Nachtpflege für Demenzkranke

Nachsorge für Demenzkranke

die im Bereich der Demenz tätig sind. St. Gallen Für Angehörige demenzkranker Jugendlicher. Die Nachtpflege Demenz verursacht oft eine gestörte Wachsamkeit. Tag- und Nachtpflege;

Kurzzeitpflege, besondere Wohnformen; Alten- und Pflegeheime sowie Tages- und Nachtpflege und Kurzzeitpflege.

sowie die Nachtpflege

Demenzen haben sehr verschiedene Gründe. Zuerst manifestiert sich die Erkrankung in einer zunehmenden Vergeßlichkeit und Verwirrung, die den Patienten beunruhigt und erschreckt. Jüngste Geschehnisse werden erst im Laufe der Erkrankung in Vergessenheit geraten, die Erinnerung an Kinder und Jugendliche bleibt am längsten intakt. In der Endphase kennt der Patient seine eigenen Verwandten nicht mehr, er hat immer mehr die Beherrschung über seinen eigenen vier Wangen.

Mit steigendem Lebensalter ab dem sechzigsten Lebensjahr nimmt das Demenzrisiko merklich zu. Es ist eine schwere Lage sowohl für den Patienten als auch für die Verwandten, da der Patient in der Anfangsphase sehr wohl weiß, dass seine Irrtümer und Vergesslichkeit zunimmt. Nur im fortgeschrittenen Krankheitsstadium wird die Erkrankung gnädig, da der Patient vergißt, was er vergißt.

Eine Korrektur und Verbesserung eines dementen Patienten hat keinen Zweck. Es gibt nichts, was er tun kann, wenn er dauernd etwas vergißt, und er wird es wieder vergißt, auch wenn man es ihm immer wieder erklärt. In der Anfangsphase der Erkrankung können Zeichen auf Schränken, die Aufschluss darüber bieten, wo sich etwas befindet, eine große Hilfestellung sein und dem Patienten weitgehende Unabhängigkeit einräumen.

Indem Sie den Alltag konstant gestalten, unterstützen Sie den Patienten bei der Orientierung. Erinnern Sie sich, indem Sie gemeinsam Fotos der Familie betrachten, familiäre Gesänge anstimmen und familiäre Orte besuchen, an denen der Patient besonders beliebt ist, z.B. seinen Lieblingsort im eigenen Haus, mit seinen Enkelkindern oder im Museum. Vermeiden Sie Argumente und Gespräche, vermeiden Sie es, den Patienten mit sinnvollen Begründungen zu überreden.

Lenk ihn ab oder stimme ihm zu, wenn er nicht nachlässt und das Motiv wechselt. Versuche, häufig gestellte Frage kurz zu antworten und wenn möglich zusätzlich zu einer Beantwortung eine Zusicherung zu erteilen. Bei vielen Demenzkranken ist die Angst groß. Beim nervösen Hin- und Herlaufen ist das Gehen oft die optimale Wahl.

Den Kranken so weit wie möglich in den Arbeitsalltag einbinden, gemeinsame Aktivitäten im Haus machen, z.B. immer ruhig und klar reden, mit einfachen, kurzen Sätzen und immer nur eine Botschaft auf einmal.

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