Marzahner Straße 34

Die Marzahnstraße 34

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Gastronomie in der Marzahner Straße 34.13053 Berlin

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Die E-Gate Germany GmbH in Berlin - Geschäftszeiten & Anschrift

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Der Landkreis Lichtenberg ist ein Stadtteil von Berlin. Es war bis zur Kreisreform 2001 der namengebende Kreis Hohensteinhausen unter dem Namen Hohensteinhausen, davor war es bis 1985 ein Kreis im Kreis Weißensee. Der Grenzverlauf ist im Wesentlichen auf das bestehende Straßen- und Schienennetz abgestimmt. Den östlichen Rand zu Marzahn (Kreis Marzahn-Hellersdorf) bilden die Außenringe von Berlin.

Den nördlichen Rand zu neuohenschönhausen bilden die Arnimstraße, also der sogenannte Ru?dickengraben und der Nordrand an der Spitze der Bierburg. Westlich davon liegt der Landkreis Weißensee (Landkreis Pankow). Der Grenzübergang führt zunächst entlang der ehemaligen Werkbahn Tegel-Friedrichsfelde und weiter entlang der Suermondtstrasse. Nach der Ansiedlung des Bezirks Berlin hätte man hier bis etwa 10000 v. Chr. leben können.

Hoheschönhausen wurde als typischer Straßenort gestaltet. Das könnte den Ortsnamen verdeutlichen, der sich von den Slawen der umliegenden Ortschaften wie Malchow oder Märzahn unterscheidet und der auch die Hoffnung der lokalen Ansiedler, die sie in ihrer neuen Heimatregion hatten, zum Ausdruck bringen kann. In den 1880er Jahren kauften die protestantischen Pfarreien St. Andreas und St. Markus in Berlin und die Katholische Pfarrei St. Pius und St. Hedwig Land vom Gutshof, um Friedhöfe zu bauen.

In der Nachfolge von Suermondt und Grosse-Leege wurde Paul Koenig 1905 zum Bürgermeister von Hohschönhausen ernannt. 9 ] Der Ort wurde in Berlin eingegliedert und dem Stadtteil Weißensee zuerkannt. In den 1920er Jahren war für die Gemeinde vor allem ein wirtschaftlicher und sozialer Aufschwung im Bereich Wohlfahrt und Freizeit zu verzeichnen. Ein erstes Mittel war der Neubau mehrerer Wohnsiedlungen an der Paul-Koenig-Straße, wobei in den 20er Jahren mehrere Wohnhäuser an der Ecke des Malchower Weges, der Paul-Koenig-Straße und der Suermondt-Straße nach Entwürfen von Bruno Taut erbaut wurden.

Die Entwicklung der Ansiedlung Die kinderreiche Famile entlang der Dungelstädter Straße beginnt im Suden. Die Stadt Hohenschönhausen war ein vorwiegend linksgerichteter Bezirk, die Oberbürgermeister kamen aus der USPD oder der SPD, bis die nationalsozialistischen Parteien die Macht übernahmen. Der Ortsverband Hohenschönhausen wurde im Jahr 1931 als eigenständiger Bereich innerhalb der Ortsgemeinschaft Weißensee gegründet.

In Hohenschönhausen wurden auch sozialdemokratische und kommunistische Parteien als Oppositionelle geahndet. Im Jahre 1925 sollen 64 jüdische Menschen in Hohenschönhausen gewohnt haben (Quelle nicht bekannt). In Hohenschönhausen gab es einige wenige jüdische Menschen, die nach der Nacht des Reichspogroms vom neunten Nov. 1938 ihren Berufsstand fortsetzen konnten. Zur Erinnerung an Victor Aronstein gibt es eine Erinnerungstafel in der werneuchenerischen Straße 3 und ein Altenpflegeheim in Hohenschönhausen wurde nach ihm genannt.

