Pflege von Angehörigen

Betreuung von Angehörigen

Was Sie über die Pflege von Angehörigen wissen müssen: Was macht die Pflege zu Hause? Relative Pflege: Beeindruckende Zahlen zur Schwere der psychischen Belastung. Du arbeitest oder studierst an der Charité und kümmerst dich um Verwandte? Der Pflegebedarf eines Familienmitglieds tritt oft ohne Vorwarnung auf und stellt eine große Herausforderung für arbeitende Menschen dar.

Betreuung im Alter: Betreuung von Verwandten

Im Alter ihrer Kinder brauchen sie schließlich Unterstützung. Da tauchen auf einmal viele weitere Anfragen auf: Soll ich mich zuhause um die Familienangehörigen kümmern? In ein Seniorenheim gehen? Von wem wird die Betreuung bezahlt? Was für Versorgungsstufen gibt es? Um Sie schon vor dem Notfall gut zu informieren, erhalten Sie unsere speziellen Hinweise zum Themenbereich "Pflege von Angehörigen" - von der Pflegezusatzversicherung über den Elternunterhalt bis hin zu Erlebnisberichten von Menschen, die ihre Verwandten zuhause versorgen.

Unterhaltsberechtigte

Eine der schwierigsten Tätigkeiten im Alltag ist die Familienpflege. Vor nicht allzu ferner Zeit wurde eine breite Umfrage unter rund 58.000 Menschen in Deutschland und vier weiteren Staaten Europas geführt, die sich alle mit der Betreuung von Verwandten zu Hause befassen.

Die Umfrage betraf die Betreuung krebskranker Angehöriger. Psychologische Belastungen entstehen vor allem dann, wenn sich Verwandte der moralischen Fürsorgepflicht unterworfen fühlen, obwohl sie der gestellten Aufgaben eigentlich gar nicht gerecht werden. Dabei wird oft nicht berücksichtigt, dass man sich auf einen anderen Menschen meistens für einen längeren und unbestimmten Zeitraum einrichten muss und möglicherweise rund um die Uhr für ihn da sein muss.

Die erschöpfende Anwendung von Pflege in Zusammenhang mit psychischem und emotionalem Stress sowie Entfremdungs- und Schuldgefühl führt oft zu spürbaren Gesundheitsproblemen. Der Befragungsanteil: 41% des Pflegepersonals fühlen sich sehr bis sehr belastend und 71% haben starke physische Störungen.

Pflegebedürftige Verwandte beispielsweise haben ein um 50 % höheres Risiko für Depressionen - die Gefahr von Angst und Schlafstörungen ist gleich zweimal so hoch wie bei denen, die sich nicht darum kümmern. Auch pflegerische Verwandte werden laut Umfrage zweimal so oft ins Spital eingelassen. 84,6 Prozentpunkte finden es auch deprimierend, dass sie kaum noch Zeit für ihre eigenen Tätigkeiten und Belange haben.

65,3 Promille sind physisch ausgelaugt und können oft auch außerhalb der Versorgung nicht aufhören. Interessanterweise sehen die Wissenschaftler die Pflege von Angehörigen daher als Quälerei als Hepatitis-C-Krankheit oder Arthritis an. OUR TIPP: Verwandte wollen nahe Verwandte bestmöglich betreuen - das ist nachvollziehbar. Und auch nicht für den Patienten, der die Überforderung spürt und unter der Lage leidet.

Für die Betreuung zu Hause rund um die Uhr ist eine Krankenschwester aus Osteuropa eine gute Wahl, die wir Ihnen gerne zu günstigen Bedingungen zur Verfügung stellen.

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