Pflege Demenz zu Hause

Demenzpflege zu Hause

und der Wunsch, "nach Hause" zu gehen, wächst. Probleme im Zusammenhang mit Demenz Experten gehen davon aus, dass in Deutschland rund 1,1 Mio. Menschen mit Demenz erkrankt sind. Wer nicht in Pflegeberufen arbeitet, kennt jetzt auch das Schlagwort "Alzheimer". Für Die Kranken sind immer noch nicht genug und für Deutschland kann man sagen, dass wir ein Entwicklungs- land der Demenzpflege sind.

Der gesellschaftliche Handlungsbedarf zur Verbesserung der Lage von Demenzkranken in Pflegeeinrichtungen ist groß.

Es ist weniger bekannt, dass die meisten Patienten von Angehörigen zu Hause betreut werden und nur der kleine Teil in den Häusern liegt. Demenzkranke Pflegekräfte stellen die Altenpflege vor große Probleme, zumal das Wissen um die richtige Behandlung von Alzheimer-Patienten in der geriatrischen Pflegeausbildung kaum oder gar nicht erlernt wird. Eine alte Krankenschwester, die in der Abteilung für Pflege der Firma tätig ist, hat jedoch zwei wesentliche Vorzüge.

Für ein Mitglied steht das alles nicht auf Verfügung Eine Demenz zu Hause aufrechtzuerhalten, heißt allein gegen die verschiedenen Ausprägungen einer tödlichen Krankheit zu kämpfen, wie z. B. gelegentliches Aggressionsverhalten, starke Wahrnehmungsstörungen der Kranken, Auslauftendenzen, der allmähliche Ausfall der Sprachfähigkeiten und die Störung des Tag/Nacht-Rhythmus, ständiges Aufruf (Echolalien) oder Anklopfen, Attachementverhalten.

Diese können jedoch in der Regel kaum Mitglieder aufnehmen. Wenn es das angebotene Mitglied häufig gibt, haben sie das Dilemma, dass sie keine Agentur für vorfinden, die auf die Kranken aufpasst. Was sind " die fürsorglichen Verwandten "? Nur sechs Prozente aller Pflegebedürftigen werden von stationär betreut.

Sie sind die größten Krankenhausbetreuer Deutschlands. Experten (Adler und Brähler 1998) schätzen die Größenordnung, in der zu Hause Demenz-Patienten gehalten werden, mit 80 - 90%. Laut zwei Untersuchungen unter pflegebedürftigen Angehörigen sind 80% der pflegebedürftigen Angehörigen Frauen, Frauen oder Töchter und im Schnitt 58,1 Jahre jung. Nach Angaben des Zentralinstituts für Psychische Erkrankungen (Mannheim) wohnen etwa 83% der dementen Patienten mit ihrer Pflegekraft in einem Haus, weitere 12% in der unmittelbaren Umgebung.

Dabei darf nicht übersehen werden, dass es eine weitere Verwandtschaftsgruppe gibt: Die Angehörigen von Demenzkranken, die den Patienten in ein Haus gebracht haben. â??Wer meint, vor allem der psychologische Druck ist für ein Mitglied bei der bisher zu Hause gewarteten Patientenaufnahme, die enorm fehlschlÃ?gt.

In seiner Untersuchung (Ehemänner, die sich um demente Ehefrauen kümmern; Health & Social Work 2000) kam B. Cramer zu dem Schluss, dass die Ehemänner von in Pflegeheimen betreuten Demenzkranken in jedem zweiten Falle an einer klinischen Erkennbarkeit der Depressionen leiden. Auch wenn die körperliche Beanspruchung und auch die gesellschaftliche Isolierung, in der Pflege von Demenzkranken oft unter müssen lebt, nachgelassen hat.

Nach Infratest Sozialforschung (1996) gaben etwa 90% der Angehörigen an, dass sie "stark" oder "sehr stark" durch die Pflege der Konfusen belasten. Dieses erklärt zeichnet sich durch das vielfältige und herausfordernde Verhalten von Demenzkranken aus. Eine weitere Studie aus dem Jahr 1997 (GräÃ) zeigt, dass 74,2 % der Mitglieder die Pflege und Unterstützung "rund um die Uhr" durchführen.

Über 57% der Mitglieder müssen ihre Nachtruhe über Jahre entfernt müssen für Die Pflege der Kranken unterbricht oder wird dadurch beim Einschlafen durchbrochen. Dazu kommt der hohe emotionale Druck durch die Besorgnis um den Patienten und die Tatsache, dass trotz der (liebevollen) Pflege keine Besserung des Zustandes der nahen Personen eintritt.

Zu dem Belastungsfeld der Pflege von täglichen kommen neben ganz pragmatischen Problemstellungen, z.B. bei Blasenschwäche, noch unzureichende Finanzausstattung und vor allem gesellschaftliche Vereinsamung. Bei so starker Belastung von Körper, Geist und Seele ist es nicht ungewöhnlich, dass es schon fast logisch ist, dass die körperlichen Konsequenzen für die Erhalter nicht fehlen dürfen.

Nach Angaben von Herrn Dr. med. Buijssen über ein Drittel aller Mitglieder leidet sogar unter Krankheit. Gräà hat 1998 in einer weiteren Untersuchung gezeigt, dass die Aufrechterhaltung der Mitglieder-Demenz-Patienten wesentlich mehr Sedativa als die Aufrechterhaltung der psychischen Gesundheit aufnimmt. Die Folgen sind vor dem Hintergrund der hohen Belastungen durch die Betreuung von Demenzkranken zu betrachten.

Ebenfalls die häufige Verpflichtung zur Berufstätigkeit, um die Pflege zu Hause durchführen zu können, bis hin zu schwerwiegenden innerfamiliären Probleme, Absonderungen und Ehescheidungen verschärfen Die Lage der Pflege zusätzlich Vor allem in Deutschland fehlen so genannte "niedrigschwellige Hilfsangebote". Obwohl es an vielen Orten Regionalgesellschaften für Alzheimer gibt, macht der ständige Betreuungs- und Pflegeaufwand für einen Aufenthalt von Selbshilfegruppen häufig für die Kranken unmöglich regelmäÃ

Wichtige für Die Alzheimer-Gesellschaften sind Mitglied vor allem aber durch die Vermittlung von Informationen über der Krankheit und Hinweise zum Benehmen und Handeln mit den Betroffenen. Das ist eine gute Idee. Ebenso kann Gefühl nicht allein mit allen Sorgen sein, für Pflegemitglied kann ein essentieller Bestandteil werden, wenn es darum geht, die Pflege von Demenzkranken zu Hause auszuhalten und sich dadurch nicht zu zerstören.

SchlieÃ?lich steht und fällt die Qualität und Quantität von Unterstützungsangeboten für unterhaltendes Mitglied bei dafür zu für stehen. Daß die Versorgung von Demenzkranken eine gesellschaftliche Querschnittsaufgabe ist, ist in der Praxis noch zu wenig bekannt unter Funktionärsträgern des Gesundheitsdienstes, auch wenn die Pflegeleistungsergänzungsgesetz ein erster erster richtiger Weg ist.

Hierbei werden der hohe Pflegeaufwand und die zwingend notwendige Entlassung des Pflegemitglieds zumindest rudimentär berücksichtigt. Mitglieder erhalten hier eine besondere, abgeschlossene Mailing-Liste, in der sie sich sowohl von anderen Mitgliedern als auch von ehrenamtlich tätigen Referenten sozusagen rund um die Uhr informieren und beraten lassen können.

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