Pflege von Angehörigen

Betreuung von Angehörigen

Die Thematik der Pflege von Angehörigen wird oft vermieden, gewinnt aber vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung zunehmend an Bedeutung. Zahlreiche Beispiele für übersetzte Sätze mit "Pflege von Angehörigen" - französisch-deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für französische Übersetzungen. Wissenswertes über die Entlassung von Mitarbeitern zur Pflege von Angehörigen. Die Pflegereform setzt neue Maßstäbe für die Erbringung von Pflegeleistungen: Betreuungsebenen statt Pflegestufen, ein neues System zur Beurteilung und Verbesserung von Angehörigen.

Betreuung von Verwandten

Bei Pflegebedürftigkeit einer nahestehenden Person entsteht oft eine schwere Erkrankung. Es muss viel geregelt werden, vor allem die Fragen, wer die Betreuung vornimmt. Zurzeit gibt es in Baden-Württemberg mehr als 50 Betreuungsstellen, die Menschen mit Pflegebedürftigkeit unterstützen. Sie liefern Ihnen z. B. Anschriften von stationären Pflegeleistungen oder Pflegeeinrichtungen und Hinweise zur Finanzierung der Krankenpflege.

Außerdem können Sie sich dort einen Eindruck über die Pflegeeinrichtungen und deren Standort in Baden-Württemberg verschaffen. Sie haben als gesetzliche oder private Krankenkasse auch ein Anrecht auf Einzelpflege. Auskünfte erteilen die allgemeinen Sozialdienste der Kreisverwaltungen, die Fachberater für Altenpflege der Städte und Kreisverwaltungen oder die Auskunfts-, Kontakt- und Vermittlungsbüros in den Kommunen.

Pension für pflegebedürftige Personen - Erhöhte Pensionsansprüche seit 2017 - Sonderregelung

In Deutschland sind rund 2,9 Mio. Menschen hilfsbedürftig. Besonders enge Verwandte, aber auch Bekannte oder Nachbarn übernehmen die Nachbetreuung. Hinweis: Wer sich um seine Kinder kümmert, ist in der gesetzlichen Unfallversicherung versichert. Die Regelungen zur Unfallversicherung finden Sie in unseren FAQs für pflegebedürftige Familienangehörige. Das Betreuen eines betreuungsbedürftigen Verwandten erfordert ein hohes Maß an persönlichem Engagement und stößt oft an die Grenze seiner Belastbarkeit.

Darüber hinaus können wirtschaftliche Verluste entstehen, wenn der Betreuer beispielsweise seine Arbeitszeit mindert. Die ehrenamtliche Betreuung rechnet der Gesetzgeber daher mit der Pension als Erwerbsarbeit. Ganz konkret: Die Pflegeversicherung oder die Privatpflegeversicherung des Betreuten muss Beiträge zur Rentenversicherung für die Pflegeperson abführen. Die daraus resultierende Erhöhung der Renten beträgt für ein Jahr zwischen 5,22 und 29,30 EUR pro Jahr auf Basis der Zeitwerte (siehe untenstehende Tabelle).

Die Pflegekraft bezahlt nichts in die Pensionskasse für ihre Pension plus. Wenn er neben der Krankenpflege tätig ist, erhält er seine Anwartschaften neben denen aus der Erwerbstätigkeit. Wenn sich mehrere Personen die Pflegearbeit aufteilen, wie z.B. ein Geschwisterkind, werden die Versicherungsprämien der Pflegeversicherung unter ihnen verteilt. Krankenkassen bezahlen für Freiwillige Beiträge zur Altersvorsorge. Ausgehend von den derzeitigen Rentenwerten haben wir berechnet, um wie viel diese die monatliche Rentenhöhe anheben.

Pflegetätigkeit für ein Jahr und Kauf von .... Der Gesetzgeber hat im Zuge des Pflegestärkungsgesetzes 2017 die Hürde für die Pflegeversicherung gesenkt: Statt 14 Arbeitsstunden muss die Pflegekraft den betreuungsbedürftigen Patienten nur noch für mind. 10 Arbeitsstunden pro Woche, regelmäßig für mind. 2 Tage betreuen. Die Pflegebedürftigkeit wird vom ärztlichen Service der gesetzlichen Pflegeversicherung und von der Krankenkasse für Personen mit privater Pflegeversicherung festgelegt.

Wenn Sie Patienten mit Pflegestufe 1 betreuen, erhalten Sie wegen der relativ niedrigen Pflegekosten keine Rentenpunkte. Zusätzlich zu diesem Zeitbedarf gibt es noch einige andere, die das Pflegepersonal für einen Rentenanspruch aufzubringen hat: Das Pflegepersonal: Die Pflegekraft muss regelmäßig eine oder mehrere Pflegepersonen mit den Pflegestufen 2 bis 5 im häuslichen Umfeld betreuen.

