Pflegebedürftigkeit

Pflegeabhängigkeit

Beispielhafte Diät bei Schlaganfällen und Demenzerkrankungen "Nahrung erhält Körper und Geist zusammen", wie das Motto sagt. Auch und gerade bei betreuungsbedürftigen Patienten. Eating ist nicht nur die Zufuhr von Nährstoffen und Mineralien für den Körper. Als fürsorglicher Verwandter ist die passende Diät eine weitere große Aufgabe, wenn Sie Pflege brauchen. Bei vielen Menschen, vor allem bei älteren Menschen, ist der Hunger geringer und der Hunger seltener.

Nachfolgend werden wir anhand der Beispiele für Schlaganfälle und Demenzen erklären, wie die passende Diät aussieht, wenn Sie Pflege benötigen. Weil die Demenzkranken ihre Präferenzen nicht mehr gut ausdrücken können, liegt es an Ihnen, mit viel Geduld zu erfahren, wie das Futter am besten schmeckt. 2. Als fürsorgliches Familienmitglied haben Sie einen großen Vorsprung vor Berufsschwestern: Sie wissen, dass Sie Ihren Pflegebedürftigen aus gesunder Zeit haben.

Aber seien Sie nicht traurig, wenn das Futter aufhört. Die Ernährung und das Alkoholkonsum zählen zu den bedeutendsten Aktivitäten von Demenzkranken. Lassen Sie sich Zeit, entspannen Sie sich und genießen Sie das Mitessen. Gegebenenfalls dem Pflegebedürftigen Spezialbesteck schenken oder zubereiten. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Pflegebedürftiger genügend Flüssigkeiten aufnimmt.

Die können hungern, obwohl sie fressen. In letzterem Falle kommt wahrscheinlich auch die Fütterung mit einer Magenschleimhaut in Betracht. Wenn der Patient noch beweglich und physisch gesund ist, aber Schwierigkeiten beim Schlucken hat oder keine Esslust hat, kann ein solches System ausreichen. Wenn jedoch der Verlauf der Krankheit sehr weit vorangeschritten ist und mit Sprachstörungen, Unbeweglichkeit oder anderen schweren Krankheiten einhergeht, kann der Sterbevorgang bereits eingesetzt haben, sollten Sie auf eine artifizielle Diät absehen.

Über 30 % der Betroffenen sind längerfristig nach einem Hirnschlag betroffen, und knapp 20 % bedürfen auch zwei Monaten nach dem Unfall einer intensiven Nachsorge. Der Arzt empfiehlt, auch nach einem Schlag für eine ausgeglichene und ausreichende körperliche Betätigung zu sorgen. Weil jeder, der einen Anfall hatte, in akuter Gefahr ist, andere zu leiden.

Selbst das Trinken der 1,5 l pro Tag reduziert das Schlaganfallrisiko um 25 vH. Der Speiseplan nach einem Herzinfarkt sollte auf der sogenannten mediterranen Diät basieren: Von dieser Beschränkung sind 60 % der Patientinnen und Patienten in der akuten Phase des Krampfanfalls betroffen. Bei der künstlichen Fütterung mit der Nasenschleimhaut (NGS) oder der perkutanen endoskopischen Magenspiegelung (PEG) müssen Sie mit dem Arzt und dem Sprachtherapeuten Rücksprache halten.

Danach verbleibt für den Pflegebedürftigen wenigstens das Empfinden einer echten Speise und damit ein Teil seines Lebens.

Mehr zum Thema