Pflegebedürftigkeit

Pflegebedürftigkeit

Personen, die aufgrund einer körperlichen, geistigen oder psychischen Erkrankung oder Behinderung langfristig pflegebedürftig sind (min. Pflegebedarf/ 2.1 Lebensräume SGB-Büro Professional Sozialfürsorge Das Assessment bewertet die Beeinträchtigungen der Selbständigkeit oder Leistungsfähigkeit von Menschen in unterschiedlichen Bereichen des Lebens. In 6 Bereichen werden die Pflegekriterien abgefragt: Beweglichkeit, z.B.

Kognitions- und Kommunikationsfähigkeiten, z.B. Verhaltens- und psychologische Probleme, z.B. Selbstpflege, z.B. das Bewältigen und der eigenständige Umgang mit krankheits- oder therapeutisch bedingten Bedürfnissen und Lasten, z.B. Alltagsgestaltung und soziale Kontaktpflege, z.B. Dies ist nur ein Auszug aus dem SGB-Büro Professional-Produkten.

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Rechenschaftsbericht

Pflegebedürftige Menschen sind heute im Schnitt viel früher als früher. Außerdem lebt er mit seinem Pflegebedarf mehr. Derzeit beträgt das Alter, in dem Menschen im Nordosten pflegebedürftige Menschen sind, 82,1 Jahre. Im Schnitt sind in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern 82,1 Jahre alte Menschen im Alter, wenn sie betreut werden müssen. Dies geht aus dem ersten Regionalpflegebericht des Wissenschaftsinstituts GeWiNo der AOK Nordost hervor.

Im Jahr 2010 betrug das Durchschnittsalter der Aufnahme in die Pflege 81,4 Jahre. "Daran können wir erkennen, dass Menschen, die älter werden, im Laufe der Zeit immer älter werden, immer älter werden", sagt Prof. Adelheid Kuhlmey vom Universitätsklinikum Charité Berlin. Kuhlmey hält es auch für eine wissenschaftliche Herausforderung zu erkennen, dass die Menschen heute viel älter mit ihrem Pflegebedarf sind als noch vor fünf Jahren.

Zum Jahresende 2010 waren 63,4 % aller Menschen, die fünf Jahre vorher als Pflegebedürftige klassifiziert worden waren, verstorben. Zum Ende des Jahres 2014 waren es nur noch 60,2 Prozentpunkte. Der Forscher ist daher davon Ã?berzeugt, dass es in zukÃ?nftiger Zeit immer wichtiger wird, eine höhere LebensqualitÃ?t fÃ?r die bereits PflegebedÃ?rftigen zu gewÃ?hrleisten".

Weiteres Ergebnis des Berichts: Der Versorgungsgrad der über 70-jährigen Bevölkerung wächst, insbesondere in Mecklenburg-Vorpommern. Zugleich sinkt der Prozentsatz der Versicherten, die zum Zeitpunkt der Erstklassifizierung schwierig oder am meisten Pflegebedürftigkeit hatten, flächendeckend. Knapp 60 Prozent aller hilfsbedürftigen Menschen im Nordosten des Landes sind bis zum Tode in ihren Häusern geblieben.

Dies ist nicht nur ein deutliches Zeichen für die politischen Weichenstellungen zum Aufbau ambulanter Versorgungsangebote, wie sie sich auch im Krankenpflegestärkungsgesetz II widerspiegeln, sondern auch ein sehr deutliches Zeichen für die Träger, den Aufbau der Ambulanz zu begleiten, die Fortentwicklung von alternativen Lebensformen zu forcieren und die dafür notwendigen Voraussetzungen zu schaffen", sagt Thomas Meißner vom Vorstand des Pflegevereins.

Sie macht auf die unterschiedlichen Gegebenheiten in Bezug auf Pflege, Sachleistungen und Barleistungen zwischen Stadt- und Landregionen aufmerksam. Dem Bericht zufolge wurden Barleistungen kaum von Menschen in urbanen Gemeinschaften, sondern häufig in Landgemeinden in Anspruch genommen. 2. Die stationäre Versorgung pflegebedürftiger Menschen ist dagegen in Großstädten weitaus verbreiteter als in ländlich geprägten Gebieten.

In Nordostdeutschland wurde jedoch weniger als jeder fünfte Pflegebedürftige im Heim voll betreut. Dem Bericht zufolge verbleiben 95 % derjenigen, die pflegebedürftig sind und Barleistungen in ihren eigenen vier Wänden, wenn sie sich von uns betreuen ließen. Im Pflegebericht wurde aber auch deutlich, dass pflegebedürftige Familienangehörige die Entlastungsangebote noch zu wenig ausnutzen.

Vorbeugende Pflege, die z.B. bei Krankheit einer Pflegekraft in Anspruch genommen werden kann, wurde nach den Daten nur in 14% aller Fällen im Jahr 2014 angewendet. Grundlage des Berichts sind die einheitlichen, anonymen Buchungsdaten für alle Pflegedienste der 131.386 betreuungsbedürftigen AOK Nordost über 70 Jahre mit Sitz in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern.

Alle drei Bundesländer insgesamt waren 41,3 % der über 70-Jährigen bei der AOK Nordost mitversichert. Der Bericht beansprucht daher Repräsentation. Sie evaluiert auch die Pflegeaktivitäten in den drei Ländern auf Kreis- und Gemeindeebene. Der AOK Nordost will eine planerische Grundlage für die politische Arbeit sein. Ulrich Wendte, Leiter der Abteilung für Gesundheitspolitik im brandenburgischen Sozialministerium, anerkennt dies.

"Statistik und Leistungsvergleiche sind eine gute Möglichkeit, das pflegepolitische Vorgehen auf den unterschiedlichen Stufen zu unterstützen", sagt Wendte.

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