Pflege von Angehörigen

Betreuung von Angehörigen

Zeitaufwand für die Pflege eines Angehörigen, der mindestens pflegebedürftig ist. Wenn man sich entscheidet, die Pflege eines geliebten Menschen zu übernehmen. zehn arbeitsfreie Tage für den Notfall Fast 70% aller betreuungsbedürftigen Menschen werden zu Haus betreut - die meisten davon von Angehörigen. Das ist für die Betreuer eine enorme Kraftanstrengung, vor allem wenn sie hauptberuflich arbeiten. Eine Möglichkeit, die wenigstens eine vorübergehende Linderung verheißt, ist die Pflegezeit: Je nach Betreuungssituation haben Sie Anspruch[1] auf vollen oder teilweisen Urlaub von der Beschäftigung.

nahe Verwandte[2] sind Pflegebedürftige. Sie müssen Ihren Auftraggeber sofort darüber informieren, dass und wie lange es unwahrscheinlich ist, dass Sie zur Beschäftigung kommen, zum Beispiel mit einem Brief wie diesem. Weil Ihr Dienstgeber Ihnen während dieser Zeit kein Entgelt zahlt, bekommen Sie auf Wunsch das so genannte Pflegegeld als Einmalentgelt.

Sie sollten dies so schnell wie möglich bei der Pflegeversicherung oder der Versicherung der zu betreuenden Person einreichen. Danach bekommen Sie ca. 90% Ihres Nettogehaltes für max. 10 Tage. 1 ] Nach dem Pflegestundengesetz (PflegeZG) und dem Gesetz über die Familienpflegezeit (FPfZG). 2 ] Nahe Verwandte sind Grosseltern, Verwandte, Schwiegereltern, Ehepartner, Lebensgefährten, Partner in einer ehe- oder lebenspartnerschaftlichen Gemeinde, Schwestern, Schwestern, Kindern, Adoptions- oder Pflegekindern, den Kindern, Adoptivkindern oder Pflegekindern des Ehe- oder Lebensgefährten, Verwandten und Enkeln.

Betreuer: Die fünf häufigsten Fragestellungen werden von uns beantwortet

Die Betreuung von Verwandten ist nicht nur physisch und psychisch mühsam. Wenn Sie sich um diese Sachen sorgen, können Sie Ihrem Liebsten kostbare Energie entziehen. Daher möchten wir Ihnen in diesem Beitrag helfen und Sie über die für die Betreuung von Familienangehörigen oder Ehegatten wesentlichen Punkte aufklären.

Kann ich mich selbst um ein Familienmitglied kümmern? Selbstverständlich wollen Sie es der zu betreuenden Personen erlauben, in den eigenen vier Räumen zu leben und allenfalls selbst für sie zu sorgen. Zunächst einmal bestimmt der Grad der Betreuung Ihrer Angehörigen, ob Sie überhaupt die notwendige Versorgung bereitstellen. Gehört die zu verrichtende Tätigkeit zur alltäglichen Hausarbeit, ist es auch für die Angehörigen möglich, diese Leistungen selbst zu erbringt.

Doch sobald hochentwickelte Pflegekompetenzen gefragt sind, können Verwandte ohne entsprechendes Fachwissen die Versorgung nicht mehr garantieren. Obwohl Sie an kostenfreien Krankenpflegekursen teilhaben können, wird der Arbeitsaufwand für Erwerbstätige ab Pflegestufe 3 kaum bezahlbar sein. Dies ist auch der zweite Punkt, der darüber entscheiden kann, ob Sie die betroffene Personen zu Haus versorgen können oder ob Sie auf ein Altersheim oder eine 24-Stunden-Schwester angewiesen sind.

Entscheidend ist daher neben dem Betreuungsbedarf Ihrer Verwandten auch Ihre Lebensumstände, ob Sie die notwendige Betreuungsarbeit übernehmen können. Zum Beispiel, wenn Sie vollzeitbeschäftigt sind und nicht in der selben Gemeinde wie die zu betreuende Personen leben, ist es kaum möglich, Ihre Lieben zu betreuen.

Aber wenn Sie z.B. nur Teilzeit beschäftigt sind oder bereits im Ruhestand sind, können Sie die Hausarbeiten im Handumdrehen erledigen. Wenn die physische, psychische und psychische Belastung zu groß wird, sollten Sie die Möglichkeit eines Pflegeheimes oder einer Heimpflege in Betracht ziehen.

Mit der letztgenannten Möglichkeit kann der Patient auch zu Hause übernachten und muss sich nicht an ein neues, fremdes Umfeld anpassen. Wer in der Nachbarschaft oder gar im selben Haushalt wie die zu betreuende Personen wohnt, kann auch viele Haushaltsarbeiten von außen übernehmen lassen.

"Ob es sich um Radfahren, Putzen, Nagelpflege und Fußpflege oder Friseur handelt, sie kommen gern zu Ihnen nach Haus und können eine wichtige Erleichterung sein. Sie können in diesem Zusammenhang ihre wöchentliche Höchstarbeitszeit auf 15 Stunden für einen maximalen Zeitraum von zwei Jahren verkürzen, um einen engen Verwandten zu versorgen. Falls die Stillzeit eine Option für Sie ist, wenden Sie sich an Ihren Vorgesetzten.