Im Hohenschönhausener Stadtteil gab es auch eine Enteignung und wie überall wurden im nationalsozialistischen Einflussgebiet Zwangsarbeiter zur Zwangsarbeit erzwungen. 12 ][13] Nach Kriegsende 1947 wohnten nur noch 27 jüdische Menschen in Hoheschönhausen (die Herkunft der Volkszählung ist nicht bekannt). Im Zweiten Weltkrieg wurde der Ort mehrfach bei Bombenangriffen heimgesucht.

Der erste sowjetische Einmarsch in Berlin erfolgte am 21. 4. 1945. Einer der ersten freien Bezirke war der in den Nachtstunden erreichte und am nächsten Tag komplett besetzte Ortsteil der Stadt. Wartenberg, Falkenberg und Märzahn waren bereits von der Rote Armee frei. Ein Tag später, am 24. August 1945, berichteten die ersten Anti-Faschisten dem für den Landkreis Weißensee verantwortlichen Kommandeur.

Die neu gebildete Kreisverwaltung traf sich nach Beginn der Verhandlungen zum ersten Mal am selben Tag, an dem Berlin aufgab. Zusätzlich zum Kommandeur, der für den ganzen Distrikt zuständig war, gab es auch temporäre Kommandeure, die für die Distrikte zuständig waren. Abgesehen vom Mangel an Elektrizität und Erdgas wanderten Erkrankungen wie Typhus und Ruhr, Flüchtling und Waisen auf den Strassen umher.

So wurden rund 2.600 t Obst und Gemüsesorten angebaut, davon 100 t für den Landkreis Weißensee. Die Schule wurde im Sommersemester 1945 eröffnet und im selben Jahr wurde das Schloss als Spital genutzt, das sich temporär auf die Behandlung von Venenerkrankungen spezialisierte, da die Anzahl der Menschen im Distrikt über 1000 betrug.

Ökonomisch und historisch entsprach die Situation in Hohenschönhausen und im Landkreis Weißensee der neuen politischen Leitung. Bereits 1955 befanden sich rund 90 Prozent der Firmen im ganzen Landkreis in Staatsbesitz, sieben Prozentpunkte befanden sich in Privatbesitz, der restliche Teil in treuhänderischem Eigentum.

Der Hohenschönhausener Raum war nach wie vor sehr von der Agrarwirtschaft beeinflusst. Schon in den 1950er Jahren war der Ort alles andere als eine Metropole. Alleine in der Haupt- und Berlinstraße soll es mehr als 50 Restaurants gegeben haben. Während dieser Zeit entstand das denkmalgeschützte Bauensemble Dynamo-Sportforum für den SC Dynamo Berlin oder die Wohnanlagen in der Hansastraße (seit 1988) und der Große-Leege-Straße.

Zwischen 1972 und 1975 wurden die ersten Fertighäuser zwischen den beiden Gebäuden errichtet (Gehrenseestraße seit 1980), 1975 bis 1981 wurde das neue Entwicklungsgebiet Hohenschönhausen I im Norden der Leninallee errichtet, gefolgt von der Wohnanlage Hohenschönhausen II um den Ortskern von 1979 bis 1984. Das Image des Dorfes wurde einfach durch die Erweiterung der Wege zum Dorfzentrum und die Erweiterung der Hauptstrasse auf vier Fahrspuren zerschlagen.

Unter anderem setzt sich die Gedenkstättenstiftung Berlin-Hohenschönhausen mit der Historie dieser Untersuchungshaftanstalt des MfS auseinander und macht die Bevölkerung auf das Geschick der Häftlinge, auf die Konfrontation mit den Handlungen der Stasi-Mitarbeiter im Dienste des SED-Staates und auf die psychologischen Konsequenzen der Stasi-Methoden aufmerksam. 19. In den 90er Jahren wurden so weitere Appartements wie an der Weissen Straße gebaut; durch die Renovierung historischer Gebäude, den Straßenausbau (z.B. Konrad-Wolf-Straße) und den Bau des Einkaufszentrums Storchenhof wurde das Erscheinungsbild des Stadtteils wieder verbessert.

