Möbel für Behinderte

Behinderten- und Seniorenmöbel

Viele Menschen wollen selbstständig in den eigenen vier Wänden leben, auch wenn sie Hilfe oder Pflege benötigen oder behindert sind. Wir präsentieren mit dem durchdachten und dennoch erschwinglichen Möbelprogramm "Barrierefrei Wohnen" ein Möbelkonzept für ältere und behinderte Menschen. Die Finn-Land Werkstatt für Spezialmöbel bietet Familien mit behinderten Kindern Wohnraumlösungen mit einem integrativen Schwerpunkt für das Zusammenleben im Wohn-, Freizeit- und Bildungsbereich. Neuerfindung des Möbeldesigns von Retro Europe. Schwerbehinderte bauen Möbel im SOS-Hof Bockum in Rehlingen.

Behinderten- und Seniorenmöbel

Viele Menschen wollen selbstständig in den eigenen vier Mauern wohnen, auch wenn sie Unterstützung oder Pflege benötigen oder behindert sind. Solche Zustände erkennen wir mit Ihnen und beheben die Ursachen: Strukturveränderungen, ergonomische, individuelle Möbelplanung sind unsere zentralen Anliegen für eine behindertengerechte und damit lebenswerte Umwelt. Ihre Lebens- und Arbeitsumgebung wird von uns für Sie geplant und umgesetzt oder an neue Bedürfnisse angepasst, umweltfreundlich, über mehrere Jahre.

Um schmerzfrei an die Sachen des Alltags oder der Arbeit zu gelangen, braucht es variable Möbelsysteme: Sie sind das Mass aller Dinge, egal wie gross Sie sind oder was Ihr Nachteil ist.

Sippe

Mobiliar für ältere und/oder behinderte Menschen, dadurch charakterisiert, dass ein Rahmen (2) vorhanden ist, in dem Elektrogeräte (3) und Etagen ( (4, 5) zur Lagerung oder Lagerung von Alltagsgegenständen vorhanden sind, und dass der Rahmen (2) als bewegliche Konsolen nach dem Vorbild eines Beistelltischs und als Stütze oder Laufhilfe (7) verwendet werden kann.

Ausreichend Mobiliar ist aus dem aktuellen Wissensstand bekannt, das als Einzelstück die Lebensbedingungen für ältere oder behinderte Menschen verbessern kann. Aufgrund ihres Alters oder ihrer Invalidität sitzen sie die meiste Zeit des Jahres im Sitzen. Zum Beispiel dienen Seitentische, Wagen oder Pulte als Stauraum für die alltäglichen Gebrauchsgegenstände eines älteren oder behinderten Menschen.

Dieses bekannte Möbelstück bietet jedoch nur eingeschränkte ergonomische Nutzungsmöglichkeiten für ältere oder behinderte Menschen. Daraus resultiert die eigentliche Aufgabenstellung der Entwicklung, Möbel speziell für ältere und/oder behinderte Menschen bereitzustellen, was die Umwelt für den Menschen deutlich ergiebiger macht. Die Aufgabenstellung wird nach der Idee dadurch erfüllt, dass die Möbel aus einem Rahmen bestehen, in dem Elektrogeräte und Niveaus für die Lagerung oder Lagerung von Alltagsgegenständen vorhanden sind und der Rahmen als bewegliche Bedienkonsole nach dem Vorbild eines Auftragstisches und als Stütze oder Laufhilfe verwendet werden kann.

Als Ergebnis dieser Schulung entsteht ein multifunktionales Möbelstück in der Sitzposition des älteren oder körperbehinderten Menschen, das seine Umgebung deutlich angenehmer macht. Neben Elektrogeräten wie z. B. Licht haben die Möbel auch eine Ebene, auf der Alltagsgegenstände wie Becher, Gläser, Zeitungen, Telefone, Tabletts, Spazierstöcke, Flaschen, Gläser, Büchern usw. platziert werden können.

Der Rahmen kann wie ein Beistelltisch als mobile Bedienkonsole eingesetzt werden. Möchte der Senioren oder Behinderte aufstehen, können die Möbel auch als Stütze oder Laufhilfe verwendet werden. So entsteht ein multifunktionales Möbelstück, das die Ergonomie eines minderjährigen oder körperbehinderten Menschen deutlich erhöht.

Der Rahmen besteht nach der weiteren Ausbildung der Idee im Kern aus seitlichen Stützelementen, zwischen denen im Oberbereich eine Beleuchtungsvorrichtung angebracht ist und eine erste tischähnliche Fläche zwischen den Stützelementen im Mittelbereich und eine zweite Fläche als Lagerfläche im Unterbereich ausgebildet ist. Auf den nach aussen gerichteten Trägerelementen, etwa in Höhe der ersten Etage, sind Handgriffe angebracht, die als Stütze oder Laufhilfe verwendet werden können.

Die erste Etage ist zwischen den Trägerelementen praktisch einstellbar, d.h. sie kann auf die entsprechende Sitz- oder Körpergröße des Senioren oder Gehbehinderten eingestellt werden. Vorteilhaft ist, dass in der ersten Etage ein Tablettfach versenkt ist, in dem z.B. Gläser, Tabletts oder andere Objekte ohne ungewolltes Herabfallen beim Verschieben des Rahmens gehalten werden können.

