Pflegeberater bei der Krankenkasse

Krankenpflegeberaterin bei der Krankenkasse

Wie viel zahlen Pflege- und Krankenkassen? Im Nachhinein stellte sich leider heraus, dass die Krankenkasse des Patienten keinen Vertrag mit diesem Anbieter gefunden hatte und die Finanzierung mit der Krankenkasse vereinbart werden musste. Welche Aufgaben haben solche Pflegeberater und wie beurteilen wir die Qualität dieser Beratung? Die SECURVITA Krankenversicherung - SKD BKK.

lch habe weitere Frage zur Betreuung. Wie kann ich mich informieren?

Sie können uns unter der Rufnummer 040 - 460 66 16 00 von Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr und am Freitag von 8 bis 16 Uhr kontaktieren. Kompetente Pflegeberater nehmen Ihren Bedarf an Hilfe und Unterstützung auf und werten ihn aus. Er erarbeitet mit Ihnen zusammen Lösungsvorschläge, fasst die Resultate zusammen, leitet Massnahmen ein und koordiniert die Lieferung.

Schicken Sie uns Dokumente über unsere Zentraladresse für Großkunden (Straße und Hausnummer werden nicht benötigt ): Darüber hinaus gibt es in den Ländern verschiedene Beratungsangebote für Pflegehilfestellen und -netze.

Pflegehinweis

Die Palette der Dienstleistungen rund um die Krankenpflege wird immer umfangreicher. Die Betreuungsberatung umfasst unter anderem die Betreuung der Betreffenden und ihrer Familienangehörigen bei der Pflegeorganisation, beginnend bei der Platzierung von Betreuungsleistungen und häuslicher Hilfe bis hin zur Wahl von Pflegeeinrichtungen oder anderen Pflegeeinrichtungen. Wie erhalte ich Pflegehinweise?

Wenn Sie sich für die pflegerische Beratung interessieren, kontaktieren Sie bitte unseren hausinternen Pflegeberater, Herr Udo Klee (0421 43551-74). Pflegeberatungen können auch über die von den Ländern eingerichteten Pflegehilfestellen durchgeführt werden. Allerdings wird in einigen Ländern wie Sachsen und Sachsen-Anhalt auf diese Möglichkeiten verzichtet, weil sie andere Betreuungsstrukturen haben.

Erstmals sollen Pflegehilfestellen Informationen, Beratungen und individuelle Fallbetreuung für die Pflegebedürftigen und ihre Familienangehörigen unter einem gemeinsamen Namen zusammenfassen, so dass die Pflegebedürftigen und ihre Familienangehörigen Hilfe in der Nähe ihrer Wohnung und aus einer einzigen Quelle bekommen. Das Betreuungsgespräch ist für Sie prinzipiell kostenfrei! Für Rückfragen zur Krankenpflegeberatung wenden Sie sich bitte an Ihren zuständigen Sachbearbeiter.

Pflegeempfehlungen angenommen - Pro Pflege GmbH

der Deutschen Berufsgenossenschaft für den Pflegeberuf e.V. (DBfK). Das Pflegefortbildungsgesetz (DBfK) begrüsst im Wesentlichen die Initiativen des Pflegeweiterbildungsgesetzes zur Betreuungsberatung und den individuellen Betreuungsanspruch der Betroffenen ab dem 1.1.2009. Im Falle eines vorhandenen Pflegebedarfs in der Familien- und Einzelpersonengruppe stellen die Einzelberatung und -betreuung an die Betreuer und ihre berufliche Qualifizierung höchste Anforderungen.

Am 29. August 2008 hat der Zentralverband des Bundesverbandes der Pflegeversicherer eine Stellungnahme zur Qualifizierung und Zahl der Pflegeberater gemäß 7a Abs. 3 SGB II ausgesprochen. Bei der Ausarbeitung der Stellungnahme wurde die Deutsche Bank konsultiert. Wir halten die jetzt vorliegenden Vorschläge in wichtigen Punkten für kritisch, halten einen deutlichen Verbesserungsbedarf und verlangen umgehend eine Erweiterung der wissenschaftlichen Überwachung.