Aufgrund seiner langjährigen Historie verfügt das Städtchen über eine Vielzahl von Standorten und Stadtteilen, die seine Entstehung durch ihre Bauweise veranschaulichen. Das Dorfzentrum ist der Ã?lteste Teil von Hohenschönhausen und steht vollstÃ?ndig unter Denkmalschutz. Als Straßendorf entwickelte sich das Dorf Hoheschönhausen, die Hauptstrasse ist hier die Hauptstrasse, in die an den Rändern die Strassen und Pfade zu den umgebenden Ortschaften übergehen.

Für die zukünftigen Einwohner reizte unter anderem, dass die Hohenschönhäuser "neben Steglitz die höchste aller Vororte Berlins sind und damit sehr gut für die Gesundheit sind". Bei den Tagesbesorgungen in der Hamburger Straße (seit 1985 Konrad-Wolf-Straße) gab es mehrere kleine Betriebe wie z. B. Bäckereien oder Metzgereien. Die Hohenschönhäuserinnen und Hohenschönhäuser antworten gerne auf die Fragen nach ihrem Wohnort: "In Hohenschönhausen, wo die Hohenschönhäuserinnen und Hohenschönhäuser wunderbar leben".

Als Märkisches Quartier is the area between Konrad-Wolf-Straße, Bahnhofstraße, Genslerstraße, Landschaftliche Straße and Alterhofer Straße. In diesem Stadtteil sind einige Gebiete aufgeführt;[18] das Quartier ist nicht zu vergleichen mit dem MÃ? Der überwiegende Teil der Strassen ist nach Dörfern in der Mark Brandenburg wie Bad Freienwalde (Oder) oder Wertneuchen genannt. In vier- bis fünfstöckigen Mietshäusern lebten Mitarbeiter aus den Werken in Berlin, Lichtenberg und Hohenschönhausen.

In Anlehnung an den Hobrecht-Plan für Berlin gibt es neben den Wohnhäusern einige wenige Zentralplätze wie den Straußberger-Platz zwischen der großen Leege-Straße, der Goeckestraße und der Straußberger Straße (nicht zu verwechseln mit dem Mittelplatz). Sie wurde - dem Geist der Zeit folgend - nach dem ehemaligen Kaisers Wilhelm I. genannt. Das Areal dehnte sich im Triangel Landberger Straße - Oderbruchstraße - Altenhoferstraße aus.

Der überwiegende Teil der hier lebenden Menschen war in Betrieben in Berlin oder Lichtenberg oder ab 1881 größtenteils im zentralen Vieh- und Schlachtbetrieb tätig. Nachdem die Landschaftsgalerie Lichtenberg (Landsberger Chaussee seit 1992) als künftige Grenze zwischen den Landkreisen Lichtenberg und Weißensee definiert wurde, kam die Ortschaft Weißer und die Ortschaft Wilhelmsberg in den Weissenseekreis Hohenschönhausen.

Bei der geplanten Neusiedlung am Fennpfuhl wurde der Standort Wilhelmsberg im Westen des Weißenseeweges wieder dem Landkreis Lichtenberg zugewiesen, die östliche Seite blieb beim Landkreis Weißensee. Ab 1910 wurde die Gärtnerstadt auf beiden Seiten der Falkensteinstraße (seit 1980: Gehrenseestraße) am Nordostrand von Hohensteinhausen errichtet. Auf den Strassen des Stadtteils gibt es Männer mit Namen wie Gottfried oder Lothar.

Einzig die Ausstattung wurde der Zeit angepaßt, zum Beispiel beim Straßenausbau oder bei der Kanalisation. Problematisch ist in diesem Falle, dass die Entwicklung auf diesem Weg nicht anders hätte verlaufen können. Dieser, nach dem hier arbeitenden Baumeister Bruno Taut benannte, verläuft im Malchower Weg - Paul-König-Straße -Wartenberger Straße.

