Mietwohnung in Deutschland

Wohnung zu vermieten in Deutschland

Ist es wirklich immer teurer, in Deutschland zu leben? Gemütliche kleine Dachwohnung in Chemnitz . Die aktuellen Mietwohnungen auf einen Blick - Alle Wohnungen anzeigen.

Mieten, Mietnebenkosten, Wohnungsgrößen - wie wir leben

Die Mietpreise sind hoch, die Kosten steigen, die Preise sind horrend: Ist es wirklich immer kostspieliger, in Deutschland zu leben? In Deutschland zu leben ist luxuriös, jedenfalls in den großen Metropolen und Ballungsräumen sind die neuen Mietpreise für Normal- und Mitteleinkommen immer schwerer zu bezahlen. Auch in Deutschland ist die Wohnraumknappheit in den Metropolen weiter angestiegen - von durchschnittlich 36,7 Quadratmetern im Jahr 1995 auf 46,5 im Jahr 2014. Ein Jahr später ging diese Zahl erstmals wieder leicht zurück - auf 46,2 Quadratmetern.

Der Grund dafür ist nicht ganz eindeutig, aber neben dem Anstieg der Mietpreise kann auch der Abbruch von Eigentumswohnungen in Gebieten mit Bevölkerungsrückgang sein. Im Rahmen unserer Serie "Deutschland in Zahlen" werden wir in den kommenden Bundestagswahlwochen ausgewählte Inhalte untersuchen und aufbereitet.

Im Grünen und in kleinen Orten sind die Mietpreise billiger, aber auch die Mehrkosten für Elektrizität, Wärme oder Trinkwasser nehmen dort zu. Der " zweite Mietzins ", wie die laufenden Kosten oft bezeichnet werden, ist zwischen 1995 und 2016 um nahezu 45 Prozentpunkte gestiegen - die mittlere Netto-Kaltmiete dagegen nur um knappe 32 Prozentpunkte.

Doch trotz der anhaltenden Beschwerden über teures Wohnen bleibt das deutsche Mietpersonal auch in wirtschaftlich schwierigen Phasen ein Mietobjekt. Seit der Wende hat sich die Eigentümerquote nur von 37 auf 45,4 Prozentpunkte erhöht - heute ist sie noch etwas geringer als in den Jahren 2011 und 2012.

Damit liegt Deutschland an zweiter Position in Europa - nur die Schweiz hat noch weniger Miteigentümer. Allerdings schreiben die Gemeinden vor, dass 25% bis 33% der Wohnflächen als sozialer Wohnungsbau für Neubauprojekte zur Verfügung gestellt werden müssen. Allerdings schreiben die Gemeinden vor, dass 25% bis 33% der Wohnflächen als sozialer Wohnungsbau für Neubauprojekte zur Verfügung gestellt werden müssen.

Erhöht sich die Lebenserwartung pro Bewohner, ist es nicht überraschend, wenn die Mietpreise steigen oder auf welcher Grundlage ist die erste Graph? Sonst ist es schon verblüffend, dass man sich trotz höherer Mietpreise mehr Wohnraum erlauben kann. In der Tat übernimmt der Pächter ALLE Mietkosten für ein Mietobjekt auf Dauer! und in diesen Wohnlagen sollen auch die Stockwerkeigentümer und der wohnungseigene Fuhrpark mit E-Mobilen und E-Tankstellen aufgewertet oder in absehbarer Zeit sogar nachrüstbar sein?

In diesen Lebenssituationen wird in absehbarer Zeit auch die Flotte der E-Mobile und E-Tankstellen für Hausbesitzer und Mieter aufgewertet oder sogar aufgewertet? Mit den heutigen hochflexiblen Arbeitsplätzen ist die Planung der zukünftigen Entwicklung nicht mehr möglich, und auch die Finanzierungen sind trotz des tiefen Zinsniveaus zunehmend zu einem risikobehafteten Thema geworden.

Mit den sinkenden Löhnen werden auch die Mietpreise im gleichen Maße immer höher. Künftig wird es auch die Grundbesitzer treffen, denn die Erträge aus Grundstücken werden weiter sinken und die großen Städte werden sich entleeren, da nur noch Eichenholz diese zahlen kann und auch sie nicht im Geräusch und den Auspuff der großen Städte leben wollen.

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