öko Kommune

Öko-Gemeinde

Viele Beispiele für übersetzte Sätze mit "Öko-Kommune" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Eine Gemeinde ist mittlerweile zu drei geworden. fühlt und will Teil eines rotierenden Systems für kommunale Aufgaben sein. Der Mitinitiator Hofbauer erklärt, wie die "moderne Gemeinschaft" funktioniert. Ausflug nach Italien, eventuell Spanien, Interesse an der Öko-Gemeinschaft.

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Ein ökologisches Siedlungsgebiet (ökologische Ansiedlung, Ökodorf) ist ein Ort oder Bezirk, der sich an Umweltkriterien wie z. B. Umweltverträglichkeit orientiert. Die Konzeption der Umweltsiedlung umfasst vor allem die Transportplanung (z.B. Bezirke ohne Autoverkehr), Energiestandards (z.B. Niedrigenergiehäuser, Passivhäuser) und eine dezentrale Stromversorgung (mit regenerativen Energiequellen oder Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen).

Manche Öko-Siedlungen sind bewusste Gemeinden, d.h. die dort wohnenden Menschen haben sich bewußt zusammengetan, um ihr tägliches Handeln an gewissen Wertvorstellungen ausurichten. Ganz gewöhnliche Bezirke werden aber auch als "Ökosiedlungen" betrachtet, wenn ihr Bau und ihre räumliche Planung hohe ökologische Ansprüche erfüllen. Zu den Öko-Siedlungen gehören der Landkreis Vauban in Freiburg und die Öko-Siedlung Friedrichsdorf in Deutschland sowie "Der Lebensraum" in Österreich.

Zu den Ökodörfern in Deutschland zählen Sieben Linden, Kronenhagen und Tempelhof, in Österreich das Schönwasserprojekt (ehemals "Keimblatt Ökodorf"). Adressbuch der Europäischen Gemeinschaft und der Öko-Dörfer.

Ecosocial communities: Zusammen statt allein

Auch in der Schweiz ist es möglich, im Öko-Dorf zu leben und damit den Öko-Fußabdruck zu reduzieren: Drei Gemeinden präsentieren sich. Ecosocial Communities sind Wohngemeinschaften, die ihr Nebeneinander auf gesellschaftliche, wirtschaftliche, ökologische und zukunftsfähige Gesichtspunkte zielen. Obwohl sich einige von ihnen im Einzelnen voneinander abheben, werden die ökosozialen Gemeinden immer beliebter: Charly Rainer-Ehrenpreis wohnt mit rund 25 weiteren Menschen auf der Schwebenalp.

Der frühere Aschenbecher ist heute ein Seminargebäude der öko-sozialen Gemeinde und generiert Einkünfte. Seit 40 Jahren wohnt der Preis in Gemeinden und hat sich am Bau beteiligt. Dazu gehört die Gemeinde Schweibenalp. Die von Sonja-Vera Schmitt mitbegründete Schlossgemeinde Glarisegg verfügt ebenfalls über ein Tagungshaus.

Sie begannen mit 20 Personen, mittlerweile wohnen 40 Erw. und 20 Kindern in Glarisegg. Die Struktur war zwar unübersichtlich, aber sehr aufschlussreich. Außerdem werden Volontäre aufgenommen, die dort für eine bestimmte Zeit wohnen und tätig sein können und einen Lehrgang zum Bau eines Ökodorfes anbieten.

Der René Duveen ist nur einer von etwa 70 Menschen, die in der Gemeinde lebend. Die drei präsentierten Kommunen verfügen über einen Permakultur-Garten und diverse gemeinschaftliche Veranstaltungen wie Mittagessen oder Gesang. Die drei Delegierten unterstrichen die Bedeutung von Verständigung und Aufgeschlossenheit. Dies ist auch die Ansicht der entsprechenden Kommunen; die Öko-Dörfer werden in der Regel gefördert und begrüßt.

Wie das Globale Ökodorf-Netzwerk (GEN) beweist, kommen diese nicht nur in der Schweiz gut an. Sie verbindet die Gemeinden rund um den Globus. Im Senegal zum Beispiel wurde ein Dorf in kurzer Zeit in eine ökologische Insel mit Sonnenenergie umgewandelt, so dass fünf afrikanische Staaten entschieden, sich mit GEN zusammenzuschließen und weitere Öko-Dörfer zu errichten.

Öko-Dörfer sind aber nicht nur für ländliche Eier: Es gibt auch immer mehr Ansätze für ein dauerhaftes, kommunales Leben in den Großstädten, die unter dem Stichwort Übergangsstädte zusammengefaßt werden.

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