Neben der Pflegearbeit darf er nicht mehr als 30 Wochenstunden arbeiten. Im Rahmen der Betreuungsreform sollten auch die früheren Pflegestufen 0 bis 3 durch fünf Pflegestufen ersetzt und damit die Rentenansprüche von Pflegepersonen umgestaltet werden. Menschen, die Demenzkranke ohne physische Einschränkung betreuen - bisher Pflegestufe 0 - haben mit dem Übergang auf Pflegestufe 2 zu Beginn des Jahres erstmals Rentenansprüche.

Nach aktuellen Angaben betragen sie zwischen 5,22 und 7,91 EUR pro Jahr. Freiwillige, die Menschen mit Pflegestufe 5 ohne Unterstützung von Pflegediensten betreuen, sind jetzt ebenfalls besser dran. Wenn zum Beispiel Pflegekräfte im Jahr 2016 einen Demenzkranken mit Pflegestufe 3 für wenigstens 28 Wochenstunden behandelt haben, haben sie nun Anspruch auf eine um 5,86 EUR (West) bzw. 5,52 EUR (Ost) höhere Rente pro Monat. 2.

Die neue Verordnung wirkt sich für die einen günstig auf ihre Altersversorgung aus, für die anderen waren die bisherigen Pflegestufen 1 und 2 im Hinblick auf ihre Altersversorgung günstiger - vor allem, wenn die Pflegebedürftigen zusätzliche Sachleistungen, d.h. Unterstützung von Pflegedienstleistern, bei der Pflegeversicherung nachfragen. Diejenigen, die bereits 2016 Ansprüche auf Pflegeversicherungsbeiträge hatten und nach dem bisherigen System besser gestellt waren, müssen sich vorerst keine Sorgen um den Verlust ihrer Pensionen machen.

Zur Berechnung, wie hoch die Beiträge für eine Pflegekraft sein müssen, gibt die Krankenkasse vor, dass die Pflegekraft ein Entgelt für ihre Pflegearbeit erhält. Der Fonds bezahlt dann den gesamten Rentenversicherungsbeitrag von aktuell 18,7 Prozentpunkten auf dieses Nominalgehalt. Im Jahr 2017 werden es 2.975 EUR pro Monat im West teil und 2.660 EUR im Ost.

Der der Rentenberechnung zugrundeliegende Fiktivlohn kann zwischen 18,9 und 100 % des Referenzwertes betragen, aktuell zwischen EUR 503 und EUR 2.660 (Ost). Seit 2017 basiert der Prozentsatz, den die Pflegeversicherung für die Ermittlung des Nominalgehalts anwendet, auf zwei Faktoren: dem Grad, in dem die externen Pflegeleistungen zur Pflege des Patienten beitragen.

Es geht darum, ob das Pflegebeihilfe, Pflegeleistungen oder kombinierte Leistungen von der Pflegeversicherung gezahlt werden. Die Rentner erhalten umso mehr Geld für ihre Arbeit, je besser sie betreut werden und je weniger professionell geholfen wird. Wenn keine Unterstützung durch berufliche Pflegeleistungen neben dem Pflegezuschuss besteht, bezahlt die Pflegeversicherung aktuell 6.676 EUR pro Jahr im Westteil und 5.969 EUR im Ostteil an Versorgungsbeiträgen für die Pflegeperson.

Nach aktuellen Zahlen bedeutet dies eine monatliche Rentenerhöhung von 29,30 EUR im Westteil und 27,60 EUR im Ostens. Damit unterschreiten sie jedoch den Rentenanspruch für ein Jahr Pflegearbeit, den sie als Durchschnittsverdiener im Jahr aufbauten. Das sind nach aktuellen Angaben 30,45 EUR im Westteil und 28,66 EUR im Ostteil.

Bei Pflegebedürftigen mit Pflegestufe 5 hingegen sind die Beiträge für den Freiwilligen geringer. Die Gehaltsgrundlage beträgt dann 70 vom Hundert der Bezugsgröße, was einer Erhöhung der Renten um 20,51 EUR (West) bzw. 19,32 EUR (Ost) pro Monat gleichkommt. Bekommt eine pflegebedürftige Person kombinierte Leistungen, d.h. sie verbindet die Zahlung des Pflegegeldes mit der Unterstützung durch Pflegedienste, beträgt der Rentenanspruch für die Pflegeperson 24,91 (West) bzw. 23,46 (Ost).

Hinweis: Die wichtigsten Informationen zur Gesundheitsreform findet ihr in unserer großen Spezialpflege: Neue Pflegestufen, mehr Kosten - was die Gesundheitsreform mitbringt.

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