Pflegebedürftigkeit

Pflegebedürftigkeit

Wofür braucht man Pflege? Liebe Leserin, lieber Leser, in den kommenden Wochen werden wir die Konzepte und Möglichkeiten der Betreuung auf unserer Website erläutern und erläutern. Wir möchten mit dem bestimmenden Terminus unserer Arbeit beginnen: der Pflegebedürftigkeit. Im Krankenpflegeversicherungsgesetz (SGB XI) ist der Ausdruck definiert: Pflegebedürftige sind Menschen, die gesundheitliche Beeinträchtigungen der Selbständigkeit oder Fähigkeiten haben und daher Unterstützung von anderen benötigen.

Dies müssen Menschen sein, die körperliche, geistige (Wahrnehmungs-) oder seelische Beeinträchtigungen oder gesundheitliche Beeinträchtigungen nicht selbstständig ausgleichen oder bewältigen können. Wichtig ist auch, dass der Bedarf an Langzeitpflege - vermutlich für einen Zeitraum von sechs Monaten - anhält. Das bedeutet, dass kurzzeitige Einschränkungen aufgrund einer längeren Erholungszeit (weniger als 6 Monate) nach einer Krankheit und/oder einem Eingriff nicht ausreichen, um als pflegebedürftig einzustufen.

Es gibt aber auch andere Möglichkeiten, wie z.B. die Nachsorge im Krankenhaus durch die Krankenkasse. Jeder Betreffende kann bei seiner Krankenkasse oder Pflegeversicherung eine Pflegebedürftigkeitserklärung beantragen. Ab dem 01.01.2018 muss der Betreffende spätestens 25 Arbeitstage nach Erhalt des Antrages bei der Pflegeversicherung über das Resultat informiert werden.

Bei Nichteinhaltung dieses Zeitrahmens hat der Antragsteller Anspruch auf 70,00 als Entschädigung für jede begonnene Wochenfrist. Haben Sie noch weitere Informationen zum Pflegebereich? Für Rückfragen zur stationären Versorgung wenden Sie sich bitte an 034297/98600.

Welche Pflegestufen gibt es?

Das Entstehen von Pflegebedarf kann ein gradueller Vorgang sein, aber auch als Folge eines akuten Ereignisses. Pflegebedürftige Menschen, die aufgrund von körperlichen, geistigen oder psychischen Krankheiten oder Behinderung auf die Unterstützung Dritter angewiesen sind. Welche Pflegestufen gibt es? Um die richtige Pflege zu ermitteln, werden die Mediziner des ärztlichen Services der Krankenkasse oder freie Sachverständige mit einer Beurteilung durch die Pflegeversicherung im heimischen Umfeld des Patienten beauftrag.

Ab 2017 wird ein neuer Assessment (NBA) alle wichtigen Gesichtspunkte des Pflegebedarfs abdecken. Für die Einteilung in Pflegestufen ist der Selbständigkeitsgrad der betreuungsbedürftigen Personen ausschlaggebend. Das sind die Pflegegrade: Das Leistungsniveau für die jeweiligen Pflegestufen entnehmen Sie bitte den Rubriken Sach- oder Geldleistungen und vollstationäre Versorgung. Prinzipiell haben auch Minderjährige Ansprüche auf Pflegeversicherungsleistungen.

Der Betreuungsbedarf von Kleinkindern und Kleinkindern muss besonders berücksichtigt werden. Da Babys natürlich ein hohes Maß an Pflege und Pflege benötigen, ist es schwierig, den zusätzlichen Zeitaufwand abzuleiten. Hauptunterschied ist, dass die Evaluierung von Kleinkindern ausschließlich auf der Differenz zur Selbständigkeit und den altersbedingten Kompetenzen der Kleinen beruht.

Für pflegebedürftige Kleinkinder bis zum vollendeten vollendeten Alter von achtzehn Jahren gibt es eine spezielle Regelung. Weil bis zu diesem Zeitpunkt meist sehr abhängig sind, können sie in der Regel keinen Versorgungsgrad haben. Die speziellen Regelungen dienen dabei der Ermittlung des zusätzlichen Pflegebedarfs. Die zweite Spezialität ist, dass diese ein höheres Betreuungsniveau bis zum vollendeten achtzehnten Lebensjahr erhalten.

Der Pflegeaufwand wird dann "automatisch" reduziert.

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