Mietwohnungen in Münster Westfalen

Wohnung zu vermieten in Münster Westfalen

Bei uns können Sie gut arbeiten. in MÜNSTER. Großer Balkon im Herzen der Münsteraner Altstadt. Eine gepflegte Wohnung sucht zum nächstmöglichen Termin neue Mieter. Wohnraumangebot in Münster/Westfalen Münster in Zahlen.

Eine schlechte Nachricht für Wohnungssuchende in Nordrhein-Westfalen:

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Bei der Zahl spielt folgendes eine Rolle: Bevölkerungs- und Bevölkerungsentwicklung, Wachstums- und Rückbildungsprozesse in den Großstädten und -gemeinschaften bzw. in der gesamten Umgebung und zum Teil die daraus resultierenden Leerstände, die Konzeption und Umsetzung von Bauprojekten in den jeweiligen Bezirken und das Verhältniss der gewählten Ein- und Mehrfamilienhäuser, bei dem Mietwohnungen usw. eine wichtige Rolle spielen.

die Scheidungs- und Trennungsquoten, die einen entscheidenden Einfluss auf die Wohnungsnachfrage haben, die Zahl der Studenten in einer Universitätsstadt, der Ökonomie, da zum Beispiel florierende Firmen oft nicht nur in der Lage sind, den Bedarf an Fachkräften "vor Ort" zu befriedigen, so dass eine Einwanderung von ausländischen Zuwanderern stattfindet.

Zu den drei wesentlichen Merkmalen für den Verkehrswert einer Immobilie gehören "Lage, Standort, Ort". Die monatlichen Kältemieten in Westfalen-Lippe betragen im Durchschnitt rund 5,50 EUR pro m2. Die günstigsten Mietpreise finden sich im Landkreis Höxter sowie in den Städten Gelsenkirchen und Haagen (Abb.?). Gemeinsam ist ihnen eine deutlich negative Entwicklung der Bevölkerung, der wirtschaftlichen Situation und ein Zuwachs der Arbeitslosenquote von 2010 bis 2014. Die Leerstandsquote in der Hansestadt Gelsenkirchen lag 2008 bei 5,4%, in 2009 bei 4,8%.

Allein in den Jahren 2008 bis 2013 hat Gelsenkirchen weitere 1,6% der Einwohner verloren, der Landkreis Höxter gar 4,7%. So verzeichnete die Landeshauptstadt Münster zwischen 2000 und 2010 ein Bevölkerungswachstum von 5,3%. In Gelsenkirchen belief sich die Arbeitslosenrate im Jahr 2014 auf über 15%. Im Jahr 2013 waren es 17.880 EUR pro Einwohner in Gelsenkirchen und 19.118 EUR im Landkreis Hoexter, 21.400 EUR im Landkreis Olpe, 21.477 EUR im Landkreis Siegen-Wittgenstein und 22.572 EUR im Landkreis Ennepe-Ruhr.

Münster hat das mit großem Vorsprung größte Mietniveau. Sie ist mit 8,93 EUR pro m2 Nutzfläche um über 40 Prozent größer als in Bielefeld, wo die zweithöchste Miete in Westfalen-Lippe ausbezahlt wird. Die Kaltmietpreise in den begehrtesten Wohngebieten von Münster liegen bei ca. 15 ?/qm. Ein Ende der Immobilien- und Mietpreisentwicklung erscheint auch nicht vorhersehbar.

Grundsätzlich paßt die Wertentwicklung der Durchschnittskaltmieten in das eben beschriebene Szenario: Der konjunkturelle strukturelle Wandel, der in alten Industriestädten wie Gelsenkirchen noch nicht befriedigend verlaufen ist, aber woanders zu einem klaren Konjunkturaufschwung geführt hat, sowie demografische Gesichtspunkte sind die Hintergründe für korrespondierende Mietentwicklungen. Die Durchschnittsmieten in Gelsenkirchen sanken zwischen 2011 und 2013 um über 2 Prozent, während sie in Westfalen-Lippe sonst flächendeckend stiegen (Abb. 1).

Ein besonders starkes Wachstum war in Südwestfalen, dem "industriellen Zentrum Westfalens", und im Münsterland zu verzeichnen, wo sich die Konjunktur auch hier sehr gut entwickelte und die Mietinteressenten in der Lage sind, erhöhte Mietzinsforderungen zu begleichen. Am stärksten stiegen die Durchschnittsmieten natürlich in den großen Städten außerhalb des Ruhrgebiets, in Münster, Bielefeld und Paderborn, wo Paderborn als wachsender Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort zuletzt besonders stark zulegen konnte (Abb. 1).

Im Märkischen Kreis, Olpe, Hohenauerlandkreis, Ennepe-Ruhr-Kreis, Kreises Siegen-Wittgenstein haben die privaten Haushalte in weiten Bereichen Südwestfalens eine vergleichsweise große Nachfragemacht, was zu einem günstigen Verhältnis mit moderaten Mieten führt. Da die Mieten in Münster besonders hoch sind, verschlingen die Mieten einen besonders hohen Anteil der Haushaltskassen. In den Städten Münster und Bielefeld sowie den Landkreisen Paderborn und Siegen-Wittgenstein bestehen die größten Mietunterschiede in den PLZ-Gebieten (Abb. 2).

Die Mietunterschiede zwischen der Innenstadt Paderborns und den Kommunen wie Bad Wünnenberg oder Büren, die am Rande und verhältnismäßig weit von Paderborn liegen, sind besonders hoch. Gleiches trifft auf die beiden im äussersten südlichen Teil des Landkreises Siegen-Wittgenstein gelegenen Orte zu. Dagegen sind innerhalb der Stadtteilfreien Städte oft das "Image" der Stadtteile, ihre Position und ihre soziale Struktur entscheidend.

Dies lässt sich am Beispiel der Landeshauptstadt Bielefeld verdeutlichen. So ist der Mietpreisunterschied zwischen den zentral gelegenen Standorten und denen in der Sennestadt erheblich. In einer vom Staat unterstützten Publikation der Aktion "Soziale Stadt NRW " (www.soziale-stadt.nrw. de) fand eine Untersuchung der Sennestadt überdurchschnittliche Zahlen in den Bereichen Alterung, Anteil der Einwohner mit Zuwanderungsgeschichte, Arbeitslosenquote und niedrigem Erwerbseinkommen.

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