Bis zu ihrer Vernichtung durch die sowjetischen Truppen war die Fabrik eines der wichtigsten Bauwerke Hohenschönhausens und zugleich die Patin des nahegelegenen Kleingartens und des Neubaugebietes im angrenzenden Ortsteil Muhlengrund in der Stadt. Weiter entlang der Straße liegen die Siedlung des Landhauses, die Siedlung der Kriegsopfer für die Verwundeten des Ersten Weltkrieges, eine Hüttensiedlung und mehrere Vila.

Seit dem Mauerfall wurden auch auf der westlichen Straßenseite, in der Nähe der Chaussee, zwei neue Erschließungsgebiete errichtet. Im Jahre 1934 wurde die Vorortsiedlung Hohenschönhausen gegründet, der Ortsname Weißer Turm war noch häufiger, später wurde er zum offiziellen Namen. Lediglich der Nordteil bis zur Platuener Straße konnte realisiert werden, der Südteil war bis in die 90er Jahre unerschlossen.

In Anlehnung an die Ortschaft Weißer Turm wurde in den 1920er Jahren die Wohnanlage Dungelstädter Straße erbaut. 2011 wurde im früheren Paneelwerk des Wohnbaukombinates im nördlichen Teil eine Produktionsstätte von Stadler Pankow eingeweiht, in der Straßenbahn- und Stadtbahnfahrzeuge für diverse Unternehmen in Europa produziert werden. Bis Ende des neunzehnten Jahrhundert war der Ort wegen seiner abgelegenen Position von den Verkehrsmitteln intakt.

Die Grunderwerbs- und Baufirma errichtete 1893 als erstes Verkehrsmittel eine Pferdebuslinie zwischen dem Ort und der Anschlussstelle Landesberger Straße an der Eckstelle Peters-burger Straße[9], wo eine Verbindung zu den Strecken der Neuen Berl. Im Zuge des Wohnungsbauprogramms wurden im Zuge des Tatra-Programms ab 1980 mehrere neue Straßenbahnlinien in Fahrtrichtung Marzahn, Lichtenberg und das neue Entwicklungsgebiet Hohenschönhausen-Nord gebaut.

Die neuen Strecken 11 und 12 verkehrten ab sofort von der S- und U-Bahnstation Frankfurt am Main und über die S- und U-Bahnstation Frankfurt am Main über die südliche Bezirksgrenze bis zum Marzahn. 50] Die Straßenbahnlinie durch die Falkensteinstraße nach Hofstadt wurde am 29. Januar 1983 geschlossen.

Stattdessen wurde eine neue Linie für die Strecken 63 und 70 über die Winterberger Straße zur Zürcher Straße gebaut, die am 22. November 1984 in Kraft trat. 51] Als Direktverbindung nach Lichtenberg und zugleich Teil einer Nord-Süd-Tangente wurde am 11. Mai 1985 die Straßenbahnlinie durch die nördl. Rheinstraße in Dienst gestellt.

52] Die Strecke von Weißensee nach Marzahn und die Strecke 16 von der Zingsterstraße bis nach Köpenick verlief darauf. Am Nordwestrand der Hansastrasse wurde am Donnerstag, den 22. Juli 1987, die Straßenbahnlinie in Dienst gestellt. 53] Seit der jüngsten großen Linienreform der Straßenbahnlinie Berlin fahren die Straßenbahnlinien M4, M5, M6, M17, 16 und 27 auf den Straßenbahnlinien des Bezirks.

Die 256 bietet eine unmittelbare Anbindung zwischen dem S- und U-Bahnhof Lichtenberg, der Bundesstraße und der Ortschaft Wartenberg, die zwischen dem Industriegebiet in der Marzahner Straße und dem Ortsteil neuohenschönhausen verläuft. 1954 gegründet und 1958 fertig gestellt, ist das Sport Forum Hohenschönhausen das größte Sport- und Ausbildungszentrum Europas. Auf dem 55 ha großen Areal befinden sich 30 Sportclubs, das Büro des Norddeutschen Fußballbundes, der größte deutsche Olympia-Stützpunkt, zwölf Bundessportbasen, die "Werner Seelenbinder Sportschule", das "Haus der Sportler" mit rund 200 Schulplätzen und das Sportwissenschaftliche Seminar der Humboldt-Universität zu Berlin mit rund 500 Studierenden.

