen Betrag in der Krankenkasse. Das ist ein gesetzliches Recht und nicht Wohlfahrt oder Wohlfahrt. Zusatzversorgungen können an folgende Personengruppen gezahlt werden: Versicherte, die Anrecht auf eine AHV-Rente (auch wenn sie eine Vorauszahlung erhalten), eine IV-Rente, eine Invalidenrente oder ein Tagesgeld für eine Invalidenrente von wenigstens sechs Monate haben; die in der Schweiz wohnhaft und tatsächlich wohnhaft sind; die Staatsangehörige der Schweizerischen Republik sind.

Auch Ausländern, die seit mehr als zehn Jahren kontinuierlich in der Schweiz wohnen, steht dieses Angebot zur Verfügung.

Mehr zum Thema