Pflege

Es ist unsere Philosophie, Sie individuell und ganzheitlich nach Ihren ganz persönlichen Bedürfnissen in Ihrem gewohnten häuslichen Umfeld zu betreuen.

Das Ziel ist die ganzheitliche Betreuung und Unterstützung chronisch oder akut kranker Pflegebedürftiger. Die Pflege-in-Not Brandenburg wird vom Diakonischen Werk Potsdam e. V. in Zusammenarbeit mit den Pflegeeinrichtungen des Landes Brandenburg gefördert. Zeitschrift (magazine), Swiss journal of nursing science;

Pflegewissenschaft - Körperpflege, Haut- und Mundpflege. Vom "ambulanten Pflegegeld" zum "zusätzlichen Helfer": Klicken Sie von A bis Z durch unser Pflegewissen und finden Sie schnell die Informationen, die Sie brauchen. Pflege für ältere Menschen; pflege+now Twitter-Diskussion Pflegekräfte protestieren gegen schlechte Arbeitsbedingungen.

Es ist unsere Firmenphilosophie, Sie in Ihrem gewohnt familiären Umfeld ganz persönlich und ganz persönlich zu begleiten.

Es ist unsere Firmenphilosophie, Sie in Ihrem gewohnt familiären Umfeld ganz persönlich und ganz persönlich zu begleiten. Mit unserem Leistungsangebot wollen wir Ihnen ein selbst bestimmtes Weiterleben in den eigenen vier Wänden bieten. Um die bestmögliche Betreuung zu gewährleisten, erarbeiten wir in enger Zusammenarbeit mit Ihren Verwandten, Ãrzten, Sozialdiensten und KrankenhÃ?usern einen optimalen Pflege- und UnterstÃ?

Unser erfahrener Pflegedienst bietet Ihnen das ganze Jahr über eine kompetente und qualitativ hochstehende Betreuung. „Wir erarbeiten den neuesten technischen Erkenntnisstand und schulen uns selbstverstÃ?ndlich stÃ?ndig.

Betreuung im hohen Lebensalter - Wie viel bin ich meinen Müttern schuldig?

In einer Talk-Show sagte er, er koenne sich nicht ausmalen, sich im hohen Lebensalter um seine Erziehungsberechtigten zu kuemmern. Der Appeasement folgt sofort: "Die Erziehungsberechtigten haben ihn nicht darum gebeten. Aber die Gesundheitsministerin muss wissen, dass das Versorgungssystem zusammenbricht, dachten alle wie er. Das geht nur, weil drei Viertel aller Betreuungsbedürftigen zurzeit zu Haus betreut werden.

Mit der Pflegestufe 2 gibt der Bund 770 EUR pro Monat, wenn Pflegebedürftige in Pflegeheimen betreut werden. Mit 316 EUR pro Monat ist die häusliche Pflege für die Versicherten wesentlich günstiger. Doch was wird den Erziehungsberechtigten tatsächlich zuteil? Möglicherweise wollen dessen Mutter nicht, dass er sich um sie kümmert, aber viele der mehr als 3,3 Mio. betreuungsbedürftigen Menschen verteidigen sich auch im höheren Lebensalter mit Hand und Fuß gegen das Altersheim.

Nicht umsonst sieht man sich die Bedingungen in einigen Altenheimen an. Der Betreuer mag sein Möglichstes tun, aber es erscheinen regelmässig Meldungen über schlechte Pflege in berüchtigten, unzureichend besetzten Häusern. Befragungen zeigen: Neun von zehn der über 50-Jährigen wollen später zuhause gepflegt werden. Denn viele von ihnen wohnen nicht in der unmittelbaren Umgebung, sind nicht in der finanziellen Situation, die Pflege für einen kürzeren Zeitraum zu leisten, oder ihre familiären Lebensumstände sind gestört.

Wie viel sind wir unseren Vätern schuldig? Anders verhält es sich bei der Pflege: Eine Betreuungspflicht für Mütter und Väter besteht in der Bundesrepublik nicht. Jedoch müssen die Patienten selbst bezahlen, wenn sie dazu nicht in der Lage sind.

Als Kind haben mich meine Eltern ernährt, mir in der Schulzeit weitergeholfen, meine pubertäre Trotzphase überstanden und mich dann auch im Unterricht mitgestaltet. Darum ist es meine Aufgabe, mich um ihr Wohlergehen im hohen Lebensalter zu kümmern. Der moralischen Verpflichtung, den Kindern die beste Betreuung zu geben, sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden.

Wer das Haus für seine Familie in Erwägung nimmt, darf natürlich nicht verdammt werden. Es gibt gute Argumente für die Pflege im Heim: das geschulte Pflegepersonal, die Zeit und die finanziellen Mittel der Pflegekasse und die Erwartung, dass die Angehörigen in besten Händen sind. Aber es ist zu simpel, das einfache Plädoyer für professionelle Hilfen, die man den Erziehungsberechtigten selbst nicht vorlegen kann.

Und dann kümmerst du dich besser zu Haus darum. Wer das nicht kann, muss seine Familie selbst auswaschen. Es gibt viel Hilfe: 13.000 stationäre Pflegeeinrichtungen in der Bundesrepublik helfen Verwandten bei der häuslichen Pflege. Die Krankenschwester, die nach der Rückkehr nach Haus kommt, sorgt in dieser Zeit nur für den Familienvater oder die Mütter und ruft nicht drei weitere Ältere an.

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