Pflegebedürftigkeit

Pflegebedürftigkeit

Betreuungsbedürftige Personen sind Personen, die gesundheitliche Beeinträchtigungen der Selbständigkeit oder Fähigkeiten haben und deshalb Hilfe von anderen benötigen. Nach dem PflegeVG sind Pflegebedürftige Personen, die aufgrund einer körperlichen, geistigen oder psychischen Erkrankung, Demenz oder Behinderung erhebliche oder größere Hilfe benötigen. Der Pflegebedarf bedeutet den Bedarf an Hilfe im Alltag in unterschiedlichem Ausmaß und ist mit einem zunehmenden Verlust an Selbstständigkeit im Alltag verbunden. Der Pflegebedarf des Patienten wird nach einem bestimmten Schema ermittelt, das dann auch die Pflegestufe des Patienten darstellt. Die Einstufung richtet sich nach dem Pflegeaufwand.

Begriffsbestimmung & Anforderungen an die Wartung

Nach dem Gesetz besteht Pflegebedarf, wenn eine Person auf Dauer nicht in der Lage ist, alltägliche Pflichten, Tätigkeiten und Tätigkeiten zu erfüllen und daher Unterstützung braucht, um diese Mängel aufzufangen. Unter Betreuungsbedarf versteht man nicht nur den Bereich der Seniorenpflege, sondern auch andere und junge Gruppen von Menschen, die aufgrund einer Invalidität den Lebensalltag nicht selbständig meistern können.

Diese Hilfsmassnahmen können häuslicher oder pflegerischer Natur sein und können von Angehörigen, aber auch von Spezialisten eines stationären Pflegeservice sowie in Pflegeeinrichtungen durchgeführt werden. Nach dem Gesetz gibt es einen Pflegebedarf, wenn eine Begleitperson bei der Durchführung von alltäglichen, wiederkehrenden Tätigkeiten unterstützt werden muss. Sie soll den Menschen zu einem selbstbestimmten, selbstbestimmten und würdevollen Dasein verhelfen.

Unter anderem heißt das, dass der Pflegepflichtige einer Krankenkasse angehören muss, um eine Leistung der Pflegeversicherung zu beziehen. Im Falle eines Pflegefalles steht ein Recht auf Betreuungsberatung und persönliche Mithilfe zu. Behandlungen können das Auftreten des Pflegefalles verhindern, reduzieren oder überwinden. Die Bundestagsfraktion hat sich mit dem Pflegestärkungsgesetz befasst.

Zu diesem Zweck wurden ab 2017 ein neues Wort "Pflegebedürftigkeit" und fünf neue Pflegestufen eingefügt. Pflegeversicherte haben im Falle der Pflege einen Leistungsanspruch. Im Falle der gesetzlich vorgeschriebenen Krankenpflegeversicherung ist der Medizinische Service der Krankenkasse (MDK) für die Ermittlung des Pflegebedarfs zuständig. Ein entsprechender Antrag auf Pflege muss zuvor bei der Einrichtung eintreffen. Die Leistungen werden dann je nach Versorgungsgrad gezahlt.

Das Sonderentgelt wird in der Regel gewährt, wenn es sich um einen höheren Betrag handelt, um das Lebensumfeld und die Lebensbedingungen eines Kunden nachhaltig zu optimieren. Dazu gehört beispielsweise der Einzug eines Pflegebedürftigen in ein Alten- oder Pflegeheim oder der Kauf von Pflegehilfen wie z. B. Treppenlift, Badewannenlift oder Pflegeliege. Zusätzlich gibt es eine Sondervergütung für den Umbau und die Neugestaltung einer behindertengerechten bzw. pflegebedürftigen Ferienwohnung, z.B. rollstuhlgerecht.

Wie hoch der für eine Sonderleistung an einen Versicherten der Kasse gewährte Beitrag ist, hängt von dem im Vertrag festgelegten Monatsbetrag ab. In der Regel wird eine Pflegezusatzversicherung abgeschlossen, die die Einmalzahlung anheben kann. Manche Menschen haben Berührungsängste mit pflegebedürftigen Menschen, weil sie fürchten, dass sie etwas Falsches tun oder sie verletzen.

Das Ergebnis: 60% der Umfrageteilnehmer hatten nie zuvor Kontakte zu einer betreuungsbedürftigen Person gehabt. Menschen zwischen 46 und 65 Jahren haben den größten Anteil am Umgang mit hilfsbedürftigen Menschen. Zur Ermittlung des Pflegebedarfs wurden diverse Expertenrichtlinien aufgesetzt.

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