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Wohnen in einer Wohngemeinschaft - Das große Abenteuer

"Es bleibt vielen Menschen nichts anderes übrig, als eine größere Wohnung zu mieten oder in eine Wohngemeinschaft zu ziehen." Aber welche gibt es noch und was nervt mich wirklich im Wohngemeinschaftsleben? Dies sind die Vor- und Nachteile des Gemeinschaftslebens. Unter einem Dach mit Freunden leben, gemeinsam unvergessliche Momente erleben und das schöne Leben genießen: So muss sich das gemeinsame Leben anfühlen. Die erste Anlaufstelle für Wohngemeinschaften ist das Internet.

Wohnen in einer Wohngemeinschaft - Das große Erlebnis

Für viele Jugendliche beginnt mit dem Start ihrer Lehre oder ihres Studienaufenthaltes eine weitere spannende Lebensphase: der Einzug in ihr erstes Zuhause. Doch da das Geld oft knapper wird, verzichten viele auf das Alleinleben und schauen sich lieber ein Apartment in einer WG an.

Hier wird erläutert, worauf bei der Suche zu achten ist und welche Stellen besonders zu beachten sind. Den richtigen Wohnanteil gefunden - aber wie? Sollte es eine rein zweckgebundene WG sein oder eine WG, in der das gemeinsame Leben im Mittelpunkt steht? Eine weitere wichtige Fragestellung ist, ob Sie lieber in eine vorhandene Wohnung einziehen oder eine neue Wohnung suchen - beide haben Vor- und Nachteile. 2.

Mit speziell gebauten Wohngemeinschaften steht der wirtschaftliche Gesichtspunkt im Vordergrund: Dank der Wohngemeinschaftsmiete ist ein Wohngemeinschaftszimmer wesentlich preiswerter als eine eigene Ferienwohnung. Wenn Sie länger in einer WG wohnen wollen, ist eine Zweck-WG nicht geeignet. Der Nachteil ist dagegen der üblicherweise erhöhte Finanzaufwand, da für den Hausgebrauch meistens etwas Wichtiges fehlt, wie z.B. eine Spülmaschine, Kochtöpfe und Essgeschirr oder die Bademöbel.

Wenn Sie sich für eine neue Wohngemeinschaft oder den Umzug in eine vorhandene entscheiden, müssen Sie Ihre MitbewohnerInnen auswählen - und das ist zumindest genauso entscheidend wie die Auswahl der passenden Appartement. Für MitbewohnerInnen ist es logisch, ungefähr gleich alt zu sein, denn große Altersschwankungen führen oft zu großen Unterschieden im Leben.

Es ist auch darauf zu achten, dass alle Zimmergenossen ein ähnliches Verständnis von Reinlichkeit haben, denn jeder muss sich in der Wohngemeinschaft wohl fühlen. Wenn einer der Zimmergenossen wesentlich strenger an Reinlichkeit denkt als die anderen, wird er oft zur "Putzfrau" der Wohngemeinschaft, was rasch zu Schwierigkeiten führt und auf Dauer nicht ausreicht.

Wenn Sie den Tag vor dem TV oder mit einem Büchlein ausklingen lassen wollen, sind feierliche Zimmergenossen, die jeden zweiten Tag eine Feier in der Wohngemeinschaft feiern wollen, eine gute Idee. Dabei ist es nicht so entscheidend, ob man die anderen Belange der Zimmergenossen mit ihnen teilen kann - im schlimmsten Fall macht man weniger oft etwas zusammen, im besten Fall findet man ein anderes Steckenpferd für sich selbst.

Die Wohnung mit Freundinnen und Bekannten - oder gar Ihrem besten oder besten Bekannten - hat den großen Vorzug, dass Sie in der Regel abschätzen können, was Sie erwartet. Sie kennen die kleinen Besonderheiten von Bekannten und teilen deren Interesse, Streitigkeiten zwischen Bekannten können in der Regel rasch gelöst werden. Mit einer Wohnung mit Unbekannten gibt es immer die Möglichkeit, dass man die richtige Entscheidung fällt und überhaupt nicht mit den Bewohnern auskommt.

Ist hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Sachen, zum zu betrachten, wenn man einen Zimmergenossen wählt: Wieviele Zimmergenossen sollen es sein? Die Lebenssituation in einer WG mit zwei WGs weicht klar von der in einer StudentenwG mit sechs oder sieben WGs ab. Wenn Sie nur einen einzigen Bewohner haben, ist das Zusammenwohnen in der Regel recht umkompliziert.

Das Verhältnis zwischen den Bewohnern ist sehr eng, das stimmige Miteinander steht im Mittelpunkt. Die Einsparmöglichkeiten sind hier natürlich am kleinsten, so dass man sich in der Regel mit einer eher kleinen Ferienwohnung mit kleinem Geldbeutel und einer Zwei-Personen-Wohnung zufrieden geben muss. Mit fünf oder mehr Bewohnern zusammenzuleben ist in der Regel sehr mühsam.

