Pflege Zuzahlung für Eltern

Zuzahlung für Eltern

Jeden Monat werden Tausende von Euro gesammelt, vor allem, wenn es um die Pflege geht. Der Enkel muss nicht für die Pflegekosten seiner Großeltern aufkommen. Die Kosten für ein Senioren- oder Pflegeheim können sehr hoch sein. Herr Hans-Michael Schiller, Rechtsanwalt und Notar, gibt Auskunft über den elterlichen Unterhalt und den Sozialhilfeanspruch im Pflegefall.

Elterliche Betreuung: Zahlung bis zum Tode

Werden die Eltern von der Pflege abhängig und können sich nicht mehr selbst ernähren, müssen die Eltern eingreifen. Anwalt Jochem Schausten erläutert die Einzelheiten. Da die Familie nicht mehr an einem Platz mit mehreren Familiengenerationen lebt, ist es schwerer geworden, pflegende Verwandte zu betreuen. Die Zahl der Menschen, die in Altersheimen aufgenommen werden oder eine Heimpflege benötigen, nimmt zu.

Reicht für eine pflegebedürftige Person neben dem eigenen Einkommen eine Leistung wie z. B. Pflegebeihilfe oder Pflegeheimzulage nicht aus, zahlt das Sozialversicherungsamt zunächst die Differenzbeträge. Sie werden dann von den Verwandten des Patienten erstattet. Der Rückforderungsbetrag variiert von Person zu Person und hängt unter anderem von der Summe ihres Lebensunterhalts (abzüglich eines nicht spürbaren Selbstbehalts) und anderen Unterhaltspflichten, z.B. für die Ehegatten oder für die Ehegatten ab.

So lange kein Pflegebedarf besteht, bekommen sie eine Grundrente, wenn sie nicht genug verdienen. Nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch sind die Verwandten in aufsteigender und abfallender Reihe wechselseitig zur Pflege und Wartung der Wohnung verpflichte. Dies bedeutet, dass die leiblichen und leiblichen Nachkommen ("adoptierte" und uneheliche Kinder) von ihren Eltern abhängig sind. Die Nachkommen müssen jedoch nur dann bezahlen, wenn sie selbst genug eigenes Einkommen haben, um ihren eigenen Lebensstil zu verdienen.

"Wenn der Notleidende mehrere Nachkommen hat, schuldet er den Lebensunterhalt im Verhältnis zu seiner gesetzlichen Unterhaltsfähigkeit", so Jochem Schausten, spezialisierter Anwalt für Erbrecht. Deshalb ist es durchaus möglich, dass sich das Amt für soziale Sicherheit auf jemanden wirft, der in Deutschland lebt", schildert Schausten. 2. 5% des Nettoverdienstes für arbeitsbedingte Ausgaben oder für Reisekosten zum Arbeitsplatz, wenn dieser Wert größer ist, 5% des Bruttoverdienstes für die Altersversorgung aus der sozialversicherungspflichtigen Arbeit und 25% aus der nicht sozialversicherungspflichtigen Arbeit,

bei tatsächlicher Bildung von Pensionsrückstellungen in dieser Größenordnung alle Unterhaltsforderungen für Minderjährige und Ehepartner, wenn diese effektiv bezahlt werden, Zins- und Tilgungszahlungen für Darlehen, die vor Eintritt der Unterhaltsverpflichtung eingegangen wurden, der Franchise in Höhe von 1800 EUR für Alleinstehende und 3240 EUR für verheiratete Personen. 50 % des Zusatzeinkommens werden zur Unterstützung der Eltern verwendet.

Diejenigen, die kein Geld haben, haften auch nicht für die elterliche Unterstützung, sagt er. "Die Sozialfürsorgeeinrichtungen verwenden die Waisenkinder in Ausnahmefällen, um den Unterhalt aus ihrem Anspruch auf Taschengeld zu zahlen. "Aber auch dieser Betrag ist zu berücksichtigen: "Hat das Kindskind kein eigenes Gehalt, aber das Schwiegervater hat ein angepasstes steuerpflichtiges Gehalt von 6000 â?

Prinzipiell sind die für das hohe Lebensalter angesparten Vermögenswerte geschützt: Fünf Prozentpunkte des während des ganzen Arbeitslebens erwirtschafteten Bruttoverdienstes dürfen nicht berührt werden. Eine grobe Orientierung: "Bei einem Brutto-Jahreseinkommen von rund EUR 5.000 können Sie im 55. Lebensjahr mit einem Anlagevermögen von EUR 220.000 rechnen", erläutert Schausten. 2.

Zinserträge gelten nicht als Erträge, solange sie die Vermögensgrenze nicht überschreiten. Diejenigen, die um elterliche Unterstützung gebeten werden, sollten sich darüber nicht aufregeln. "Die Unterstützung der Eltern ist ausgewogen", sagt Jochem Schausten. Ja. "Andernfalls sollten die betreffenden Waisenkinder die gewünschte Information wahrheitsgetreu angeben und auf die Berechnung des Unterhalts des Sozialhilfeempfängers warten.

"Er empfiehlt, dass die Rechnung von Experten überprüft werden sollte, da die meisten Sozialämter die Kindern nicht über die zulässigen Wege zur Reduzierung ihrer Unterhaltungspflicht beraten haben. Zum Beispiel seien versierte Familienanwälte angebracht, so Schausten. Ein Beispiel: "Ich bin ein erfahrener Familienanwalt. Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH) von 2016 kann sich das von einer in einer unehelichen Gastfamilie lebenden Person gewährte Familiengeld auch auf die zu zahlende elterliche Fürsorge auswirken: Im Einzelfall soll ein in einer Flickenteppichfamilie wohnender Mann für seinen betreuungsbedürftigen Familienvater den elterlichen Unterhalt aufbringen.

Die Sozialbehörde hatte zunächst die Ausgaben für die häusliche Pflege getragen und diese dann vom Vater zurückverlangt. Er, der mit seiner Frau, ihren zwei Kinder und einem weiteren zusammen lebt, wies darauf hin, dass er die Patchwork-Familie mit seinem Geld bezahlen wird. Die Lebensgefährtin, die ihren Berufsstand wegen der Pflege des gewöhnlichen Kinds nicht wahrnehmen konnte, hatte jedoch das Recht auf Pflegeunterhalt - und dies hatte Priorität vor der Bezahlung des elterlichen Unterhaltes.

Mehr zum Thema