Pflegebedürftigkeit

Pflegeabhängigkeit

Sozialleistungen für Pflegebedürftige im Freistaat Bayern. Pflegebedarf: Hintergründe und Anlässe im Alter Der Betreuungsbedarf eines Senioren ist von Person zu Person sehr vielfältig. Diese sind die Ursachen für nahezu 80 % des Pflegebedarfs. Allerdings ist die Frequenz, mit der diese Erkrankungen zu einem Pflegebedarf von Mann und Frau geführt haben, uneinheitlich. Beispielsweise leidet der Mann vermehrt an Durchblutungsstörungen, während bei der Frau Erkrankungen des Bewegungsapparats wie Osteoporose häufig zu einem Pflegebedarf führt.

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Zweiter Deutscher hat Furcht vor Betreuungsbedarf

Jede zweite Bundesbürgerin und jeder zweite Bundesbürger hat Bedenken, im hohen Lebensalter auf Fürsorge angewiesen zu sein. Allerdings haben sie eine viel größere Befürchtung vor Betreuungsbedarf als ihre Mitmenschen. Laut einer neuen Untersuchung der R+V-Versicherung befürchtet jeder zweite Bürger in Deutschland die Notwendigkeit der Versorgung im hohen Lebensalter. Deshalb sind sie beunruhigter als ihre Mitmenschen.

Es ist der Tag der Krankenpflege - und viele Menschen haben anscheinend die Befürchtung, ihren ersten Tag der Betreuung einmal hautnah mitzuerleben: Jede zweite Person in diesem Land hat Furcht davor, im hohen Lebensalter auf Hilfe angewiesen zu sein. Dies belegt die Untersuchung "Die Furcht der Deutschen" der R+V-Versicherung. Nur" 48% aller männlichen Patienten haben große Befürchtungen vor Betreuungsbedarf, bei den weiblichen sind es 57% (siehe Grafik).

"Erstens sind zwei Drittel aller Betreuungsbedürftigen weiblich. Zweitens, in den meisten Faellen sorgen sie fuer die Betreuung der Angehoerigen zu Hause." Laut der Untersuchung sind Jugendliche bis 19 Jahre noch recht gelassen mit diesem Problem - 23% sind beunruhigt.

Bereits ab dem 20. Lebensjahr trifft dies auf rund vierzig Jahre zu, ab dem vierzigsten Lebensjahr geht es um die Mehrzahl (57 Prozent). Der höchste Stellenwert kommt bei Menschen ab 60 Jahren hinzu: Knapp zwei Drittel ( (64 Prozent) machen sich hier mehr Gedanken Ã?ber mögliche PflegebedÃ?rftigkeit mit dem Lebensalter.

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