Pflege aus dem Ausland

Krankenpflege aus dem Ausland

Sie finden in Deutschland vor allem in Agenturen Beschäftigung, die Personal für die häusliche Pflege vermitteln. Die meisten von ihnen kommen aus osteuropäischen Ländern. Osteuropäische Pflegekräfte haben sich in Deutschland bereits bewährt und bestätigen, dass die Betreuung pflegebedürftiger Menschen im Ausland gut funktioniert. Mehr und mehr Krankenhäuser in Deutschland brauchen Pflegepersonal aus dem Ausland! Die Knappheit an Pflegepersonal wird das Problem mit dem erwarteten Anstieg der Zahl der Pflegebedürftigen noch verschärfen.

Krankenschwestern aus dem Ausland: Diese Einrichtungen funktionieren gerecht.

Die Krankenschwester aus dem Osten Europas. Aber es gibt Stellen, die Pflegekräfte aus dem Ausland rechtmäßig und gerecht unterbringen. Das sind die Resultate der Stiftung Warmentest. Jeder, der eine Krankenschwester aus dem Ausland einstellt, gibt einem Mitarbeiter einer deutschen, österreichischen, französischen, rumänischen o cht. Er ist weiterhin im Ausland tätig und wird nach Übersee geschickt.

So ist es für rumänische oder polnische Bürgerinnen und Bürger weiterhin erlaubt, über einen längeren Zeitraum in der Bundesrepublik aufzutreten. Sie kümmern sich hier um Menschen, die pflegebedürftig sind, obwohl sie es sind. Für schwere Krankheiten ist es daher empfehlenswert, sich auf professionelles Pflegepersonal zu stützen. Vermittlungsstellen sind hier die richtige Wahl, um zu Betreuern aus dem Ausland zu gelangen. Von den 13 von der Stiftung Warentest getesteten Einrichtungen sind neun hilfsbereit.

Sie gehen hauptsächlich zu Lasten der Betreuer. Es gibt in der Bundesrepublik 266 Vermittlungsstellen für ausländisches Pflegepersonal. Der Aushang ist nur zulässig, wenn eine Entsendebescheinigung (A1) vorlag. Der Nachweis, dass die Belegschaft regelmäßig angestellt und sozialversichert ist. Das sind in Österreich drei Euros pro Std., in Österreich 8,84 Euros.

Für Pflegefehler kann eine Gewähr leistungspflicht nicht übernommen werden. Wenigstens ein freier Tag pro Woche sollte den Pflegekräften aus dem Ausland gewährt werden. 24-stündige Pflege oder Rund-um-die-Uhr-Support sind in der Bundesrepublik nicht gestattet. An der Spitze des Versuchs steht die Firma'Pflege zu Hause'. Dabei werden eigenständige Versorgungskräfte gewonnen. Auch die" Bring Pflegevermittlung" hat sich gut entwickelt.

Dabei sind die Preise abhängig vom Versorgungsgrad. So beklagt die Stiftung Warmentest, dass es nur wenige Qualitätsabkommen mit internationalen Partnerunternehmen gibt. An vorletzter Stelle: die" Diät Pflegevermittlung". Zudem sind die Qualitätssicherungsvereinbarungen mit den Auslandspartnern nicht hinreichend dokumentiert. Das Unternehmen'Second Lifecare Deutschland' steht ganz unten auf der Liste. Dieses Unternehmen wurde kritisiert, weil es keine ausreichenden Beweise für die Versorgungsqualität habe.

Der Bedarfsfragebogen an den Patienten und seine Angehörigen ist ebenfalls schlecht und deckt nicht alle Bedarfe ab. Zu ihren Tätigkeitsschwerpunkten zählen unter anderem Human Resources, Wirtschaft und Finanzen.

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