Pflege von Angehörigen

Betreuung von Angehörigen

Das Caritas Beratungszentrum Innsbruck - Pflegetelefon - Wirtschaftskammer Tirol. Mehr als zwei Drittel werden zu Hause, hauptsächlich von einem Familienmitglied, betreut. Damit wird eine direkte Verbindung zu Expertenwissen aus Gesellschaft, Pflege und Wissenschaft hergestellt.

Zehn Tips für die Heimpflege von Verwandten

In der häuslichen Betreuung von Verwandten stoßen insbesondere Ältere an die Grenze ihrer Widerstandsfähigkeit. Frau Dr. med. Margit W. A. W. S. W. S. W. S. W. S. vom Institute for Generational Counselling erläutert, wie dies zu Ende gehen kann und welche Hilfe seit dem neuen Betreuungsstärkungsgesetz zur Verfügung steht. Der Achtzigjährige kümmert sich zu Hause um ihren 83-jährigen Mann, Klasse fünf. Nur wollte er nicht im Altersheim sein, wo er zunächst zur Kurzzeitbehandlung aufgenommen wurde und dann einige Monate lang war.

Irgendwann benachrichtigt sie ihren Doktor, weil es nicht mehr funktioniert. Er wurde in die Krankenstation gebracht und er ins Altersheim gebracht. Das neue Versorgungsstärkungsgesetz bietet neue Unterstützung für den Pflegealltag von Menschen mit Pflegebedürftigkeit. Diejenigen, die die Chancen nicht kennen, können sie nicht nutzen. Die Angehörigen werden sich daran gewöhnt haben, Unterstützung zu erhalten, da es, wie im oben genannten Falle, immer weniger wird, dass die nächsten Generationen sich um sie kümmern:

Oftmals wird der gleichaltrige Gesellschafter unterhalten.

Betreuung von Verwandten

Zurzeit gibt es in der Bundesrepublik 2,4 Mio. Pflegebedürftige; mehr als zwei Drittel sind zuhause. Bis 2030 werden nach Schätzungen von Fachleuten 3,3 Mio. Menschen Unterstützung brauchen. Deshalb wird das Pflegethema für immer mehr Menschen immer wichtiger. Pflegeheime und Pflegefonds sind die zentrale Anlaufstelle für pflegebedürftige Menschen.

Die Betroffenen werden über rasche Hilfestellung informiert und organisiert. Ob und wo sich in Ihrer Umgebung eine Pflegestation aufhält, erfahren Sie von der Pflegeversicherung. Pflegeberaterinnen an den Pflegehilfestellen helfen bei der Pflegeorganisation. Das Recht auf Betreuungsberatung ist im Gesetz festgeschrieben.

Unterstützung der Angehörigenbetreuung

Infoveranstaltungen für Mitarbeiter können einen großen Unterschied machen. In der Region Breisgau-Hochschwarzwald veranstalten drei Firmen zusammen mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Infoveranstaltungen zum Themenbereich Betreuung und Beschäftigung mit dem Ziel: Die Veranstaltung selbst ist für die Teilnehmenden kostenfrei. Zusätzlich zu den Personal- und Zeitressourcen tragen die Partner der Kooperation proportional die für die Durchführung der Veranstaltung angefallenen Aufwendungen sowie die Honorare der Dozenten.

Die einzelnen Kooperations-Partner übernehmen einen Themenbereich - das Bezirksamt Breisgau-Hochschwarzwald zum Beispiel die Kompatibilität von Beschäftigung und Gesundheit. Alle Events sind für Ihre Mitarbeitenden offen. Etwa alle acht Wochen kommen die Partner zusammen, um sowohl den inhaltlichen Ablauf als auch die Durchführung der Informationsveranstaltung zu erörtern. Die diesbezüglichen Anfragen der Mitarbeitenden werden in den nächsten Infoveranstaltungen aufgenommen und bearbeitet.

Im Gegenzug knüpft die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Kontakt zur Arbeitsgruppe "Ältere Pflege" der Allianz für Familien, die von der Bezirkshilfe für ältere und behinderte Menschen und der wirtschaftlichen Entwicklung mitverwaltet wird. Sechs Bausteine für Inhouse-Schulungen zum Themenbereich "Pflegebedürftige Patienten - Was tun" und ein dazugehöriger Leitfaden wurden hier aufbereitet. Dadurch entsteht eine direkte Verbindung zu Fachwissen aus Gesellschaft, Krankenpflege und Forschung.

Aus diesen Kontakten werden auch Redner für die Infoveranstaltungen rekrutiert. Die Personalverantwortlichen in den Betrieben sind die zentralen Anlaufstellen für die Bereiche Krankenpflege und Karriere. Bisher wurden 30 Pflegefachkräfte ausgebildet. Er unterstützt die Mitarbeiter, wenn ein Pflegefall in der Familie oder früher auftritt. Die Pflegedienstleiter können sich in einem Netz untereinander vernetzen und austauscht.

Mitarbeitende ohne personelle Verantwortung können das "Nursing Competence Training" in Anspruch nehmen. 2.

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