Krankenschwester

Krankenpflege und Gesundheit

Der Gesundheits- und Krankenpfleger (allgemein als Krankenschwester bezeichnet) ist ein medizinischer Beruf im deutschen Gesundheitswesen. Sie suchen Informationen und Angebote zur Krankenschwesternausbildung? Die Krankenschwestern bieten bettlägerige Pflege und direkte Patientenversorgung im Krankenhaus und beraten sich mit Ärzten und anderen Mitgliedern des Gesundheitsteams über einen effektiven Pflegeplan. Die Stellenangebote für eine Krankenschwester auf einen Blick! Stellenangebote Krankenschwester Bielefeld auf dem Arbeitsmarkt der Neuen Westfälischen Zeitung für Ihre Stellensuche Krankenschwester Bielefeld.

Gesundheit und Pflege

Der Gesundheits- und Pflegeberuf (allgemein als Krankenschwester bezeichnet) ist ein medizinischer Beruf im Gesundheitssystem Deutschlands. Nach der pflegerischen Grundbildung gibt es Weiterbildungsmöglichkeiten für fast alle Fachbereiche der Krankenpflege, die zu einer Erweiterung der Berufsausbildung im Bereich der Weiterbildung in den Schulen geführt haben (Gesundheits- und Pflegefachkräfte).

Weiterbildungsmöglichkeiten werden in den Bereichen Pflegewissenschaft, Pädagogik und Ökonomie angeboten, für die in der Regel ein abgeschlossenes Studium der Gesundheits- und Krankenpflege erforderlich ist. Nach dreijähriger Berufsausbildung an einer allgemein bildenden und allgemeinbildenden Schule und erfolgreicher Absolvierung des Staatsexamens wird die Genehmigung zur Verwendung der rechtlich abgesicherten Berufsbezeichnung Gesundheits- und Krankenschwester, Gesundheits- und Kinderkrankenschwester oder Gesundheits- und Kinderkrankenschwester erlangt.

Pflegeberufe aus anderen Staaten wie der Schweiz zum Beispiel (Diplomierter Pflegefachmann), Deutschland ( "Infirmier"), Österreich, Polen, Schweden oder der anglo-amerikanischen Region (Nurse) basieren in der Regel auf akademischer Bildung und können nicht voll mit der doppelten Berufsausbildung als Gesundheits- und Krankenschwester gleichgesetzt werden. Der Begriff "Gesundheit und Pflege" hat sich jedoch noch nicht allgemein etabliert.

Traditionellerweise werden auch die Bezeichnungen Krankenschwester und Krankenschwester benutzt, sowohl von den Patientinnen als auch von den Inhabern der jeweiligen Berufsbezeichnungen. Das Gesundheits- und Pflegepersonal betreut und pflegt selbständig und in eigener Verantwortung Patientinnen und Patienten aller Altersstufen in ambulanten Pflegeeinrichtungen oder im ambulanten Pflegestudien. Zu diesen Tätigkeiten im Grundversorgungsbereich gehört die Betreuung des Pflegebedürftigen in allen Bereichen des täglichen Lebens, wie z.B. Essen, Lagerungsunterstützung oder Pflege.

Das Gesundheits- und Pflegepersonal berät den Patienten und seine Familienangehörigen über Betreuungsmaßnahmen, über die Förderung der Gesundheit und weist sie an, sich selbst zu bedienen. Er hilft bei der Vermittlung der notwendigen Hilfen, beteiligt sich an der Verständigung mit den Kassen und dem ärztlichen Service der Krankenkasse (MDK) bei der Ermittlung des Pflegebedarfs. Zu den typischen Einsatzorten gehören die Fachbereiche in allgemeinen Krankenhäusern, Fachkliniken (z.B. für Psychiatrie), Heilanstalten und Reha-Einrichtungen sowie in Dialyse-Zentren, Altersheimen, Altenheimen und Hospizes und in allgemeinen oder speziellen Ambulanzen.