Unter den bedeutendsten Klubs auf dem Gelände sind der ehemalige DDR Serienmeister im Fussball und jetzt in der Landesliga mit BFC Dynamo sowie der Sport- und Schwimmclub Berlin. Die erste Herrenmannschaft des EHC Eisenbären Berlin benutzte bis Anfang 2008 das Sport Forum - konkret den "Wellblechpalast" - als Heimat.

Für die Spielzeit 2008/2009 wechselte der Club in die O2 World und ist mit seinem Junior-Eisbärenteam Junior Berlin im Sport Forum mit dabei. 1987 wurde das Sport Forum Hohenschönhausen um den Olympia-Stützpunkt Berlin ergänzt, der sich nach der Wende zum grössten Olympia-Stützpunkt Deutschlands ausweitete. Die Olympiabasis Berlin versorgt die meisten Athletinnen und Athleten Deutschlands regelmässig für die Olympiade, darunter die bekannte Athletinnen Fransiska van Almsick, Claudia Pechstein und Andreas Wecker.

Menschen, die in Hoheschönhausen oder in anderen Beziehungen zum Landkreis sind: Sie wurden in der Region geboren: Der Generalbevollmächtigte, General Manager of "Grununderwerbs- und Baugesellschaft zu Berlin " Henry Suermondt, Aachen banker, founder of "Grununderwerbs- und Baugesellschaft zu Berlin " Anke Huschner: Hohenstein. Zu: Wolfgang Ribbe (Hrsg.): Historie der Stadtteile. Jahrgang 15: Stapp-Verlag, Berlin 1995, ISBN 3-87776-070-8 Bärbel Ruben: Die ehemalige Hoheschönhausen.

Warenberg-Nr. 3-86134-532-3, Wartberg-Verlag, 1999 Walter Püschel: Wanderungen in Hoheschönhausen. Nr. 73 Haude & Spener, Berlin 1995, ISBN 3-7759-0398-4 Peter Erler, Hubertus Knabe: Der verbotene Stadtteil. Der Jaron-Herausgeber, 2004, ISBN 3-89773-506-7. Horst Ulrich, Uwe Prell, Ernst Luuk: Hoheschönhausen. Ort: Berlin-Manual. FAB Verlagshaus, Berlin 1992, ISBN 3-927551-27-9, S. 566-567. Horst Ulrich, Uwe Prell, Ernst Luuk: Hoheschönhausen.

Ort: Berlin-Manual. FAB Verlagshaus, Berlin 1992, ISBN 3-927551-27-9, S. 566. Anke Huschner: Hohschönhausen. Zu: Wolfgang Ribbe (Hrsg.): Historie der Stadtteile. Jahrgang 15 Stapp-Verlag, Berlin 1995, ISBN 3-87776-070-8, S. 26-29. von Horst Ulrich, Uwe Prell, Ernst Luuk: Hoheschönhausen. Ort: Berlin-Manual. FAB Verlagshaus, Berlin 1992, ISBN 3-927551-27-9, S. 567. abcd Anke Huschner: Hoheschönhausen.

Zu: Wolfgang Ribbe (Hrsg.): Historie der Stadtteile. Jahrgang 15 Stapp-Verlag Berlin 1995, ISBN 3-87776-070-8, S. 37-47. Rudolf Lehmann: Quelle zur Historie der niederlausitz. S. 290, Böhlau Verlag Körn, Wien 1976 (S. 160/1). ? abc Anke Huschner: Hoheschönhausen. Zu: Wolfgang Ribbe (Hrsg.): Historie der Stadtteile.