Unter der Etage ist eine Schublade vorzuziehen, in der z.B. Wertsachen unterzubringen sind, die nicht notwendigerweise gut ablesbar sind. Als weiteres Bauteil kann unter der Schublade eine als Einsatz ausgebildete Schale angebracht werden. In der zweiten unteren Etage befinden sich außerdem Schüsselfächer, die speziell für die Aufnahme einer Trinkflasche oder eines Glases ausgelegt sind.

Zur Verwendung des Rahmens als Laufhilfe sind unterhalb der darunter liegenden Etage Laufrollen angebracht, die mittels einer Feststellvorrichtung arretiert werden können. In die Beleuchtungsanlage ist ein Brandmelder eingebaut, der vor allem dem Pflegenden eine Kontrollmöglichkeit bietet. Bei der Fortbildung der Invention können im Rahmen oder der Wasserwaage Elektroanschlüsse wie z. B. Buchsen für ein Funkgerät, einen Fernsehapparat, ein Handy o. ä. oder ähnliches angebracht werden.

Das 1 ist ein Möbelstück 1, das speziell für ältere oder behinderte Menschen gedacht ist, die zum Beispiel in einem Haus, einem Krankenhaus oder dergleichen wohnen oder auch in der Wohnwagen. Möbel 1 ist dadurch gekennzeichnet, dass sie im Kern aus einem Rahmen 2 besteht, in dem Elektrogeräte 3 sowie die Etagen 4 und 5 für die Lagerung oder Lagerung von Alltagsgegenständen zur Verfügung stehen.

Rahmen 2 kann als bewegliche Bedienkonsole 6 wie ein Beistelltisch oder als Stütze oder Laufhilfe 7 verwendet werden. So entsteht ein multifunktionales Möbelstück für Ältere und Behinderte, das das Arbeitsumfeld für diese Menschen, die die meiste Zeit im Sitzen verbracht haben, deutlich aufwertet.

Rahmen 2, wie in 1 und 2 dargestellt, besteht im Kern aus seitlichen Stützelementen 8 und 9, zwischen denen im Oberbereich eine Beleuchtungsvorrichtung 10 und im Mittelbereich zwischen den Stützelementen 8 und 9 eine erste tischähnliche Stufe 4 und im Unterbereich eine zweite Stufe 5 als Lagerfläche ausgebildet ist.

Um den Rahmen 2 als Stütze oder Laufhilfe 7 verwenden zu können, sind die Griffe lemente 11 und 12 auf den nach aussen weisenden Stützelementen 8 und 9 etwa in Höhe der ersten Etage 4 angebracht. Zur Anpassung der Stufe 4 an die Sitzhöhe ist die erste Stufe 4 zwischen den Trägerelementen 8 und 9 vorzuziehen.

Der Verstellbereich als solcher kann durch entsprechende Bohrungsreihen 13 in den Trägerelementen 8 und 9 erreicht werden. In der ersten Etage 4 ist, wie aus der Übersicht von 1 und 2 ersichtlich, ein Tablettfach 14 eingebettet, in dem z.B. Tafeln, Gläser oder andere Objekte verstaut werden können, so dass diese bei Verwendung des Rahmens als Geh- oder Traghilfe 7 in der ersten Etage 4 aufrechterhalten werden.

Besonders vorteilhaft ist ein Thrust 15 unterhalb der Stufe 4, in dem z.B. wertvolle Gegenstände unterzubringen sind. Als weiteres Bauteil kann unterhalb der Schublade 15 ein als Einsatz ausgeführter Einsatz 15. 1 bereitgestellt werden. In der Übersicht von 1 und 2 ist auch zu sehen, dass auch in der zweiten Etage 5 Tablettfächer 16 und 17 vertieft sind, die besonders dazu gedacht sind, z.B. eine Trinkflasche oder ein Bierglas unbeweglich zu lagern.

Bei der weiteren Ausbildung der Invention sind unterhalb der Unterebene 5 Räder 18 angebracht, die mittels einer nicht im Detail abgebildeten Feststellvorrichtung arretierbar sind. So kann bei Loslassen der Feststellvorrichtung der Rahmen 2 als Laufhilfe 7 und bei festgestellten Lenkrollen als Stütze verwendet werden, wenn der ältere oder behinderte Mensch aufstehen möchte.

Praktisch ist in das Beleuchtungsgerät 10 ein Brandmelder 19 eingebaut, der besonders dann ein Überwachungsgerät für das Personal zu Hause ist, wenn hier z.B. eine Leuchte oder eine Kippe einen Brand auslöst. Für den Anschluss von z.B. Elektrogeräten sind im Rahmen 2 oder den Stufen 4 und 5 Elektroanschlüsse 20, wie z. B. Buchsen oder Taster 21, vorzusehen.

Mobiliar gemäß Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichent, daß der Rahmen (2) im wesentlichen aus seitlichen Trägerelementen (8) und (9) besteht, zwischen denen im Oberbereich eine Beleuchtungsvorrichtung (10) angebracht ist, und daß im Mittelbereich zwischen den Trägerelementen (8) und (9) eine erste tischähnliche Fläche (4) und im Unterbereich eine zweite Fläche (5) als Aufbewahrungsfläche ausgebildet ist.

Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichent, daß die erste Etage ( (4) zwischen den Trägerelementen (8) und (9) einstellbar ist.

Mehr zum Thema