Einige Gesundheits- und Pflegekräfte sind selbständig als Krankenpflegeberaterinnen und -berater beschäftigt oder im Rahmen des Millennium Development Center (MDK), in Beratungszentren, Krankenkassen, Pflegestützpunkten und bei Krankenkassen oder Pflegeversicherungen in Beratungs- und Gutachterfunktionen angestellt. Ein Teil der Pflegekräfte sind Unteroffiziere im Medizinischen Dienst der Wehrmacht, in der Schiffahrt als Schiffshalter oder als Beamte in Justizvollzugskrankenhäusern und Stationen beschäftigt.

Dauer und Inhalt der Weiterbildung werden landesweit durch das KrPflG[10] und die Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die Pflegeberufe (KrPflAPrV) festgelegt.

Das Praktikum läuft über drei Jahre und endet mit einem Staatsexamen. Es ist unterteilt in 2100 theoretische Lektionen, in denen die theoretische Basis für Gesundheit und Pflege bzw. Gesundheit s- und pädiatrische Pflege gelehrt wird und 2500 praktische Stund. Bestandteil der Schulung ist eine 1200-stündige Differenzierung in Theorie und Praxis, die sich auf die zu vermittelnde Kompetenz in den Bereichen Gesundheit und Pflege bzw. Gesundheit und Kinderpflege ausdehnt.

11 ] Ziel ist es, in den ersten beiden Jahren eine gemeinschaftliche Theorie- und Praxisausbildung in den Fachbereichen Gesundheit und Altenpflege sowie Gesundheit und Kinderpflege anzubieten. Im dritten Jahr wird eine Differenzierungsphase betrachtet, in der die Trainees eine spezielle Theorie- und Praxisausbildung durchlaufen. Der Theorieunterricht wird an staatlichen Krankenpflegeschulen von Pflegelehrern oder Dozierenden aus anderen Fachbereichen angeboten und besteht aus folgenden Wissensgrundlagen: Der Lehrbetrieb ist nicht auf den reinen Wissenstransfer begrenzt, sondern enthält Demonstrationen und Übungen zu zahlreichen Handlungsmöglichkeiten aus der Praxis der pflegerischen Praxis (Basispflege und Behandlungspflege):

Das Praktikum ist in einen allgemeinen und einen differenzierten Geltungsbereich nach Anhang 1 zu 1 Abs. 1 Buchstabe a) und 1 Buchstabe b) zu unterteilen. Auf dem allgemeinen Gebiet soll die Gesundheits- und Pflegeversorgung von Menschen aller Altersstufen in der Stationärversorgung in den Bereichen Operation, orthopädische Behandlung, interne und geriatrische Behandlung, Frauenheilkunde, Neurologie, Kinderheilkunde, psychiatrische Betreuung sowie Mutterschafts- und Neugeborenenversorgung und ambulante Pflege in den Bereichen Prävention, Heilung, Rehabilitation und Palliativmedizin erlernt werden.

In der Differenzierung sollen im dritten Ausbildungsjahr entsprechendes Wissen im Bereich Gesundheit und Pflege bzw. Gesundheit und Kinderpflege erworben werden, das in entsprechend spezialisierten ambulanten Kliniken, zum Beispiel in der Praxis, Kinderpsychiatrie oder Kinderheilkunde und der Pädiatrischen Chirurgie, stattfindet. Das Training wird mit drei Klausuren, drei mündlich und einer praxisnahen Klausur abgeschlossen. Mit dem erfolgreichen Absolvieren des Kurses wird den Studierenden die Berechtigung erteilt, die geschützte Fachbezeichnung "Gesundheit und Pflege" zu führen.

