Mietwohnung Eigentumswohnung

Mieten Eigentumswohnung

Der Wohnungsumbau erfolgt bei der Umwandlung von Mietwohnungen in Eigentumswohnungen. Kommutierung Der Umbau von Mietwohnungen in Stockwerkeigentum ermöglicht den Verkauf des Mehrfamilienhauses "scheibchenweise" oder durch die Wohneinheit, was natürlich eine wesentlich bessere Rendite als der Verkauf des gesamten Hauses versprechen würde. Ein Sonderkündigungsrecht des bisherigen Vermieters oder Eigentümers besteht nicht. Für die Bewohnerinnen und Bewohner bleibt es nach einem Umbau zunächst unverändert.

Der Vorbesitzer und Grundbesitzer wird jedoch oft den Versuch unternehmen, die Immobilie zu verkauf. Dem umgewandelten Pächter steht dann ein gesetzlicher Anspruch auf Vorenthaltung zu. Dies heißt jedoch nicht, dass der Bewohner die umgebaute Immobilie unverzüglich zu dem vom Anbieter angegebenen Mietpreis erwerben muss. Mietende haben das Recht, mit ihrer Entscheidung zu verweilen, bis die Immobilie an einen anderen Interessenten veräußert wurde.

Nur wenn ein ausführlicher, notarieller Vertrag zwischen dem Verkäufer und einem Erwerber vorliegt, in dem natürlich auch der genaue Anschaffungspreis enthalten sein muss, muss der Pächter der umgebauten Wohnanlage über den Kaufentschluss befinden. Dem Leasingnehmer steht daher das Recht zu, den mit dem Dritten als Erwerber geschlossenen Verkaufsvertrag abzuschließen.

Die Mietperiode beträgt zwei Monate. Möchte der Vermieter die Immobilie nicht selbst erwerben und wird sie an einen Dritten veräußert, tritt der Vermieter in das vorhandene Wohnungsverhältnis ein. Zunächst bleibt für den Vermieter alles beim Alten. Das Kündigungsrisiko steigt jedoch in der Regel für den Pächter, da der Erwerber die Immobilie nur für den eigenen Umzug erstanden hat.

Für umgebaute und verkaufte Wohneinheiten besteht daher ein besonderer Kündigungsschutz: Die Beendigung der Eigennutzung oder die Beendigung der Verwertung in solchen umgebildeten Objekten ist für einen Zeitraum von mind. drei Jahren nicht zulässig. Der Zeitraum läuft ab der Eintragung des neuen Eigentümers im Kataster. In Gegenden, in denen es besonders wenig Wohnraum gibt, können die Länder die Sperrfristen für Kündigungen von Vermietern auf bis zu 10 Jahre verlängern - und haben dies in vielen Fällen bereits geschehen.

Die Kündigung durch den Eigentümer ist daher nur möglich, wenn er einen rechtlich erkennbaren Grund zur Kündigung hat, die gesetzliche Kündigungsfrist zwischen drei und neun Monate einhalten muss und der Pächter die Sozialversicherungsklausel aufgrund seiner Lebensumstände geltend machen kann.

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