Pflegeberater Krankenkasse

Krankenpflegeberater Krankenversicherung

einen Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung Ihrer Krankenkasse. Sind Versicherte oder Angehörige von der Pflegebedürftigkeit betroffen, stellen sich viele Fragen. Die Versicherten haben Anspruch auf individuelle Beratung und Betreuung durch einen Pflegeberater. Sie erhalten von uns das nötige Wissen, damit Sie z.B.

als Pflegeberater in einem Pflegeheim oder einer Krankenkasse arbeiten können. Die Techniker Krankenkasse Informationen zur Pflegeberatung von mhplus, den Pflegeberatern der Krankenkassen.

Egal ob aufgrund von Unfällen, Krankheiten, Invalidität oder altersbedingt - jeder kann über Nacht invalid werden.

Egal ob aufgrund von Unfällen, Krankheiten, Invalidität oder altersbedingt - jeder kann über Nacht invalid werden. Als ein unvorhersehbarer Krankheitsfall das Alltagsleben abrupt auf den Kopf stellt, ist die neue Situation ohne fachliche Unterstützung für die meisten Menschen überwältigend. Wenn man sich auf einmal auf externe Unterstützung verlassen muss, stellen sich viele Fragen: Welche Dienstleistungen werden von der Pflegeversicherung überhaupt angeboten?

Wann gibt es einen Leistungsanspruch der Pflegeversicherung? Inwiefern kann ich eine Pflegestufe beantragen und wie wird sie klassifiziert? Welche ambulanten Pflegedienste sind geeignet? Inwiefern kann das Lebensumfeld so verbessert werden, dass der Patient in seinen vier Räumen weiterleben kann? Inwiefern kann die Versorgung mitfinanziert werden? Diese und viele weitere Pflegefragen beantworten unsere Pflegeberaterinnen und -berater rasch und fachkundig.

Unser Pflegetipp weist Ihnen Möglichkeiten auf, wie Sie Ihre Angehörigen langfristig schonen.

Gebündeltes Wissen vom Pflegeberater - Sie haben Anrecht!

Niemand kommt an ihnen vorüber, der Pflegeversicherungsleistungen in Anspruch nimmt. Pflegeberater können sich als Schlüssel zur finanziellen Unterstützung pflegebedürftiger Menschen erweisen. In Deutschland werden rund zwei Drittel aller hilfsbedürftigen Menschen nur von Verwandten, Bekannten und Nachbarinnen betreut.

Das ist eine große Errungenschaft, denn es ist wichtig, die Vereinbarkeit von Familien-, Berufs- und Betreuungsfragen zu gewährleisten! Krankenpflegeberatung (§7a SGB XI) ist seit 2009 eine der gesetzlichen Aufgabenstellungen jeder Krankenkasse. Die dort ansässigen Pflegeversicherungen beschäftigen ausreichend geschultes Personal, das mit dem Sozialrecht (Versicherungsrecht) besonders vertraut ist. Wenn Sie oder Ihr Familienmitglied pflegebedürftig sind, beantragen Sie bei Ihrer Krankenkasse die Pflegeversicherungsleistungen.

Weil das, was zur Heimpflege zählt und welche bürokratische Hindernisse einem in die Quere kommen können, nicht so leicht zu überschauen ist. Jetzt haben Sie das Recht auf einen Pflegeberater. Sie können aber auch einen Beratungsschein erhalten, den Sie bei einer selbständigen Beratungseinrichtung wie einer Pflegestation oder der Sozialversicherungsberatung einzulösen haben.

Sie haben eine Einlösungsfrist von zwei Wochen, wobei die Versammlungskosten von der Pflegekasse erstattet werden. Natürlich ist es am besten, wenn die Betreuungsberatung bei Ihnen zu Haus erfolgt, um einen wirklichen Eindruck vom Pflegebedarf für Sie oder Ihre Verwandten zu bekommen. Darüber hinaus haben Sie Anspruch auf Konsultation, wenn Sie bereits eine Leistung bezogen haben - also in einer Betreuungsstufe zusammengefasst sind - und diese ändern wollen.

Die Pflegeberaterinnen und -berater sollten Sie aufgrund ihrer besonderen Qualifikation (seit dem Stichtag 31.06.2011 ist eine eigene Qualifikation vorgeschrieben) bei diesen Dienstleistungen kompetent unterstützen: Weil jeder Pflegefall einzeln zu betrachten ist, kommt es vor allem darauf an, die persönliche Lage zu verstehen. Wir sprechen daher in diesem Kontext auch vom Case Management, das die Aufgabenstellung in der pflegerischen Beratung gut beschreibt.

Pflegetipps sind viel mehr als nur das einfache Auffüllen von Formularen. Der Regionalbezug ist vor allem für die häusliche Betreuung von großer Wichtigkeit. Sie sollten die besten Pflegeleistungen und Heime einschließlich ihrer Preisgestaltung beherrschen, in engem Austausch mit allen relevanten Dienstleistern stehen und mit weiteren ortsansässigen Betreuern mitarbeiten. Dazu gehören unter anderem Eigenhilfegruppen, Ärztinnen und Ärzte, Spitäler, Verbrauchermärkte, Apotheken und städtische Beratungszentren.

Unabdingbar: Rücksichtnahme auf beide Parteien - die des Pflegebedürftigen und die des Betreuers. Eigenbedarf, auch Beanstandungen durch die Betreuung, werden nicht berücksichtigt. Die Betreuungsberatung soll auch hier tätig werden und in gespannten Situationen Abhilfe schaffen. Dies kann die Bereitstellung eines weiteren Pflegeservices oder eine Heilung für die Pflegekraft sein.

Die Kontaktstellen in allen Großstädten informieren pflegebedürftige Familienangehörige über alle Aspekte der häuslichen Betreuung. Informieren Sie sich, ob und wo es Fördermittel für einen erforderlichen, barrierefreien Wohnungsumbau gibt, welche Antragsformalitäten für welchen Zweck erforderlich sind und wo Sie die passenden Kontaktpersonen für Pflegeprobleme vorfinden. Kurzum: Die Pflegestation bietet alle Infos rund um die Heimpflege und darüber hinaus.

Daher ist es ratsam, sich dort über die Vorbereitungen und die zukünftige Gestaltung der Betreuung zu unterrichten. Ihre Krankenkasse wird Ihnen auch sagen, wo die nächste Pflegestation für Sie ist. Dabei sind die Aufgabenstellungen der Betreuungsberatung umfassend: von der Unterstützung bei der Beantragung der Betreuungsstufe über die Vermittlung einer Pflegekur bis hin zur Erstellung eines Versorgungsplans.

Aus diesem Grund sollten Sie auf die Selbständigkeit und gute Netzwerkbildung Ihres Betreuers achten. Darüber hinaus sollte er sich sowohl um das Wohl des Patienten als auch des Pflegepersonals sorgen. Gerne erläutern wir Ihnen, welche Hilfen Sie in der Heimpflege einsetzen können. Senden Sie uns eine Mitteilung oder downloaden Sie unser kostenfreies E-Book über "Home Care" im Voraus.

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