Im Umgangssprachlichen, zum Beispiel in Jobangeboten, wird oft der Zusatz" examiniert" oder das Staatsexamen " Examina " verwendet. Seit einiger Zeit gibt es unterschiedliche Erwägungen zur Reformierung der Berufsausbildung, z.B. die Verlagerung der Krankenpflegeausbildung an der Fachhochschule oder der Berufsschule. Durch die Novelle des Pflegegesetzes im Jahr 2004 gab es eine kleine Neuerung mit dem Ziel, die Berufsausbildung praxisnäher zu machen, aber die Diskussionen über eine weitergehende Neuregelung gehen weiter.

In der Umgangssprache wird die Weiterbildung in der Krankenpflege, die die ergänzenden Ausbildungsmaßnahmen im Berufs- oder Allgemeinbildungsbereich darstellt, oft als Weiterbildung beschrieben. Zu den typischen Qualifizierungsangeboten im Rahmen der Anpassungsfortbildung gehören Bobath-Kurse, Kinästhesie, praktische Anleitung, kulturübergreifende Betreuung, EDV-Kurse, Arbeitsgestaltung, Arbeitshygiene, Kommunikation und Konversation, Palliativmedizin, Pflegeplanung und Pflegedokumentation, Evaluierung oder Validierung.

Eine berufsbegleitende Fortbildung ist in der Regel zwei Jahre lang und schließt im Unterschied zur beruflichen Fortbildung immer mit einer Klausur ab und mündet in eine neue oder erweiterte Berufsausbildung. Spezialist für die Führung einer funktionalen Einheit, als Qualitätsbeauftragter im Gesundheitsbereich, Wirtschaftsprüfer, Wundmanager, Facharzt für Geriatrie und Pflege oder Facharzt für Sozial- und Gesundheitsfürsorge sowie für Unfallchirurg.

Die Hochschulen bieten neben den Studiengängen Pflegewissenschaft, Pflegemanagement, Krankenpflegepädagogik und Palliativmedizin auch die Studienrichtungen Gesundheitswirtschaft und Betriebswirtschaft in den Bereichen Gesundheitsversorgung, Gesundheitsinformatik oder Medizinische Informatik an. Je nach Spezialisierung schließen die Lehrveranstaltungen mit dem Abschluss Diplom-Pflegewirt, Bachelor oder Master ab, an den Hochschulen wird die Doktorarbeit im Fach Pflegewissenschaft als "Dr. rer. cur.

Gesundheits- und Pflegepersonal kann mit oder ohne Einarbeitung und zusätzlichen Qualifikationsmaßnahmen auch in anderen angrenzenden Berufsfeldern tätig sein, z.B. als Alten-, Gesundheits- und Kinderkrankenschwester, Stomatotherapeutin, Studienschwester, Arzthelferin, Ausbilderin. Möglich ist der Übergang in die Selbständigkeit z.B. durch die Weiterbildung zum Arzt oder durch die Einrichtung eines Krankenpflegedienstes, einer freien Arztpraxis oder den Betreiben eines Pflegeheims.

Die Entlohnung in Landes- und Kommunaleinrichtungen, wie z.B. Landeskrankenhäuser, Unikliniken, Kreiskrankenhäuser, basiert auf speziellen Tarifverträgen für die öffentliche Hand oder Tarifverträgen für die öffentliche Hand der Länder: Die Einstufung des Gesundheits- und Pflegepersonals ist zumindest in der Tarifgruppe 7 a enthalten. Private Arbeitgeber wie Krankenhausgruppen (z.B. Krankenhäuser wie z. B. Atelpios, Krankenhäuser von Helis oder Sana) haben oft Betriebsvereinbarungen, die vom TÜV abwichen.

In den meisten Krankenhäusern werden noch Beitragszahlungen an die tarifliche Zusatzversorgung (Betriebsrente) geleistet, z.B. an die Kirche, die Zusätzlichen Versorgungskassen (ZVK) oder die VVL. Die Mindestlöhne werden durch die Krankenpflegeverordnung für Betriebe festgelegt, die vorwiegend stationär, teilstationär oder ambulant für Patienten mit Pflegebedürftigkeit tätig sind.

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