Außerdem ist es schwierig, eine geeignete Ferienwohnung für eine so große WG zu finden. Nachdem die geeigneten Bewohner und die geeignete Unterkunft ausgewählt wurden, wird der Vertrag unterzeichnet. Es sind drei verschiedene Mietvarianten möglich: Es gibt einen Generalmieter, die anderen Zimmergenossen sind nur Untervermieter. Die Hauptmieterin ist allein dem Eigentümer gegenüber haftbar, sollte einer der Mieter mit der Vermietung in Rückstand sein, muss er hier einsteigen.

Es ist auch schwierig, wenn der Generalmieter aus der Wohngemeinschaft umzieht. Zur Vermeidung sollte mit dem Eigentümer vereinbart werden, dass einer der anderen Zimmergenossen als Generalmieter "einzieht", wenn der eigentliche Generalmieter umzieht. Auch bei dieser Ausprägung ist zu berücksichtigen, dass man nicht ohne Benachrichtigung des Vermieters eine Wohngemeinschaft einrichten kann.

Obwohl der Hausherr die Bildung einer Wohngemeinschaft in seiner Wohngemeinschaft prinzipiell nicht untersagen kann, ist die Weitervermietung an Dritte eine so genannte "unberechtigte Nutzungsüberlassung", die zu Problemen führt, wenn er nicht vorher benachrichtigt wird. In der zweiten Möglichkeit schliesst der Mieter mit allen Bewohnern einen gemeinsamen Mietabschluss ab.

Das bedeutet, dass alle Zimmergenossen für die pünktliche Bezahlung der Mietsumme gleichberechtigt sind. Darüber hinaus stimmt der Hauswirt der Bildung der WG zu. Schwierig wird es, wenn einer der WG-Bewohner auszieht, weil dann, sobald ein Mieter neu gewonnen wird, ein weiterer Mietvertrag mit dem Eigentümer abgeschlossen werden mu?

In der dritten Option schliessen alle Wohngemeinschaften einen eigenen Vertrag mit dem Eigentümer ab, der die Benutzung des eigenen Wohngemeinschaftszimmers und der Aufenthaltsräume wie Badezimmer, Wohnküche und ggf. Wohnraum vorsieht. Obwohl diese Option für den Eigentümer höhere Verwaltungskosten mit sich bringt, ist sie für die Nutzer die kostengünstigste Alternative.

Zuallererst natürlich der wirtschaftliche Teil - es ist viel billiger, die Ferienwohnung mit anderen zu nutzen, weil man nur einen Teil der Kosten für den Mietzins und die Zusatzkosten bezahlen muss. Von Vorteil ist auch, dass man die lästigen Hausarbeiten nicht alleine machen muss - und wenn die Wohngemeinschaft die erste eigene Wohnung nach dem Umzug aus dem elterlichen Haus ist, können die WGs einem bei ungewöhnlichen Arbeiten behilflich sein, die die Familienmitglieder bisher schon immer gemacht haben.

So ist es zum Beispiel notwendig, die entstehenden Tätigkeiten zu teilen. Der Haushalt sollte nach einem Plan ausgeführt werden, an den sich alle Zimmergenossen anpassen müssen. Wenn es um Lebensmittel geht, gibt es keine klaren Regeln. Grundnahrungsmittel wie z. B. Brote, Milcherzeugnisse oder Kaffeesorten sollten jedoch zusammen gezahlt werden; denn sie haben beschlossen, zusammen in einer Wohngemeinschaft zu leben, und die gemeinsamen Speisen verstärken den gesellschaftlichen Zusammenhang.

Es ist sehr wichitg, dass jeder seinen eigenen Raum hat, in dem er sich ausruhen kann. Damit das nicht passiert, sollte jeder Zimmergenosse regelmässig etwas für sich selbst tun. Auf diese Weise bleiben die Lebensverhältnisse vielfältig und man fällt nicht in einen "gemeinsamen Trab", von dem man nur zu rasch genug hat. Natürlich ist auch für das gemeinsame Wohnen Rücksicht erforderlich.

Wenn eine Mitbewohnerin oder ein Mitbewohner ein wichtiges Examen hat, sollten Sie am Vorabend bis in die Nacht keine Feier haben. Sollten jedoch Schwierigkeiten auftreten, müssen diese offen angegangen werden, am besten in Anwesenheit aller MitbewohnerInnen. Am Ende ist das Wohnen in der Wohngemeinschaft trotz der Grenzen und möglicher Schwierigkeiten eine aufregende und gute Vorraussetzung für das Miteinander.

Auch hier die wesentlichen Punkte des Wohnens in einer Wohngemeinschaft im Verhältnis zum Alleinleben.

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