Kurzzeitpflege wie lange

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Gerade bei der Bewältigung von Krisensituationen zu Hause oder vorübergehend nach einem Krankenhausaufenthalt sind viele Pflegebedürftige nur für einen begrenzten Zeitraum auf eine vollstationäre Versorgung angewiesen. Hierfür gibt es Kurzzeitpflege in entsprechenden stationären Einrichtungen. Bei Pflegebedürftigen mit einer Pflegestufe besteht die Möglichkeit, eine Kurzzeitpflege zu beantragen. Hierfür steht eine Kurzzeitpflege in geeigneten stationären Einrichtungen zur Verfügung. Ab wann besteht Anspruch auf Kurzzeitpflege?

Kurzzeitpflege[zurück]

Bei der Kurzzeitpflege wird eine pflegebedürftige Person für einen befristeten Aufenthalt in einem Pflegeheim oder Pflegeheim untergebracht. Die Inanspruchnahme kann erfolgen, wenn die ambulante Versorgung nicht oder nicht im geforderten Ausmaß möglich ist. Das betrifft zum einen Krisenfälle, in denen eine vorübergehende ambulante oder partielle ambulante Versorgung nicht möglich oder nicht hinreichend ist, und zum anderen die Übergangsphase nach der stationären Versorgung.

Wie kann ich eine Kurzzeitpflege einreichen? Die versicherten Patienten müssen zumindest die Pflegeklasse 1 haben. Hat der Patient noch keine Versorgungsstufe, sollte eine Klassifizierung innerhalb einer Frist von maximal einer Wochen nach Erhalt des Antrages beim Medizinischen Zentrum erfolgen. Die Kurzzeitpflege kann in Krisenfällen zum Beispiel dann eingesetzt werden, wenn man die Zeit bis zur Suche nach einem geeigneten Dauerwohnsitz überwinden muss.

So kann die Spa-Zeitpflege z.B. verwendet werden, wenn: Hinweis: Eine Kurzzeitpflege für eine pflegebedürftige Person ist oft auch sehr zeitnah erforderlich. Es ist daher nicht erforderlich, dass die Pflegeversicherung entscheidet, ob eine Kurzzeitpflege vonnöten ist. Reicht die stationäre Versorgung zu Hause oder teilstationär nicht aus, genügen Angaben der Pflegekraft, des Pflegeservice oder der Kurzzeiteinrichtung selbst.

Inwieweit ist eine Kurzzeitpflege möglich? Die Anspruchsberechtigung ist auf vier Kalenderwochen (28 Tage) pro Jahr beschränkt. Diese Frist muss nicht gemeinsam beansprucht werden, sondern kann auch täglich genutzt werden. Die Berechtigung ist für jedes einzelne Geschäftsjahr erneut gültig. Wie viel kosten diese Dienstleistungen? Die Inanspruchnahme ist nicht nur befristet, sondern auch werthaltig.

Der Gesamtaufwand der Krankenpflegekasse darf den Betrag von 1550,- pro Jahr nicht überschreiten. Der Pflegekassenbeitrag wird direkt an den Leistungserbringer der Anstalt gezahlt. Dazu gehören pflegerische Ausgaben, Sozialaufwendungen und Kosten für medizinische Versorgungsleistungen. Die Kurzzeitpflege tritt bei Pflegebedürftigen an die Stelle der Pflegeleistung.

Weil es markante Gemeinsamkeiten zwischen Kurzzeitpflege und Prävention gibt, werden hier die wesentlichen Abweichungen zusammengefasst. Der Einsatz einer vorbeugenden Pflege bedarf einer sogenannten Vorpflege. Dies bedeutet, dass der Patient für einen Zeitraum von 6 Monaten von einer Pflegekraft in seiner Wohnumgebung betreut werden muss. Dieser Zeitraum gilt nicht für die Kurzzeitpflege.

Es kann verwendet werden, sobald der Patient eine Versorgungsstufe hat. Vorbeugende Maßnahmen werden in der Regel auf ambulanter Basis getroffen. Dabei ist zu beachten, dass die Anwendung der Vorsorge nicht auf den Kurzzeitpflegeanspruch anrechenbar ist! Ist der Kalenderjahresanspruch auf präventive Pflege zur Deckung des Pflegeurlaubs voll ausgeschöpft, kann die Kurzzeitpflege in Anspruch genommen werden.

Das ist z.B. der Fall, wenn im gleichen Jahr die Einstellung der Heimpflege aufgrund einer Krise wieder auszugleichen ist.

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