Jahrgang 15 Stapp-Verlag, Berlin 1995, ISBN 3-87776-070-8, S. 47-62. abc Anke Huschner: Hoheschönhausen. Zu: Wolfgang Ribbe (Hrsg.): Historie der Stadtteile. Verlagshaus Stapp, Berlin 1995, ISBN 3-87776-070-8, S. 64-79. abcdef Anke Huschner: Hoheschönhausen. Zu: Wolfgang Ribbe (Hrsg.): Historie der Stadtteile. Jahrgang 15 Stapp-Verlag Berlin 1995, ISBN 3-87776-070-8, S. 80-86. von Anke Huschner: Hohensteiner.

Zu: Wolfgang Ribbe (Hrsg.): Historie der Stadtteile. Jahrgang 15 Stapp-Verlag, Berlin 1995, ISBN 3-87776-070-8, S. 86-96. Siehe auch: Siehe dazu das Totenbuch der Gedenkstätte Berlins. Ankündigung der Stadtentwicklungsbehörde Berlin (PDF; 3,5 MB) zur teilweisen Rekonstruktion der Erinnerungsstätte zur Errichtung einer Ausstellungsfläche, S. 20. Uta Grüttner: Das Landmark der Bauakademie untergegangen.

Ort: Berlinische Zeitungen. 16. November 1997. Peter Kirnich: Eröffnung des neuen Werkes in Berlin. Ort: Berlinische Zeitungen. 09/09/2011. Anke Huschner: Hohenstein. Zu: Wolfgang Ribbe (Hrsg.): Historie der Stadtteile. Jahrgang 15 Stapp Verlag, Berlin 1995, ISBN 3-87776-070-8, S. 128-139. Anke Huschner: Hohschönhausen.

Zu: Wolfgang Ribbe (Hrsg.): Historie der Stadtteile. Jahrgang 15 Stapp, Berlin 1995, ISBN 3-87776-070-8, S. 149-158. Anke Huschner: Anke Huschner: Hoheschönhausen. Zu: Wolfgang Ribbe (Hrsg.): Historie der Stadtteile. Jahrgang 15 Stapp, Berlin 1995, ISBN 3-87776-070-8, S. 165-170. ? Übergeordnetes Straßennetz. Wanja Abramowski: 90 Jahre Tram Berlin-Hohenschönhausen.

So kam die Strassenbahn nach "Hohen=Schönhausen". Hefte 6, 2008, p. 150-154. Heinz Jung, Wolfgang Kramer: Liniechronik der Berliner Strassenbahn 1902-1945. 42nd episode. Ort: Berlin Verkehrszeitschriften. Ausgabe 10, 1967, S. 172-173. , S. 172-173. und ? Die Strassenbahn der BVG-Ost/ BVB 1949-1991. Die Strassenbahn, Stuttgart 1999, ISBN 3-613-71063-3, S. 107-108. Heinz Jung, Carl-Wilhelm Schmiedecke: Der Trolleybus in Ost-Berlin.

Ort: Berlin Verkehrszeitschriften. Reinhard Demps, Bodo Nienerza: Mit der Straßenbahnlinie zur Zürcher Straße. Ausbau des Strassenbahnnetzes in Berlin-Hohenschönhausen. Ausgabe 2, 1985, S. 39-42. Bodo Nienerza: Tram in Berlin auf neuen Strecken. Inbetriebsetzung der neuen Linien in Hohenschönhausen und am Standort des Unternehmens für Sie. Ausgabe 3, 1985, S. 63-65. Bodo Nienerza: Straßenbahnlinie nach Falkenberg eroeffnet.

Herausgeber by: District Office Schöneberg of Berlin, Berlin Passengers Association IGEB. GVE, Berlin, ISBN 3-89218-090-3, S. 60. Alexander Seefeldt, Manfred Weber: U-Bahn bis zum Bahnhof Manzahn. Ausgabe 2, 1997, S. 26-35. Alexander Seefeldt, Manfred Weber: U-Bahn bis Marsah. Ausgabe 3, 1997, S. 66-69. Bernhard Strowitzki: S-Bahn Berlin. LSU, Berlin 2004, ISBN 3-89218-073-3, S. 272-273.

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