Kurzzeitpflege nicht in Anspruch Genommen

Wird die Kurzzeitpflege nicht in Anspruch genommen, kann dies zur Vorbeugung beitragen.

Krankenpflege Zunächst ist darauf hinzuweisen, dass der jeweilige Antrag auf Kurzzeitpflege und Vorsorge vor Arbeitsbeginn bei der Pflegekasse einzureichen ist. Die im Kalenderjahr noch nicht in Anspruch genommenen Vorsorgegelder können auch für Kurzzeitpflegeleistungen verwendet werden. Steht keine Pflegestufe zur Verfügung, muss der Patient auch die Kosten für den Pflegeaufwand tragen. Wird die Abwesenheitsbehandlung durch einen gewerblichen Pflegedienst erbracht, kann der volle Betrag in Anspruch genommen werden. Im Einzelfall können die Kosten der Pflegekasse reduziert werden.

Wird keine Kurzzeitpflege angewendet, kann dies zur Vorbeugung beitragen.

Zunächst ist darauf hinzuweisen, dass der entsprechende Pflege- und Vorsorgeantrag vor Arbeitsbeginn bei der Krankenkasse einzureichen ist. Die Sozialdienste, die Krankenpflegeversicherung und die Pflegedienste sind innerhalb eines Kalenderjahres für Sie da (insgesamt 3.224,00 €). Sie erhalten diesen Beitrag von der Krankenkasse.

Ab Jänner 2015 (nach dem Betreuungsstärkungsgesetz) kann die Vorsorge für höchstens 6 Kalenderwochen (= € 1.612,00) in Anspruch genommen werden. Die 6-wöchige Laufzeit kann nach Belieben über das Jahr aufgeteilt werden. Vorbeugende Pflege kann nur in Anspruch genommen werden, wenn die Pflegekraft für einen Zeitraum von 6 Monaten im Voraus von einer Pflegekraft im Heimbereich aufrechterhalten wurde.

Alle Patienten haben Anspruch auf Kurzzeitpflege. In einer Kurzzeitpflegeeinrichtung werden die Pflege- und Sozialkosten sowie die Krankenpflegekosten bis max. 8 Wochen und max. 1.612 pro Kal. Ab dem 01.01.2016 können 50% des Kurzzeitpflegegeldes ( 806,-) für die Prävention aufwendet werden.

Dadurch steigt der Anteil der Präventionspflege auf € 2.418,- pro Jahr. Die Erhöhungsbeträge werden mit den kurzfristigen Versorgungsleistungen verrechnet. Beispielrechnung: Gesamtleistung pro Jahr = 7.346,00 , gerechnet auf den jeweiligen Kalendermonat entspricht dies einem monatlichen Beitrag von 612,16 . Bei einer optimalen Nutzung der Pflegeleistung entspricht dies einem monatlichen Beitrag von 612,16 €.

Diese Summe muss von den Kosten für eine 24-Stunden-Betreuung von z.B. 2.095,- (bei Betreuungsstufe 1 und ausreichenden Sprachkenntnissen) abgezogen werden. Im bisherigen Berechnungsbeispiel ergäbe sich für den Patienten ein Gesamtmonatsaufwand von 1.482,84 €.

Ab wann kann ich Kurzzeitpflege in Anspruch genommen werden?

Ab wann kann ich Kurzzeitpflege in Anspruch genommen werden? Die Kurzzeitpflege kann nach einem Klinikaufenthalt, nach einer Reha-Maßnahme, in Krisenfällen oder als normale Ferienpflege eingesetzt werden. Auch die Kurzzeitpflege ist eine ideale Überbrückung der Zeit zwischen Klinikaufenthalt und Heimkehr. Wie kann ich eine Kurzzeitpflege in Anspruch genommen werden?

Um eine Kurzzeitpflege in Anspruch nehmen zu können, muss der Patient zumindest die Pflegeklasse E haben. Wie lange kann Kurzzeitpflege angewendet werden? Sie haben Anspruch auf Kurzzeitpflege für höchstens 28 Tage pro Jahr. Diese Frist muss nicht gemeinsam in Anspruch genommen werden, sondern kann auch täglich ausgenutzt werden. Die Berechtigung ist für jedes einzelne Geschäftsjahr erneut gültig.

Der Zeitraum kann um 28 Tage auf 56 Tage ausgedehnt werden (Prävention). Der Patient muss jedoch zu Hause für mind. 6 Monaten betreut worden sein und die Pflegeversicherung muss eingehend konsultiert werden. Worin besteht der Unterscheid zwischen Kurzzeitpflege und Vorsorge? Der Einsatz einer vorbeugenden Pflege bedarf einer sogenannten Vorpflege.

Dies bedeutet, dass der Patient für einen Zeitraum von 6 Monaten von einer Pflegekraft in seiner Wohnumgebung betreut werden muss. Bei Kurzzeitpflege gilt diese Zeitspanne nicht. Es kann verwendet werden, sobald der Patient eine Versorgungsstufe hat. Der Anspruch auf Kurzzeitpflege und Vorsorge entsteht gesondert und wird nicht berücksichtigt.

Ist der Kalenderjahresanspruch auf präventive Pflege zur Deckung des Pflegeurlaubs voll ausgeschöpft, kann die Kurzzeitpflege in Anspruch genommen werden. Beide Hilfsmittel können auch für einen längerfristigen Pflegeaufenthalt (bis zu 56 Tage pro Jahr) eingesetzt werden.

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