Muss Tochter für Pflegeheim Zahlen

Die Tochter muss das Pflegeheim der Mutter bezahlen.

Ehemaliges Heimkind, um für seine Mutter zu bezahlen. In Offenburg muss das Gericht am Donnerstag ueber den Fall eines ehemaligen Heimkindes entscheiden. Der Schwiegersohn steht ihm zur Seite und muss daher nicht für seine Schwiegereltern bezahlen. Im Fallbeispiel lebt der Ehemann in einem Pflegeheim. Dann muss die Tochter Monat für Monat die Pflege ihres Vaters bezahlen.

Die Tochter muss das Pflegeheim der Mütter bezahlen.

Das Kind muss für seine betreuungsbedürftigen Mütter und Väter bezahlen. Eine unterhaltsberechtigte Tochter muss ihr Einkommen berücksichtigen und darf sich nicht nur auf ihre so genannte Arbeitsunfähigkeit beziehen. Es handelte sich um eine 93-jährige Patientin, die in einem Pflegeheim in Süddeutschland lebte. Weil die Mutterrente und das Guthaben sowie die Leistungen der Krankenpflegeversicherung nicht zur Deckung der Kosten des Heims reichen, bewilligt der Landkreis als Sozialeinrichtung 1.638 Euro monatlich für die Pflegehilfe.

Zusätzlich tragen zwei Kinder des 93-Jährigen 704 Euro pro Jahr zu den vom Landkreis getragenen Hauskosten bei. Bei zwei Töchtern wird nichts bezahlt, weil sie nicht leistungsfähig sind. Der Landkreis Borkens benötigt 113 pro Person und pro Person von einer anderen Tochter nach gesetzlicher Abtretung des Anspruches der Mutterschaft. Aber auch die 64-Jährige wollte wie ihre Geschwister nichts für ihre Mama bezahlen.

Mit der Abweisung der Anfechtungsklage gegen den Landkreis hat das Oberste Landgericht (OLG) Hamms auch die Rechtsprechung des Landgerichts Born (Familiengericht) geändert. Die Tochter wurde vom Senat des Oberlandesgerichts zur Zahlung von 113 pro Person und pro Person verurteilt. Schuldet z.B. eine Ehefrau elterliche Unterstützung, so hängt die Zahlungsfähigkeit von ihrem Einkommen ab, da der Schuldner die Unterstützung entweder von ihrem nicht nur geringen "Taschengeldanspruch" gegen ihren Mann oder von ihrem eigenen Einkommen schuldet.

als Tochter meiner Mama, ich selbst Rentner, muss ich den bald erforderlichen Altenheimplatz verbreiten

2000 wurde das Elternhaus an meinen Sohn weitergegeben. Auf die Bezahlung haben wir Schwestern aufgegeben, so dass der kleine Junge nicht in Not geraten ist. Was muss ich tun, damit beim Umzug aus der Wohneinheit (Körpersache) keine rechtlichen und finanziellen Benachteiligungen für den Familienvater aufkommen?

Würde mein Mann meinem Mann die Wertdifferenz der Immobilie bezahlen müssen? Pater Kentenich hat dort eine große Ferienwohnung, hier wäre es "nur" ein Raum mit Bädern. Bestehen Chancen, dass der Junge endlich seine Aufgaben erfüllt und nicht nur ein Begünstigter ist (sich vor Aufgabe und Beruf drücken)? Nachteilig ist es, wenn ich mich bereits als Krankenschwester im Pflegegeldantrag anmelde oder meinen Geschwister von seinen Aufgaben entbinde?

Er darf nicht zur Fürsorge benutzt werden, wenn er es nicht kann (oder will).....aber wenigstens muss er sich darum kümmern!

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