Kurzzeitpflege Voraussetzungen ohne Pflegestufe

Kurzbetreuung Voraussetzungen ohne Pflegestufe

und das ohne Gesundheitsprüfung und kostengünstig. Aber unter bestimmten Voraussetzungen auch für die Krankenkassen. Darüber hinaus haben wir für Sie eine Pflegeversicherung eingerichtet. Dies wäre eine Voraussetzung für die Betreuung dieser Bewohner.

Krankenpflegeversicherung

Darüber hinaus haben wir für Sie eine Pflegeversicherung aufgesetzt. Das heißt, sie bekommen bei Pflegebedarf entsprechend dem ermittelten Grad der Selbständigkeit eine Leistung von Pflegepersonal und/oder Pflegebeihilfe. Pflegebedürftige Personen, die wahrscheinlich für einen Zeitraum von sechs Monaten leben, sind stark auf Unterstützung in den Bereichen Körperhygiene, Nahrung, Mobilität und/oder Haushaltsführung angewiesen. 2.

Sobald sich ein Pflegebedürfnis abzeichnet: Braucht man Pflege? Gern stehen wir Ihnen mit unserer individuellen Betreuung und den nachgewiesenen Pflegeleistungen zur Seite. In unserem Pflegefinder können Sie nach einem geeigneten Altenpflegeheim, einem stationären Pflegeservice und besonderen Pflegeangeboten recherchieren. Zusätzlich haben Sie unter der Überschrift "Transparenzberichte" unmittelbaren Zugriff auf die Beurteilungsformulare der jeweiligen Pflegeeinrichtung.

Der Umfang der Betreuungsleistungen hängt von der Intensität der Erkrankung ab. Pflegebedürftigen wird eine Pflegeleistung gewährt, wenn sie ihre Betreuung selbst organisiert haben (z.B. durch Familienangehörige). Wenn professionelle Pflegekräfte, wie z.B. Pflegekräfte aus einem Sozialzentrum oder anderen Pflegediensten, die Assistenz übernehmen können, steht der bargeldlose Pflegedienst zur Auswahl. Bei beiden Leistungsarten gilt eine Monatsobergrenze: Pflegebedürftigen steht auch die so genannte kombinierte Leistung zur Wahl, d.h. wenn die Sachleistungen (siehe oben) nur zum Teil in Anspruch genommen wurden, wird zusätzlich ein anteiliger Pflegezuschuss (siehe oben) ausbezahlt.

Betreuungsbedürftige Personen mit "erheblichem allgemeinen Betreuungs- und Pflegebedarf" (z.B. durch demenzbedingte Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit, geistige Behinderung oder psychische Erkrankung) - auch ohne Pflegestufe (= Pflegestufe =) - können unter gewissen Voraussetzungen weitere Pflegeleistungen in Anspruch nehmen. Danach bekommen Sie eine Pflegeleistung von 120 EUR pro Monat oder eine Pflegeunterstützung von bis zu 225 EUR pro Monat.

Bei der Pflegestufe I wird das Pflegebeihilfegeld von 235 auf 305 EUR für den Bezug zusätzlicher Pflegeleistungen (z.B. wegen Demenz) und für die Pflegeunterstützung von 450 EUR auf 665 EUR anheben. Bei der Pflegestufe II wird das Pflegebeihilfe von 440 auf 525 EUR und die Pflegebeihilfe von 1.100 EUR auf 1.250 EUR anheben.

Es gibt keine Zusatzleistungen in der Pflegestufe III (das Pflegebeihilfe ist 700 EUR, das Pflegebeihilfegeld ist 1.550 EUR pro Monat). Der BKK Pflegefonds übernimmt die Aufwendungen für Pflegehilfen bis zum Pauschalbetrag bzw. Vertragswert (Eigenanteil bei permanenter Bereitstellung von 10% der Aufwendungen, maximal 25 EUR pro Hilfe). Bei Pflegehilfsmitteln, die zum Verzehr bestimmt sind, werden bis zu 31 EUR pro Monat gezahlt.

Massnahmen zur Wohnraumverbesserung werden mit maximal 2.557 EUR gefördert. Tages- oder Nachtbetreuung, temporäre Betreuung in einer Kurzzeitpflegeeinrichtung oder Betreuung in einem vollständig stationären Altenpflegeheim sind möglich. Bei vollstationärer Versorgung übernimmt das System: Pflegebedürftigen steht ein Recht auf teilweise stationäre Betreuung in Tages- und Nachtpflegeeinrichtungen zu, wenn die ambulante Versorgung nicht in ausreichender Höhe erbracht werden kann oder wenn dies zur Unterstützung oder Verstärkung der ambulanten Versorgung notwendig ist.

Der Aufwand für Fürsorge, Sozialfürsorge und medizinische Behandlung ist bis zu folgenden Maximalbeträgen gedeckt: Bei vorübergehender Pflegebedürftigkeit können die Ersatzbetreuer bis zu vier Kalenderwochen pro Jahr ( "bis zu 1.550,00 Euro") versichert werden. Falls die ambulante Versorgung nicht, noch nicht oder nicht im geforderten Ausmaß möglich ist und die teilweise stationäre Versorgung nicht ausreicht, steht ein Recht auf volle stationäre Versorgung für höchstens vier Wochen zu.

Das sind Pflegehelfer, Fachhelfer, Pflegekurse und die Sozialversicherung des Pflegepersonals in der Krankenpflege. Gemäss dem "Pflegezeitgesetz" haben Arbeitnehmer im jetzigen Betreuungsfall das Recht, bis zu zehn Werktage frei zu nehmen, um die Betreuung entsprechend den Bedürfnissen eines nahestehenden Familienangehörigen zu gestalten. Zusätzlich gibt es einen Rechtsanspruch auf volle oder partielle Entlassung für einen Zeitraum von bis zu sechs Monate, jedoch unbezahlten Urlaub.

Grundvoraussetzung dafür ist, dass mehr als 15 Mitarbeiter im Unternehmen sind. Außerdem muss zumindest die Pflegestufe I vorhanden sein und die Betreuung selbst muss in der heimischen Umwelt erfolgen. Mitarbeiter können mit ihrem Arbeitgebenden eine "Familienpflegezeit" absprechen, wenn sie einen engen Verwandten betreuen und für wenigstens 15 Wochenstunden (weiter) arbeiten. Unter gewissen Voraussetzungen leistet die BKK Pflegekasse für ehrenamtliches Pflegepersonal einen Beitrag zur Pensionsversicherung - je nach wöchentlichem Betreuungsaufwand und Pflegestufe des Betreuten.

Krankenschwestern sind im Zuge ihrer Pflegetätigkeiten auch gegen Unfälle versichert, unabhängig von der Dauer der Pflege.

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