Neapel Sotterranea

Napoli Sotterranea

Altstadt von Neapel mit ihren charakteristischen Gassen, der Galleria Umberto I, der Piazza del Plebiscito und der Napoli Sotterranea U-Bahn. Gemäuer mit Inschrift Napoli Sotterranea. Diese bilden das Herz des historischen Zentrums von Neapel. Die Ausgrabungen von Herculaneum und Pompeji in Neapel standen im Mittelpunkt dieses Interesses. Untergrundtour in Neapel (Napoli Sotterranea).

Neapel Sotterranea

Die U-Bahn von Neapel wurde mit der Innenstadt geschaffen, indem man den Baustoff ganz leicht von oben nahm. Für den Aufbau ihrer Stadtmauer und ihres Tempels haben die griechischen Bürger bereits große Tuffsteinmengen unter Tage gefördert. Über zwei Mio. m Tunnel und Spülkästen durchziehen die Innenstadt. Die Tuffsteine wurden in Blöcke geschnitten.

Durch die natürlich herrschende Feuchtigkeit und das Kunstlicht können gar Blumen aufwachsen. Hier sind wir unter einem Nonnenkloster, die Galerie wurde als Keller benutzt. Klaustrophobiker können abwarten, die Tour geht zurück. Die besondere Tour in der neapolitanischen Innenstadt hat sich ausgezahlt. Es war eines der wichtigsten seiner Zeit.

Im Stadttheater, dem einzigen, das der antiken Architektur und der antiken Architektur Griechenlands die Treue hielt, spielte der Künstler selbst die von ihm komponierten Sätze.

im Gange

Der Weg der Untergrundstadt ist störend, aber auch mitreißend. Sie ist eine zweite Neapel-U-Bahn neben der City auf der Website Oberfläche. Dazwischen liegen griechisch-römische Überreste und Gräber, Höhlen und Spülkästen, Quellen und natürliche sowie künstliche schmale Durchgänge, führen ungezählte Geheimwege über viele km von einem Ende der Welt.

Seit Jahrtausenden wird der große Tuffsteinblock, auf dem die Innenstadt liegt, bebaut. Vor etwa 2000 Jahren begannen jedoch zuerst die Römer und dann auch die Griechinnen im großen Stil an dem Tuff zu arbeiten. Einerseits haben sie aus größerer Tiefe gegraben, um Aquädukte, Friedhöfe und Untergrund Gänge zu errichten, andererseits haben sie das Material für um Mauern, Tempeln und Häuser für für die Einwohner benutzt.

Im Renaissancestil blühte ist die Lage der Insel fast perfekt. Im selben Umfang wie Gebäudes überirdisch wurde eine Höhle unter Tage angelegt, da das gewonnene Gut für der Aufbau von Gebäudes genutzt wurde. Gelber Tuff ist ein hervorragender Baustoff und wird â??tufo napoletanoâ?? getauft. In der unterirdischen Weltraumstadt. Von der See bis zum Hügeln kann der Reisende seine Ausflüge in der Unterwasserwelt machen.

Eindrucksvoll sind die Unterkünfte aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs, die im mäanderartigen Irrgarten des alten Aquädukts entstehen. Aus den alten Wasserstraßen, die durch schmale Schläuche, Treppe und unzählige Rampe führen führten, wurden Sicherheitswege. Der Spülkasten wurde mit Strom gespeist. In den einstigen alten Wassereinzugsgebieten finden viele tausend Menschen Zuflucht vor den Bombern.

Die 150 Schritte von führen in die Welt 30-40 M unter der Ebene der Straße über Anticaglia nach San Gregorio Armeno. Auf rund 10000 Quadratmetern erstreckt sich ein Netzwerk von schmalen Gängen und Spülkästen der alten römischen Aquädukts. Die Wasserversorgung erfolgte von der Serinoquelle aus, um die Wasserversorgung der Gemeinde jederzeit sicherzustellen.

Jeder Gebäude hatte seinen eigenen Wasserbrunnen, der seinerseits über schmale, im Tuff gegrabene Gässchen bis hin zu den großen Wassersammelbecken eine Anbindung hatte. Spindeltreppe führt ca. 40 m unterirdisch. Auf einer Fläche von Gängen und Durchgängen über finden sich ca. 3.000 qm mehr oder weniger 4.

Die Nutzung der alten Spülkästen für wurde auch hier zum Bedürfnisse der Zeit verändert. Keramische Isolatoren der Elektroinstallation, Winkel für die "Toiletten", Bänke in den Tuff und Sitzgelegenheiten gehauen und unzählige Grafitti, die über über die Ereignisse dieser schweren Zeit informieren. In unmittelbarer Nähe der kleinen Ortschaft Nisida, zwischen den Ortschaften Nisida, zwischen den Ortschaften Bad Gaiola und Nisida, befindet sich ein wunderschöner römischer Stollen (1. Jh. v. Chr.), der die Straße von Koroglio mit dem Fischerdörfchen Gaiola verband.

Sie ist 800 m lang, 7 m hoch und etwa 4 m weit. Von hier aus hat man einen Blick auf das Panorama des Meeres und den Sandstrand von Trentschin. Auch ohne den Stollen der im Wesentlichen längere Weg über musste das Wasser eingenommen werden.

Die Passage war über Jahrhundert in Vergessenheit geraten und teilgeschlossen.

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