Luxus Altersheim

Luxuriöses Altersheim

Vermutlich hatte ich es mit der Häufigkeit dieser luxuriösen Altenheimkantine in den vergangenen Tagen ein wenig übertrieben. Verlassen Sie sich nicht auf Luxus, sondern auf Gesundheit, denn nur so wird Lebensqualität möglich! in das luxuriöse Pflegeheim. USA Tournee haben wir in Palm Springs gelernt - bekanntlich der Luxus. Frau weiß, selbst in diesem unglaublichen Alter noch mit.

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"Würdiger als in der Schweiz" - in Thailand hat er ein luxuriöses Seniorenheim errichtet.

In einem luxuriösen Altenheim mit einer herzlichen 24-Stunden-Betreuung den Abend des Lebens unter einer Palme genießen - für vergleichsweise wenig Geld. 2. Vereinfacht gesagt, dieses Prinzip verfolgen Liestal-Unternehmer Roger Holzer und eine private Investorengruppe im Dorf Doi Saket vor den Türen von Chiang Mai, einer Stadt mit 200.000 Einwohnern.

Das größte Seniorenheim Thailands steht seit Juli 2014 unter schweizerischer Leitung. Nur wenige Dauergäste wurden im Haus betreut, viele Mitarbeiter waren unterbesetzt. Inzwischen ist vieles anders, wie ein neuer Look zeigt: "Wir haben im Monat Dezember erstmals einen Profit gemacht", sagt Anleger Holzer. Derzeit wohnen 25 Domizilklienten dauerhaft im Haus.

Mehr und mehr Besucher besuchen das Dorf. Damit er den Weg zum Erfolg findet, musste sich der Künstler von zwei Gedanken verabschieden: Zum einen sieht sich das Haus, anders als bei der Einweihung, nicht mehr als Demenz-Zentrum. Die Tendenz geht in den Ruhestand: Erst kürzlich sind zwei einzelne Rentnerinnen und Rentner zugezogen, die nicht pflegebedürftig sind.

Zum anderen wurde die Konzentration auf den schweizerischen Absatzmarkt aufgegeben. Nach wie vor ist jedoch eine 60-prozentige Mehrzahl schweizerischer Herkunft - und das soll auch so sein. Für Roger Holzer ist der "Swiss Touch" der Abteilung ein grosses Plus. Und das, obwohl ein schweizerischer Pensionär fünfmal überlegt, ob er in Thailand ein Haus betreten will.

"Dagegen ist selbst der Deutscher ein Spontanmensch ", sagt Holzer nur halbwegs sarkastisch. Mario Polla ist seit letztem Jahr in der Schweiz zu Besuch. Die 74-jährige Bernerin ist Parkinsonkrank und seit einer starken Rückoperation pflegebedürftig. Die Entscheidung für Thailand fiel dem ehemaligen Elektrotechniker nicht leicht - schließlich würde er sein Haus in Zeppelin wohl nie wieder aufsuchen.

Aus der europäischen Perspektive ist der Ort nicht zu schlagen. Eine Alzheimer Patientin, die auf eine 24-Stunden-Betreuung angewiesen ist, zahlt CHF 3'500. Ein weiteres wichtiges Kriterium sieht Holzer: "Bei uns zu wohnen ist schlichtweg würdiger als in den meisten Häusern der Schweiz. Holzer hebt hervor, dass er über ihre Errungenschaften nicht schlecht sprechen will. Die Belegschaft in unserem Dorf besteht aus 1,7 Mitarbeitern für jeden einzelnen Pflegebedürftigen - allein in der Krankenpflege.

Der demenzkranke ehemalige Schreiner bekommt so jeden Tag Bauholz, Werkzeug und, wenn notwendig, eine Stütze, damit er seiner großen Passion im Haus nachgehen kann. In Thailand ist das viel weniger der Fall", sagt Pflegeleiterin Doris Knecht. Der 65-Jährige aus dem Aargau schult die Krankenschwestern im Seniorenresort. Im Pflegebereich ist deshalb die Aufmerksamkeit Thailands der grosse Vorteil - in der Hotel- und Gastronomiebranche dagegen hält Roger Holzer an der Swift.

Nirgendwo sonst im Dorf ist dies so auffällig wie im Gasthaus Rößli, dem gesellschaftlichen Begegnungsort der Siedlung. Neben einer reichen Palette an thailändischer Küche bietet das Rösli auch schweizerische Gerichte wie z. B. Züricher Schnetzeltes mit Rösti. "Einen Würstsalat im Dorf VivaBene, der wie zu Haus schmeckt", sagt Holzer.

Thailändisches Produkt und Arbeiten gepaart mit schweizerischem Know-how. Die Seniorenresidenz will ihren Europagästen ein Zuhause geben - neben dem Alpenpanorama und gastronomischen Köstlichkeiten ist auch die schweizerische Zeitung eine davon. Kein leichtes Unterfangen für Roger Holzer: "Grundsätzlich sind wir ein Pflegeheim und kein Hotelzimmer. "Der Aufbau der Einrichtung ist nicht für den täglichen Check-in ausgelegt, die Instandhaltung muss das Hauptgeschäft sein.

Das Ghetto will sich aber nicht in ein Altersghetto verwandeln: "Hotelgäste machen den Ort lebendig.

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