Anwender der Altenpflegeberatung haben verschiedene Bedürfnisse, die zunächst ermittelt werden müssen, um den Qualifikationsbedarf für Pflegeberater ableiten zu können. Das geplante Wissenschaftsmonitoring sollte nicht nur das Niveau der Qualifikation prüfen, sondern auch den Qualifizierungsweg und eine Anpassungsempfehlung ausarbeiten. Aus diesem Grund wäre ein schrittweiser Ansatz zur Regulierung der Qualifikation und Ausgestaltung der neuen Pflegeberatungsstruktur aus der Perspektive der Deutschen Gesellschaft für Pflegeforschung (DBfK) effektiver gewesen.

Leider wurde dieser Antrag nicht in die Empfehlungen aufgenommen. In der aktuellen Richtlinie ist vorgesehen, dass Sozialversicherungsassistenten, Altenpfleger, Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenschwestern sowie Absolventen der Sozialarbeit eine modular aufgebaute Fortbildung durchlaufen. Die Empfehlungen umfassen drei Bausteine mit den Schwerpunkten Pflegekompetenz (100 Stunden), Fallmanagement (180 Stunden) und Recht (120 Stunden).

Zusätzlich müssen alle Consultants ein Wochenpraktikum in der Ambulanz und ein Zweitagespraktikum in einer Tagesstätte vorweisen. Der Zusatzqualifikationsbedarf für die Tätigkeit in der Krankenpflegeberatung kann durch modulare Weiterbildungsmaßnahmen nachgerüstet werden. Aus unserer Perspektive der Deutschen Bank kann dies jedoch nur eine temporäre Ausprägung sein.

Auch ohne Evaluierung der Zusatzausbildungen wird die Möglichkeit verpasst, die besten Ausbildungs- und Qualifizierungsbedingungen sowohl für die Pflegeberater als auch für die Kostentragenden zu eruieren. Auf der positiven Seite wird in der vorliegenden Stellungnahme den Menschen, die bereits in der pflegerischen Beratung arbeiten, Rechnung getragen und anerkannt. Das ist eine praktische Maßnahme, die dafür sorgt, dass die Betreuungsberatung schnell beginnen kann und daher sehr willkommen ist.

Erst mit einem Beraterkonzept, in dem die verschiedenen Fachkompetenzen in einem fachübergreifenden Verbund zusammenarbeiten, ist eine bedarfsgerechte, persönliche Betreuung möglich. Das verbirgt sich jedoch gerade in der aktuellen Anregung. Das Ziel des Rechtsetzers, eine persönliche Betreuung sicherzustellen, wird daher aus unserer Sicht nicht hinreichend beachtet. Bei vielen Themen der persönlichen Betreuungsberatung steht der Betreuungsbedarf im Mittelpunkt.

Pflegeexpertise ist daher unverzichtbar. Vor allem Pflegebedürfnisse aufgrund von Demenz, Hirnschlag, häuslicher Beatmung, Parkinson-Krankheit oder Zuckerkrankheit sind für die Therapie und das Fallmanagement von großer Bedeutung. Die damit verbundene professionelle Bewertung und Bewertung der Leistungen kann nur von qualifiziertem Pflegepersonal durchgeführt werden. Mit einem 7-tägigen und 100-stündigen Theoriepraktikum für Fremde ist eine qualifizierte Bewertung des Beratungsbedarfs durch einen Pflegefachmann keineswegs möglich.

Bei Pflegefachkräften sind dieses Praxissemester und diese theoretische Arbeit jedoch überflüssig. Für die Qualifizierung und Qualifizierung der Betreuungsberatung ist die Gesellschaft als Ganzes verantwortlich. Aus unserer Perspektive kann sie nicht allein von den Versicherern gedeckt werden. Weil die Konsumenten in einer schweren Phase des Lebens eine verlässliche und objektive Ausrichtung durch die Betreuungsberatung haben.

Auch hier muss die Professionalisierung der Pflegeberater im Qualifizierungsprozess so vorangetrieben werden, dass sie im Interesse der Betreffenden und hochprofessionell von den Belangen Dritter unabhängiger sind. Ist dies gelungen, ist die Betreuungsberatung ein effektiver Baustein für eine bessere Pflege und Unterstützung und damit für mehr Wohnqualität.

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