Pflegebedürftigkeit

Pflegeabhängigkeit

Die Gefahr der Pflege kann jeden betreffen. Prinzipiell ist daher jeder Mensch dazu angehalten, sich gegen dieses Wagnis bei einer gesetzlichen oder gesetzlichen Pflegeversicherung zu versichern. 2. Aus heutiger Sicht besteht Pflegebedarf für Menschen, die aufgrund von Krankheiten oder Behinderungen erhebliche Unterstützung für die alltäglichen und regelmässig anfallenden Aufgaben des Alltags benötigen.

Doch nicht die Erkrankung oder die Invalidität bestimmt den Pflegebedarf, sondern der daraus entstehende Hilfsbedarf im Alltag. Der Zeitbedarf eines Familienangehörigen oder eines anderen Pflegepersonals, das nicht zur Pflege der notwendigen Grund- und häuslichen Pflegeleistungen ausgebildet ist, muss für die Pflegeebene 1 durchschnittlich 90 min pro Tag, für die Pflegeebene 2 min und für die Pflegeebene 3 min und für die Pflegeebene 3 min und für die Pflegeebene 3 min und für die Basispflege (z.B. Hilfe bei der Körperhygiene, Nahrung und Mobilität) mehr als 45 min sein. für die Pflegeebene 1, für die Pflegeebene 2 min und für die Pflegeebene 3 minuten.

Der Medizinische Service der Krankenkasse (MDK) ermittelt, ob und in welchem Ausmaß Betreuungsbedarf besteht. Mit der Beantragung von Pflegeversicherungsleistungen wird der MPK von der verantwortlichen Krankenkasse beauftrag. Ist jemand nicht pflegebedürftig, wendet sich das Sozialamt mit der Bitte um eine Meinung zur Pflege.

Als Alternative gibt es die Moeglichkeit, einen Pflegezuschuss zu bekommen, wenn die Pflegebeduerftigen ihn fuer die Grundversorgung und die haeusliche Betreuung selbst nutzen koennen. Die Krankenpflegeversicherung deckt auch Leistungen zur Vorbeugung der Pflegenden (häusliche Pflege), Tag- oder Nachtbetreuung ( "teilstationäre Pflege") und kurzfristige Betreuung ("temporäre ambulante Pflege") ab. Pflegebedürftigen steht das Recht auf Betreuung in vollständig stationären Pflegeeinrichtungen zu, wenn eine ambulante oder teilweise ambulante Betreuung nicht möglich ist oder aufgrund der Besonderheiten des Einzelfalls nicht in Frage kommt.

Zusätzlich können Pflegehilfen und fachliche Unterstützung, Subventionen für Massnahmen zur Förderung des persönlichen Lebensumfeldes und Kurse für Verwandte und Freiwillige bewilligt werden. Pflegebedürftige Verwandte oder pflegebedürftige Anwohner und Bekannte können Sozialversicherungsleistungen für die Pflegekraft in der Regel in Form von Zuschüssen an die zuständige Pensionskasse abführen. Pflegeversicherungsleistungen werden von der Krankenpflegeversicherung je nach Art der Leistung bis zu gewissen Höchstbeträgen gedeckt, die Ihre Krankenkasse für Sie im Einzelfall festlegen kann.

Mit der vollstationären Versorgung sind die Übernachtungs- und Verpflegungskosten, die Sie auch in Ihrem Wohnumfeld zu übernehmen hätten, nicht gedeckt. Wenn Pflegebedürftige nicht für unversicherte Residualkosten gedeckt werden können, können Sozialhilfeleistungen (SGB XII) eine Option sein. Sozialleistungen als Staatshilfe erfolgen jedoch nur, wenn und soweit die Eigenhilfe und die Unterstützung von Ernährern - in der Regel Angehörige in der geraden Reihe oder Ehegatten - nicht ausreichen.

Erste Anlaufstelle für den Antrag auf Pflegeleistung ist die jeweilige Krankenkasse. Sozialleistungen können nur dann in Anspruch genommen werden, wenn klar ist, dass keine oder nur unzureichende Sozialleistungen von der Pflegeversicherung erbracht werden können. Anträge auf Sozialleistungen werden in der Regel über den städtischen sozialen Dienst (Sozialarbeiter im Außendienst) gestellt.

Da es keine rückwirkenden Pflegeversicherungen und Sozialleistungen gibt, ist es sinnvoll, sich rechtzeitig, in jedem Falle aber vor Beantragung von Pflegegeldern, an die zuständige Behörde zu wenden. Krankenpflegeversicherung oder Sozialleistungen werden gezahlt, sobald Sie die Bedingungen erfüllt haben, und zwar spätestens ab dem Zeitpunkt der Einreichung.

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