Was ist, wenn ich mich nicht um meinen Familienangehörigen kümmern kann? Auch wenn es Ihnen möglich ist, die Fürsorge für Ihre Lieben zu erledigen, können Sie diese Aufgabe nicht an 365 Tagen im Jahr erledigen. Können Sie aufgrund eines Urlaubes oder Ihrer eigenen Erkrankung für einen bestimmten Zeitpunkt nicht versorgt werden, übernimmt die Pflegeversicherung die so genannte Vorsorge.

Die Ersatzversorgung für Patienten der Pflegestufen 2 bis 5 ist jedoch nur möglich, wenn Sie seit mehr als sechs Monate für die Versorgung verantwortlich sind. Bei Inanspruchnahme der Vorsorge wird die halbe bisherige Pflegepauschale für den entsprechenden Zeitpunkt beibehalten. Auf welche (finanzielle) Hilfe habe ich als fürsorglicher Verwandter Anspruch?

Von der ersten Pflegestufe haben Sie Anrecht auf einen Monatsbeitrag, von der zweiten Stufe erhalten Sie eine Pflegeleistung. Dieser Zuschuss aus der Krankenpflegeversicherung wird gewährt, wenn die Versorgung selbst statt einer Institution erbracht wird. Eine Überweisung auf das Bankkonto des Betreuers findet jedoch nicht statt. Der Betreute erhält das Bargeld und kann es als wirtschaftliche Würdigung an betreuende Verwandte ausgeben.

Der Betreuungszuschuss richtet sich nach den Bedürfnissen des Betroffenen und schwankt zwischen dem Mindestbetrag der Monatsbeihilfe von 316 EUR und dem Höchstbetrag von 901 EUR zuzüglich des Unterstützungsbeitrags. Darüber hinaus können Sie auch umfassende Sozialleistungen der Pflegeversicherung in Anspruch nehmen, wie z.B. Subventionen für die Renovierung von Wohnungen, Pflegehilfen, ärztliche Hilfen sowie kostenfreie Pflegeschulungen und Beratungsleistungen für Verwandte.

Eine Übersicht darüber finden Sie auf unserer Infoseite über die Pflegestufen. Damit Sie den Verwandtschaftsgrad feststellen können, müssen Sie die Einstufung bei der Krankenkasse einholen. Dieser entsendet dann einen Experten, der den Versorgungsbedarf beurteilt und nach einer Punkte-Tabelle in eine der fünf Ebenen einteilt. Sind Sie nicht mehr berufstätig und betreuen eine Pflegekraft mit mind. Pflegestufe 2, kann dies Ihren eigenen Pensionsanspruch vergrößern.

Grundvoraussetzung ist, dass sie über einen Zeitraum von zehn Tagen an zwei Tagen in der Woche/Minute mit der Versorgung befasst sind. Weitere Auskünfte über die Weiterentwicklung der eigenen Altersvorsorge erhalten Sie bei der Betreuungsstelle der Krankenkasse. Was ist bei der häuslichen Krankenpflege zu berücksichtigen? Auf der einen Seite gibt es die Möglichkeiten der stündlichen Unterstützung von Älteren.

Eigens für diese Aufgabe geschulte Spezialisten kommen zu ihren Verwandten nach Haus und unterstützen sie bei der Versorgung und Unterstützung der Betroffenen. Eine geschulte Krankenschwester lebt in diesem Falle bei Ihnen in der Ferienwohnung Ihres Verwandten und kann sich rund um die Uhr um ihn kümmern. Dieser Service kann sowohl von Krankenschwestern aus Deutschland als auch von qualifiziertem Personal aus anderen EU-Ländern durchgeführt werden.

Wer sich für eine 24-Stunden-Betreuung durch die polnischen Krankenschwestern entscheidet, muss sicherstellen, dass die betreffende Person ebenfalls eine feste Beschäftigung hat und in ihrem Herkunftsland krankenversichert ist. Liegt dieses Zertifikat vor, ist die Beschäftigung der betreffenden Personen rechtssicher und rechtmäßig. Welche Ausgaben sind bei der Versorgung von Verwandten zu erwarten?

Die Einflussfaktoren können jedoch eindeutig definiert werden: Wie hoch ist der Wartungsaufwand? Was sind die anfallenden Gebühren? Was kann ich selbst tun? Bei einem Wechsel von einer Vollzeitstelle zu einer Teilzeitstelle zur Pflege eines Familienangehörigen fallen also Chancenkosten in Form des Ausfalls an. Verzichtet man z. B. auf 1.000 EUR pro Monat, um einen relativen Anteil zu halten, müssen diese Verluste ebenfalls als Aufwand erfasst werden.

Durch staatliche Subventionen in Gestalt von Pflegebeihilfe, Präventionsgeld oder Kurzzeitpflegeanspruch ergeben sich jedoch Einsparpotenziale von rund 500 bis 1.000 EUR. So ist es in vielen FÃ?llen möglich, dass das Einsatz einer Krankenschwester aus dem Osten Europas billiger ist, als wenn Verwandte selber arbeiten wollen.

Auch ist der Pflegestandort in einem Seniorenheim in der Regel wesentlich kostspieliger als die 24-Stunden-Betreuung vor Ort. 2. Als Beispiel haben wir für Sie eine ausführliche Beispielkalkulation für die anfallenden Supportkosten erstellt. Sollten Sie nicht in der Lage sein, Ihren Liebsten zu betreuen, helfen wir Ihnen gern bei der Suche nach einem 24-Stunden-Pfleger.

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