Mutter Zuhause Pflegen

Fürsorge für die Mutter zu Hause

Vor allem Töchter, Ehefrauen und Mütter kümmern sich darum. Doch nun saß die Mutter in ihrem Nachthemd auf dem Stuhl und lehnte ab. Die Mutter will wahrscheinlich so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden bleiben, um mit Menschen zu sprechen, die zu Hause sind: Ein fürsorglicher Verwandter bedeckt seine Mutter liebevoll mit einer Decke.

Wird ein Elternteil zum Betreuungsfall

Ob ein Elternteil in ein Altersheim gehen soll, führt oft zu Auseinandersetzungen innerhalb der Familynet. Gabriele, 51: Mein lebhafter, aber 80 Jahre alter Herr will sich zuhause um die verrückte Mutter kümmern. Sie befürchtet, es wäre zu viel für ihn. Da ich ihre Absicht, meine Mutter ins Haus zu stecken, nicht befürworte, redet sie nicht mehr mit mir.

Es ist eine zusätzliche Belastung für unseren V ater. Bérit Brockhausen: Fast jeder in Ihrer Gastfamilie ist unzufrieden, weil jemand anders nicht zufrieden ist oder es vielleicht auch nicht sein wird. So wie das Subjekt der Fürsorge. Das ist bedauerlich, wenn ein Elternteil am Ende seines Lebensstils sein Zuhause aufgibt. Die Versuchung, sich mit der Krankenschwester zu streiten, ist mir klar.

Lhr Schwiegervater ist 80 und lebhaft. Aber er will sich selbst um deine Mutter kümmern, und es ist nichts dagegen, ihn zu haben. Kein Grund, ihm keinen besseren Service zu bieten. Sie und Ihre Geschwister werden auch nicht davon entbunden, zusammen mit Ihrem Familienvater und dem Pflegeservice zu erfahren, ob und wie lange dies eine gute Sache ist.

Wenn nicht, solltest du deinem Papa eine andere Möglichkeit bieten können. In dieser Hinsicht ist es toll, dass Ihre Mutter bereits darüber nachdenkt und sich darum kümmert - und dass Sie den Unabhängigkeitswunsch ihres Vaters und seiner Mutter mittragen. Ob Sie nun eine Frage zu den Themen Nächstenliebe, Freunde, Bekannte oder Verwandte haben - hier erhalten Sie eine Antworten.

Arbeiten und Fürsorge für das Baby

Ein Kärntner sagt, was hinter diesem Ausdruck steht. Jeden Tag kümmert sie sich zu Haus um ihren ausgewachsenen Jungen. Ein kurzer flüchtiger Anblick auf ihren Sohne. Elisabeth N. * schmunzelt und sagt: "Ich kann es wie ein aufgeschlagenes Büchlein lesen." Elisabeth N. kümmert sich seit 35 Jahren um ihren Sohne. Elisabeth N. sagt zu den staunenden Besuchern: "Ich mache das alles gerne."

Dass ihr schwerbehinderter Michael mit ihr und ihrem Mann zusammenleben kann, ist ihr zu verdanken. "Solange ich kann, kümmere ich mich um Michael." Michael ist seit seiner Kindheit körperlich beeinträchtigt. Als er vor 35 Jahren geboren wurde, haben sich seine Familienmitglieder um ihn gekümmert wie heute - nur dass Michael jetzt zu einem kleinen Mann erwachsen ist.

"Grundsätzlich benötigt er immer noch die gleiche Pflege wie als Kind", beschreibt Elisabeth N. "Sie haben immer in der lichtdurchfluteten Ferienwohnung mit Terrasse und einer offenen Wohnküche zusammengelebt. Natürlich stellte sie sich das alles anders vor, damals als sie jung war: Sie war in den frühen 20ern, neuvermählt, trächtig. "Dann kam Michael.

Aber ihre Mutter sagte: "Der Junge ist, was er ist - und jetzt sorgen wir gemeinsam für ihn." Elisabeth N. ist im Unterschied zu vielen anderen "fürsorglichen Verwandten" sicher: Sie ist verheiratet, ihr Mann ist tätig und hat lange Zeit selbst gearbeitet. Früher, als sie jeden Tag zur Schule ging, kümmerte sich ihre Mutter um Michael, nach der Schule kümmerte sich Elisabeth N. um sie.

"Als ich jung war, habe ich oft gedacht, dass mein Mann und ich etwas vermissen würden, weil wir so an Michaels Leben hängen." Mit zehn Jahren wurde Elisabeth N. ein zweites Mal geschwängert - erstaunlich und unvorhergesehen. "Mein kleiner Junge wurde heil geboren." Die spielten, sie waren lauter, und unser Michaels war mittendrin."

Dort sitzt man zusammen am großen Kuchentisch - und die Mutter brütet. "Wir sind eine Gastfamilie, die in die gleiche Richtung zieht", betonte Elisabeth N. Gehadert nie mit ihrem Geschick. "Ich habe mir gesagt, der Herr wird schon wissen, warum er mir dieses Jesuskind gibt." Elisabeth N. hat kürzlich ihren Motorradschein erhalten.

Außerdem malte sie Gemälde, gärtnerisch, bastelt und besuchte den "Stammtisch für pfigende Angehörige". "Das einzig Wahre, was mir auf die Nerven geht, ist Bürokratie." Nahezu jedes Mal, wenn ein fürsorgliches Familienmitglied einen Gesuch einreicht, werfen sie einem Mann eine Tracht Prügel zu.

Sie möchte Politikerinnen und Politikern zu sich nach Haus holen, "damit sie wissen, was fürsorgliche Verwandte tun". "Wer sein Baby zu Haus betreut, spart viel Geld", unterstreicht Elisabeth N. Und sie will etwas anderes loswerden: "Ein Fall von Pflege in der Gastfamilie kann jeden betreffen.

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