Lupinen Pflege

Die Lupinenpflege

Die Lupinen sind robuste und winterharte Stauden. Die bunten Pflanzen brauchen nicht viel Pflege. Wie man Lupinen pflegt. Die Lupinenpflege: Ernten, wie Lupinen überwintern können, Lupinen werden geschnitten, vermehrt und gedüngt. Wie Sie Lupinen pflanzen können, lesen Sie hier.

Lupinen - Pflege und Trinkgelder

Urspruenglich kommt die Wölfin aus Nordamerika. In den Gärten findet man hauptsächlich die mehrjährige mehrblättrige Linde (Lupinus polyphyllus). Sie besticht durch ihr rasches Wachsen und eine ausgeprägte Blütezeit von Anfang Sommer bis Anfang September. Durch die Vielfältigkeit der vielen Varianten wird der Bauernhof bunt. Lupinen entwickeln ihre ganze Kraft in Wachstumsform und Farbstärke an freien, sonnenreichen Plätzen.

Die Lupinen gedeihen in allen Böden, die nicht zu nährstoffreich oder kalkarm sind. Die einjährigen Lupinen werden im Monat May in das Bett gesät. Gegebenenfalls sollten Sie die Blütenstiele der höheren Lupinensorten unterstützen. Eine leichte Lockerung des Erdreichs um die Anlage herum, besonders nach Niederschlägen, führt zu einer besseren Blütezeit. Die Lupinen sollten nicht zu viel befruchtet werden, sonst werden die Anlagen empfindlicher gegen Seuchen.

Düngemittel mit hohem Stickstoffgehalt sind jedoch völlig untauglich, da der Zusatz von Sauerstoff die Wurzel verrotten kann. Lupinen sollte etwa alle drei Jahre eine "Verjüngungskur" erhalten: Die sogenannten Russell-Hybriden (Lupinus polyphyllus) eignen sich besonders für den mehrjährigen Garten. Lupinen stellen sich in kleinen Grüppchen von drei bis zehn Exemplaren günstig vor eine Baum- oder Strauchgruppe.

In dem Bauerngarten verteilen die mehrblättrigen Lupinen ihren ländlich anmutenden Reiz zwischen Gänseblümchen, Mohnblumen, Iris und Nachtveilchen. Varietäten wie'Masterpiece' zeichnen sich durch große Blüte aus. Selbst in der Glasvase verliert die Linde nichts von ihrer Wirksamkeit und viele Duftentwicklung. Die Lupinen sind Stickstoffkollektoren. Im Wurzelbereich sind so genannte Knötchenbakterien (Rhizobien), die den von der Pflanzen aus der Luft aufgenommenen Sauerstoff in den Knötchenwurzeln speichern.

Besonders bei Neubepflanzungen ist die Aussaat von schmalblättriger Lupine (Lupinus angustifolius), gelber Lupine (L. luteus) oder weisser Lupine (L. albus) zu empfehlen. Die drei Spezies, auch Süßlupinen genannt, bereichern den Erdboden nicht nur mit Sauerstoff, sondern sind auch tiefe Wurzeln - ihre Wurzeln durchdringen bis zu zwei Metern Tiefe den Erdboden und können so die verdichteten Bodenschichten auflösen.

Aussaatzeit ist von Anfang Mai bis Ende September, während der Saat kann man die Algen mit Kalk oder Gesteinsmehl in den Untergrund einbringen. Auf diese Weise dringt der Sauerstoff in den Erdboden ein und steht den folgenden Anlagen zur VerfÃ?gung. Früher wurde Blue Lupin auch als Kaffeeersatz in bäuerlichen Gärten angebaut. Seit dem Altertum werden Lebensmittel und Medikamente aus Lupinensaatgut gewonnen.

Die Lupinen sind in allen Bereichen toxisch. Heutzutage sind auf dem Markt eine Vielzahl von Lupinenarten und insbesondere Lupinensorten zu haben. Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhundert wurde die große Vielfalt der Varietäten durch die Überquerung von winterharten Lupinen aus Amerika mit anderen einjährigen und winterharten Spezies geschaffen. Die so genannte Schlossserie umfasst zum Beispiel die Sorten'Fräulein' (weiß),'Kronleuchter' (gelb) und'Edelknabe' (karminrot).

Die verschiedenen Farbvarianten der Zwerg-Gartenlupine sind viel geringer (Lupinus-Nanus-Russell-Hybride'Galerie'). Die hohen, aber stabilen Lupinen sind oft zwei- oder vielfarbig und damit die absolute Spitze im Strauchbeet. Die extravaganten Varianten wie'Masterpiece' und'Salmon Star' werden bevorzugt von diskreten Begleiterinnen wie dem Cranesbill oder dem Damenmantel umgeben, damit sie den Lupinen nicht die Show vorenthalten.

Lupinen werden in der Regel von Anfang Mai bis Ende Juni durch Saat gezüchtet. Werden Lupinen über Stecklingen gezüchtet, haben die Jungtiere die selbe Färbung. Zur Ausbreitung von Stecklingen im Frühjahr fünf bis zehn cm lange Jungtriebe von der Basis abtrennen und bis auf die oberste ein oder zwei Blättchen ausnehmen.

Der Lupinenbefall erfolgt vereinzelt durch Lupinenläuse. Dieser Schädling, der uns in den 80er Jahren über Großbritannien eingeschleppt wurde, kommt gewöhnlich in großen Siedlungen vor und stört einfach die Lupinen. Wenn Sie feststellen, dass junge Trieben an Ihrer Linse aussterben, sich an den Rändern der Blätter abgestorbene Stellen zeigen oder sich an den Stielen und an alten Pflanzen Ritzen ausbilden, wird Ihre Anlage wahrscheinlich an Anthracnose leiden.

Unglücklicherweise ist es hier nur hilfreich, die infizierte Linse zu beseitigen. Die Frischkeimung der Lupinen ist auch bei der Schnecke populär.

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