Mietwohnungen Deutschland

Mietobjekt Deutschland

Was macht Wassersparen in Deutschland sonst noch Sinn? Living & City - Die deutsche Wohnbaubranche Mehr als 2.000 Orte prägen Deutschland. Mehr als 80 Prozent der Einwohner in Deutschland leben in der Stadt. Das Bundesverwaltungsgericht hat am 26.

Mai 1996 entschieden, dass der Lebensstil durch eine dauerhafte häusliche Gemeinschaft, die Selbstgestaltung der Hauswirtschaft und des Wohnbereichs sowie den freiwilligen Aufenthalt charakterisiert ist. 40 Mio. Wohneinheiten, davon fast 24 Mio. Mietwohnungen, existieren in Deutschland.

Davon werden 14 Mio. Euro von kleinen Anbietern oder Privatpersonen zur Vermietung bereitgestellt. Nahezu 15,9 Mio. Wohneinheiten werden von den Besitzern selbst eingenommen. Professionelle gewerbliche Dienstleister verwalten mehr als 9 Mio. Mietwohnungen in Deutschland. Diese verwalten nahezu 80 Prozent des Wohnungsbestandes professioneller Portfoliohalter. Der Mieteranteil in Deutschland beträgt rund 58 Prozent und hat damit einen besonders großen Markt in Europa.

Übrigens gibt es in Deutschland rund 75.000 Wohnviertel.

Als das Leben zum Alptraum wird

Dies sind die Zeichen der drohenden Wohnkatastrophe in Deutschland. Oft wird das Thema von links auf die Miete zurückgeführt und von rechts oft völlig ausgelassen. Der Lebensraum deutscher Großstädte reicht nicht aus. Kein Wunder, aber ein deutsches Elend, das seit zwanzig Jahren hausgemacht ist. Das fängt nicht bei den Mietpreisen oder Miethaien an, die es bedauerlicherweise in großer Zahl gibt, sondern bei Privatbesitz - oder besser gesagt, bei fehlendem Eigentum.

Unglücklicherweise hat das wohlhabende Deutschland viele Staatsbürger, die viel, viel schlechter sind als italienische oder griechische. Weil letztere so schnell wie möglich, oft schon in jungem Alter, eine Eigentumswohnung auf Pump erstehen. Die Deutschen nicht. Denn die Wohnungsbaupolitik in Deutschland beugt dies durch Bedingungen und Abgaben vor. In diesem Land ist das Vermieten gesegneter als das Haben.

Man sagt, der Kauf ist für die Reichen. Betrachten wir, was jemand, der zum ersten Mal in seinem ganzen Berufsleben eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus erfährt. Neben dem Anschaffungspreis bezahlt er bis zu 6,5 Prozentpunkte Grunderwerbsteuer, die in kaum einem anderen Staat höher ist als in Deutschland. Wenn er die Immobilie verkaufen will, will er sie natürlich zurück.

Also die Hauspreise erhöhen sich. Wenn Sie in Ihrem eigenen Haus wohnen, dürfen Sie nichts von der Abgabe einbehalten. Bereits in den 1960er- und 1970er-Jahren, als der Wohnungsbestand bereits rar war, begann der staatliche Sozialwohnungsbau. Absichtlich hat die Bundesregierung in den 80er Jahren die Grunderwerbsteuer gesenkt. Mit immer neuen Anforderungen an den Wärmeschutz und den Feuerschutz erhöhen die Kommunen die Kosten.

Unterstützung gibt es nur für diejenigen, die ihre Wohnungen ausleihen. Dies ist nicht verkehrt, denn der Lebensraum entsteht, nur die Eigennutzer stürzen durch den Gitterrost. Größter Schandfleck ist jedoch, dass nur diejenigen, die Millionen verdienen, massive Subventionen erhalten. Wohngruppen bilden beim Erwerb von Wohngebäuden Phantasieunternehmen, für die sie überhaupt keine Grunderwerbsteuer abführen.

Noch vor zwei Dekaden wurden die Politikern von den Demographen davon überzeugt, dass Deutschland schrumpft, auch die Stadt. Daraufhin wurde die tödliche Strategie verfolgt, den Erwerb von Immobilien mit Steuer- und Abgabebedingungen zu verkomplizieren. Aufgrund der vielen Kosten können sich heute viel zu wenige Menschen eine Ferienwohnung kaufen. Der Mietpreis steigt immer noch, die Apartments gehen nur unter der Haube weg, weil es nicht genug Wohnfläche gibt.

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